Coronavirus Infoseite

Auf dieser zentralen Infoseite informiert die KHSB fortlaufend zu Entwicklungen im Kontext von Hochschulbetrieb und Coronavirus.

FAQ zum Lehr- und Studienbetrieb finden sich im zusätzlichen Infopool für Studierende.

Am Donnerstag, 24.09.2020, haben die Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung und die Landeskonferenz der Rektor*innen und Präsident*innen der Berliner Hochschulen (LKRP) im Rahmen eines Pressegesprächs einen Ausblick auf das als ‚Hybridsemester‘ geplante Wintersemester gegeben und dazu eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Bei dieser Gelegenheit stellten Senatskanzlei und LKRP auch den 'Berliner Stufenplan für den Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen' vor.

Zu den konkreten Regelungen und Umsetzungen an der KHSB wird die Hochschulleitung demnächst in separaten Schreiben informieren.

Am Montag, den 21.09.2020, beginnen die ersten Präsenzlehrveranstaltungen in der KHSB, die für das Wintersemester 2020/2021 zählen. Wegen der weiter geltenden Abstandsregelungen wird dies jedoch nur in sehr eingeschränktem Maß sowie zeitlich über den Tag und räumlich über das Gebäude verteilt möglich sein.

Nach Absprache mit der Betriebsärztin und der Fachkraft für Arbeitssicherheit besteht ab dem 21.09.2020 für alle Nutzer*innen des Hochschulgebäudes die Pflicht, in den Fluren und Treppenhäusern, in der Bibliothek sowie in den Räumen, in denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Die Nutzung der Bibliothek muss wie bisher vorher angemeldet werden. Das gilt auch für Termine in den Büros der Verwaltung (z.B. Studierendensekretariat, Prüfungsamt oder International Office) innerhalb der üblichen Öffnungszeiten, sofern die Auskünfte nicht telefonisch oder per E-Mail erteilt werden können.

Das Präsidium

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu den Maßnahmen für die Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen gegen die Verbreitung des Coronavirus sowie Informationen zum Sommersemester 2020. Die Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung hat eine Taskforce eingerichtet, in der notwendige Maßnahmen und ihre Umsetzung laufend beraten werden. Die vereinbarten Schritte werden über die Hochschulen und Forschungseinrichtungen an ihre Mitglieder kommuniziert und auch auf dieser Website aktuell abgebildet.

Auf Veränderungen in der Verwaltungspraxis zum BAföG wegen der Folgen der Corona-Pandemie hat die Berliner Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung in einem Rundschreiben vom 10.07.2020 hingewiesen. Insbesondere für Studierende, die BAföG-Leistungen beziehen, sind die Informationen wichtig. Sie finden sie hier.

Konkrete Fragen zur Anwendung der BAföG-Regeln wird Ihnen das Studierendenwerk beantworten. Sie können sich auch an den BAföG-Beauftragten unserer Hochschule Prof. Dr. Dr. Christian Bernzen wenden, der versuchen wird, Ihnen bei der Orientierung zu helfen.

Am Montag, 15.Juni 2020, haben die Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung und die Landeskonferenz der Rektor*innen und Präsident*innen der Berliner Hochschulen eine gemeinsame Pressemitteilung veröffentlicht, die sich insbesondere mit den Planungen für das Wintersemester 2020/2021 befasst. Was den Hochschulbetrieb betrifft, werde demnach "eine Mischung aus digitaler Lehre und Präsenzlehrbetrieb" angestrebt.

 

Am Donnerstag, den 28. Mai 2020, hat der Berliner Senat Änderungen zur „Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin“ beschlossen.

In der Pressemitteilung vom 29.5.2020 heißt es dazu: 

"Der geltende eingeschränkte Betrieb an den staatlichen, privaten und konfessionellen Hochschulen in Berlin bleibt weiterhin bestehen. So sind die Hochschulen für Präsenzlehre und für den Publikumsverkehr weiterhin geschlossen, die Lehrveranstaltungen finden digital statt."

Hier geht es direkt zur Pressemitteilung der Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung 

Ab dem 08.06.2020 können Sie zusätzlich zum Leihbetrieb nunmehr in begründeten Ausnahmefällen die Präsenzbestände in Lesesälen nutzen. Nähere Informationen finden Sie dazu in der kommenden Woche (KW 23) auf der Bibliotheksseite.

Am 07. Mai 2020, hat der Berliner Senat Änderungen zur „Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin“ beschlossen, die auch die wissenschaftlichen Einrichtungen in Berlin betreffen.

Hier geht es direkt zur Pressemitteilung der Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung:

Forschung und Verwaltung an Hochschulen unter Auflagen sind wieder möglich - Lehre findet weiterhin digital statt.

Die Landeskonferenz der Rektor*innen und Präsident*innen der Berliner Hochschulen hat auf Grundlage dieser Verordnung am 11.05.2020 eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Die Landeskonferenz der Rektor*innen und Präsident*innen der Berliner Hochschulen (LKRP) hat sich am 23.04.2020 in einer Pressemitteilung zur Situation der Berliner Hochschulen im Kontext des Coronavirus zu Wort gemeldet:

Oberste Priorität: Eindämmung der Virusgefahr

Berliner Hochschulen setzen vorsichtige Öffnung für Wissenschaft, Kunst und Forschung um

Die staatlichen, privaten und konfessionellen Universitäten und Hochschulen Berlins sind sich ihrer Verantwortung bewusst, auch weiterhin große Anstrengungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu unternehmen. Bis auf Weiteres wird es erforderlich bleiben, den Zugang zu den Gebäuden und Laboren restriktiv zu handhaben und den Präsenznotbetrieb aufrecht zu erhalten.

Gleichzeitig begrüßen sie, dass der Berliner Senat mit dem Maßnahmenkatalog vom 21. April 2020 erste vorsichtige Öffnungen auch für Wissenschaft, Kunst und Forschung in Berlin beschlossen hat. Eventuelle Ausnahmegenehmigungen werden streng an die Einhaltung von Maßnahmen zum Gesundheitsschutz geknüpft.

Die Universitäten und Hochschulen werden ihre jeweiligen Pandemie-Pläne weiterhin so umsetzen, dass an den Campus-Standorten möglichst wenig Gefahren durch ungeschützte Begegnungen vor Ort entstehen, ebenso wie es möglichst wenig ÖPN-Verkehr zu und von den Hochschulen geben soll.

Der Senat von Berlin hat gestern die Vierte Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung in Kraft gesetzt; für die Hochschulen ist vor allem Teil 5 dieser Verordnung relevant. Die Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung hat dazu eine begleitende Pressemitteilung veröffentlicht.

Für die Hochschulen im Land Berlin ändert sich dadurch nicht viel, denn sie bleiben weiter im Präsenznotbetrieb; das heißt, Hochschulen bleiben weiter für den Präsenzlehrbetrieb und den Publikumsverkehr geschlossen Das bedeutet, dass weiterhin nur ausgewählten 'Schlüsselpersonen', die zur Gefahrenabwehr und zur Erhaltung eines Notbetriebs der Hochschule benötigt werden, und nur ausnahmsweise und mit entsprechender Begründung weiteren Mitgliedern der KHSB Zutritt zum Gebäude erlaubt werden kann. Die Landeskonferenz der Rektor*innen und Präsident*innen der Berliner Hochschulen (LKRP) hat sich gestern darauf geeinigt, diese Regelung weiter restriktiv auszulegen.

Die Bibliotheken der Hochschulen haben beschlossen, dass voraussichtlich ab dem 04.05.2020 der Leihbetrieb unter besonderen hygienischen Bedingungen wiederaufgenommen werden kann. Dazu wird es von der Bibliothek der KHSB noch gesonderte Mitteilungen geben.

Wie den Medien zu entnehmen ist, haben sich Bund und Länder auf weitere Maßnahmen zu Eindämmung der Corona-Pandemie geeinigt. Die Bundesländer erarbeiten nun je eigene Verordnungen für alle relevanten Bereiche. Für die Berliner Hochschulen werden voraussichtlich bis Mitte der kommenden Woche von der Taskforce Corona und dem Land Berlin konkrete weitere Maßnahmen beschlossen.
Die aktuelle Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin ist bis zum 26. April 2020 weiterhin gültig und die Hochschulen befinden sich weiterhin im Präsenznotbetrieb. Es ist nicht damit zu rechnen, dass in absehbarer Zeit ein regulärer Präsenzbetrieb stattfinden wird.

Sobald die Entscheidungen gefallen sind, werden wir an dieser Stelle entsprechend informieren.

Am Freitag, 03.04.2020, haben die Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung und die Landeskonferenz der Rektor*innen und Präsident*innen der Berliner Hochschulen (LKRP) eine gemeinsame Stellungnahme zum Berliner Sommersemester 2020 abgegeben, in der es unter anderem um die Durchführung des Sommersemesters und dessen Rahmenbedingungen geht. 

Die Landeskonferenz der Rektor*innen und Präsident*innen der Berliner Hochschulen (LKRP) hat sich am 24.03.2020 in einer Pressemitteilung zur Situation der Berliner Hochschulen im Kontext des Coronovirus zu Wort gemeldet. Tenor der Veröffentlichung: "Das Ausrufen eines generellen Nichtsemesters halten wir zum jetzigen Zeitpunkt für kontraproduktiv. Das Signal der Berliner Hochschulen heißt stattdessen: Ermöglichung und digitaler Aufbruch."

Der Präsident der KHSB, Prof. Dr. Ralf-Bruno Zimmermann, hat dazu ein Statement abgegeben:

„Die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin trägt die Position der LKRP zum Sommersemester 2020 ausdrücklich mit. Gemeinsam mit allen Berliner Hochschulen sind wir entschlossen, unseren staatlichen und kirchlichen Bildungsauftrag wahrzunehmen und unsere Kompetenzen in den Dienst der Gesellschaft zu stellen, um gemeinwohlorientierte Lösungen im Hinblick auf die derzeitigen besonderen Bedarfe und Herausforderungen zu finden. Die KHSB unterstützt zivilgesellschaftliche, kirchliche und politische Akteur*innen aktiv darin, die Folgen der Lage im Hinblick auf das Coronavirus abzumildern.

Im Bereich der Lehre arbeiten wir an alternativen Lehr- und Lernformaten, die nicht allein kurzfristig auf die Situation im Kontext des Coronavirus reagieren, sondern zugleich wichtige Wegmarken für die digitale Zukunft von Forschung und Lehre setzen.“

Prof. Dr. Ralf-Bruno Zimmermann, Präsident

 

Der Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung im Senat von Berlin, Steffen Krach, hat im Vorfeld ein Interview im Tagesspiegel zum Thema gegeben. 

Darüber hinaus hat sich der Präsident der FU Berlin, Prof. Dr. Günter M. Ziegler, in einem Gastbeitrag im Tagesspiegel zu Status und Gestalt des vor uns liegenden Sommersemesters 2020 geäußert:

„Kreativität, Engagement und Phantasie sind gefragt. Weil die Gesellschaft uns braucht, vielleicht mehr denn je. Wir stehen in diesen schwierigen Zeiten vor Herausforderungen, in denen die Universität die besondere Pflicht trifft, Möglichkeiten für Studierende zu schaffen sowie Wissenschaft gelingen zu lassen. […]

Unser Ziel ist es, ein vollwertiges Sommersemester anzubieten, für alle, die es wahrnehmen können und wollen. Wir möchten kein Nichtsemester. Wir wollen keine verpasste Gelegenheit. Nur damit kann die Freiheit unserer Studierenden und Lehrenden, Forschenden und Mitarbeitenden weiterhin gelebt und verwirklicht werden. Dabei wird die Universität selbst zum Experimentierlabor, in dem wir alle gemeinsam daran arbeiten, neue Studien-, Lehr- und Forschungsformate zu entwickeln und zu erproben.“

Der Betrieb der KHSB bleibt ab sofort, Freitag, 20.03.2020, bis auf Weiteres auf einen Präsenznotbetrieb beschränkt.

Bleiben Sie bitte zu Hause und schützen Sie sich und andere!

Bei Fragen und Anliegen im Kontext von Hochschulbetrieb und Coronavirus wenden sich alle Mitgliedsgruppen der Hochschule bitte auch weiterhin zentral an verwaltung@khsb-berlin.de. Ihre Nachrichten werden von dort bearbeitet oder an die zuständigen Stellen weitergeleitet.

Diese Infoseite informiert regelmäßig über relevante neue Entwicklungen.

Die Hochschulleitung

Die Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung hat am 18.03.2020 weitreichende Beschlüsse im Kontext der Corona-Pandemie gefasst; diese Beschlüsse betreffen Hochschulbetrieb, Präsenzprüfungen und Abgabefristen für Abschlussarbeiten. Alle verabschiedeten Maßnahmen gelten für die KHSB uneingeschränkt.  

Der Betrieb an den Berliner Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wird ab Freitag, den 20. März 2020, Dienstschluss, bis auf weiteres auf einen Präsenznotbetrieb beschränkt. Bereits am 13. März hatte die COVID19-Taskforce vereinbart, dass Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen alle notwendigen Vorkehrungen treffen, um den geordneten Übergang in den Präsenznotbetrieb vorzubereiten.  

Bereits ab Donnerstag, den 19. März 2020, werden bis auf weiteres keine Präsenzprüfungen durchgeführt. Die Prüfungen werden in alternativer Form und/oder zu einem späteren Termin durchgeführt.

Die Abgabefristen für Abschlussarbeiten im Rahmen von Bachelor- und Masterstudiengängen werden ab dem 12. März 2020 bis zur Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes (mindestens aber bis zum 11. Mai 2020) gehemmt, d.h. die Abgabefristen laufen derzeit nicht weiter, sodass die Studierenden mit Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes, der die Wiederöffnung der Bibliotheken und PC-Pools umfasst, den vollen Rest der Abgabefrist wahrnehmen können und ihnen somit keine Nachteile entstehen.

Der Bereich Studierendenservice hat für die Studierenden der KHSB aktuelle studien- und prüfungsrelevante Informationen im Kontext des Coronavirus zentral zusammengefasst.

Am Freitag, 13.03.2020, hat die Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung Weitere Maßnahmen für Berlins Wissenschaft vereinbart, die von der KHSB in der empfohlenen Weise umgesetzt werden. Dazu gehört unter anderem, dass die Bibilothek den Publikumsverkehr (Gäste und Studierende) ab sofort vollständig einstellt.   

 

Darüber hinaus hat die KHSB die Informationen zu Lehrbetrieb und Semesterstart erweitert und präzisiert:

Der Beginn der Vorlesungszeit aller öffentlichen Berliner Hochschulen wird auf den 20.04.2020 verschoben. Zu diesen Hochschulen zählt sich auch die KHSB. Diese Regelung betrifft den gesamten Lehrbetrieb; das heißt, alle Vollzeit- sowie alle berufs- und tätigkeitsbegleitenden Studiengänge der KHSB.

Bitte checken Sie regelmäßig die Homepage der KHSB sowie Ihre hochschulischen und privat hinterlegten E-Mail-Adressen. Die für Sie zuständigen Bereiche informieren Sie bei Bedarf auf diesen Wegen oder per Post.

Sollten Sie im Kontext von Hochschulbetrieb und Coronavirus Beratungsbedarf haben, richten Sie Ihre Fragen und Anliegen bitte weiterhin zentral an verwaltung@khsb-berlin.de.

Am Mittwoch, 11.03.2020, hat die Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung Sofortmaßnahmen für die Berliner Wissenschaft gegen die Verbreitung des Coronavirus in Kraft gesetzt. Diese Maßnahmen sind für die KHSB verbindlich. Zu diesen Maßnahmen gehören unter anderem:

  • Sofortige Absage aller Konferenzen, Tagungen und Veranstaltungen in der aktuellen vorlesungsfreien Zeit sowie für die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 (bis 20.07.2020). Das gilt auch für die Veranstaltungen Dritter.
  • Sofortige Absage aller Präsenzlehrveranstaltungen, die aktuell in der vorlesungsfreien Zeit durchgeführt werden.
  • Der Beginn der Vorlesungszeit der Hochschulen wird auf den 20.04.2020 verschoben.

Das Coronavirus hat Deutschland erreicht. Auch in Berlin sind erste Fälle bekannt. Die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) als öffentliche Hochschule in kirchlicher Trägerschaft steht in enger Abstimmung mit allen zuständigen Stellen, um den Hochschulbetrieb sicher und verantwortungsbewusst zu gewährleisten.

Sollten Sie im Kontext von Hochschulbetrieb und Coronavirus Beratungsbedarf haben, richten Sie Ihre Fragen und Anliegen bitte zentral an verwaltung@khsb-berlin.de.