Coronavirus - Hinweise für Studierende

Wir informieren Sie auf dieser Seite über die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf den Lehr- und Studienalltag an der Hochschule.

  • Bitte beachten Sie: Auf dieser Seite finden Sie fortlaufend Hinweise und Empfehlungen zu den aktuellen Entwicklungen.

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu den Maßnahmen für die Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen gegen die Verbreitung des Coronavirus sowie Informationen zum Sommersemester 2020. Die Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung hat eine Taskforce eingerichtet, in der notwendige Maßnahmen und ihre Umsetzung laufend beraten werden. Die vereinbarten Schritte werden über die Hochschulen und Forschungseinrichtungen an ihre Mitglieder kommuniziert und auch auf dieser Website aktuell abgebildet.

Auf Veränderungen in der Verwaltungspraxis zum BAföG wegen der Folgen der Corona-Pandemie hat die Berliner Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung in einem Rundschreiben vom 10.07.2020 hingewiesen. Insbesondere für Studierende, die BAföG-Leistungen beziehen, sind die Informationen wichtig. Sie finden sie hier: Informationen des Studierendenwerks Berlin zum Sommersemester 2020

Aktualisierung, 18.06.2020: 

Die Fristenhemmung wird ab 20.7. aufgehoben. D.h. die Abgabefristen laufen ab dem 20.07.2020 weiter, sodass die Studierenden den vollen Rest der Abgabefrist wahrnehmen können und ihnen somit keine Nachteile entstehen.

Die aktualisierten Bescheide über das indivicuelle Fristende wird in den nächsten Tagen versandt. 

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Aktualisierung 24.03.2020

Die Abgabefristen für Abschlussarbeiten im Rahmen von Bachelor- und Masterstudiengängen werden ab dem 12. März 2020 bis zur Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes (sollte es Änderungen geben, werden die rechtzeitig kommuniziert) gehemmt, d.h. die Abgabefristen laufen derzeit nicht weiter, sodass die Studierenden mit Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes, der die Wiederöffnung der Bibliotheken und PC-Pools umfasst, den vollen Rest der Abgabefrist wahrnehmen können und ihnen somit keine Nachteile entstehen. Sollte es Änderungen geben, werden die rechtzeitig kommuniziert.

Sie haben selbstverständlich die Möglichkeit auch jederzeit früher (zum bereits festgelegten Termin) abzugeben. Reichen Sie Ihre Abschlussarbeiten zunächst ausschließlich per E-Mail an das Prüfungsamt (pruefungsamt@khsb-berlin.de) ein. So bleibt die Abgabefrist gewahrt. Bitte verzichten Sie derzeit auf eine Zusendung Ihrer Abschlussarbeiten in Papierform und CDs. 

Die Abgabe in Papierform erfolgt erst nach Wiederaufnahme des normalen Studienbetriebs. Bitte informieren Sie sich regelmäßg auf unserer Homepage.

Die Öffnungszeiten in den Büros der Studierendenverwaltung entfallen bis auf weiteres. Sie erreichen uns ausschließlich telefonisch, per mail oder postalisch.

Aufgrund der eingeschränkten Besetzung kann es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung Ihrer Anliegen kommen. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis.

Bei Fragen und Anliegen im Kontext von Hochschulbetrieb und Coronavirus wenden sich alle Mitgliedsgruppen der Hochschule bitte auch weiterhin zentral an verwaltung@khsb-berlin.de. Ihre Nachrichten werden von dort bearbeitet oder an die zuständigen Stellen weitergeleitet.

15.06.2020: 
 
Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Deutschen Studentenwerks (DSW)

Zuschuss für Studierende in akuter Notlage kann ab Dienstag beantragt werden Online-Antrag über www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de.
Ab Dienstag können Studierende, die infolge der Corona-Pandemie in besonders akuter Not und unmittelbar auf Hilfe angewiesen sind, Überbrückungshilfe in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses bei ihrem Studenten- bzw. Studierendenwerk beantragen. Dazu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek:

„Die Corona-Pandemie hat in Deutschland die gesamte Gesellschaft erfasst. Ziel der Bundesregierung ist es, Härten für die Menschen in Deutschland abzufedern und so gut wie möglich durch diese schwere globale Krise durchzukommen. Dies gilt auch für Studierende. 

Mir ist bewusst: viele Studierende haben ihre Jobs verloren, bei vielen ist die Unterstützung durch ihre Familie weggebrochen. Deshalb habe ich von Beginn der Pandemie an umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um Härten für Studierende abzufedern. Wir haben ein Paket geschnürt, das neben Anpassungen des BAföG eine Überbrückungshilfe mit zwei Sicherungsnetzen umfasst. Das ist ein umfassendes Paket, das der aktuellen Ausnahmesituation entspricht. 

Im BAföG habe ich bereits im März per Erlass klarstellen lassen, dass BAföG-Geförderte keine Nachteile erleiden sollen, wenn zum Beispiel Lehrangebote oder Prüfungen wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden können. Verdienen die Eltern pandemiebedingt weniger, kann ein Aktualisierungsantrag für den laufenden BAföG-Bewilligungszeitraum gestellt werden. Die Anrechnungsregeln im BAföG haben wir angepasst: Wer in der aktuellen Krise in systemrelevanten Branchen unsere Gesellschaft unterstützt, behält damit seine volle BAföG-Förderung.

Zudem haben wir für betroffene Studierende eine Überbrückungshilfe geschaffen. Das größte Sicherungsnetz ist der bewährte KfW-Studienkredit, der grundsätzlich jedem Studierenden stabile und schnelle Unterstützung bietet. Dieser ist bereits seit Mai bis Ende März 2021 für alle zinslos gestellt und seit Juni für ausländische Studierende geöffnet, die bislang nicht antragsberechtigt waren. Viele Studierende haben dieses Angebot genutzt: Im Mai hat sich die Zahl der Anträge im Vergleich zum April mehr als vervierfacht. Das entspricht einem Finanzvolumen im Mai von über 167 Millionen Euro. Auch die rund 60.500 Studierenden, die schon bisher einen Studienkredit bezogen haben, werden durch die Zinsvergünstigung bis Ende März 2021 entlastet. Das ist Hilfe, die spürbar im Portemonnaie der Betroffenen ankommt. 

Seit 1. Juni können auch ausländische Studierende den KfW-Studienkredit beantragen. Das betrifft Bürger von Drittstaaten und EU-Bürger, die sich seit weniger als drei Jahren in Deutschland aufhalten. Für diese Gruppe konnte es erst etwas später losgehen, weil die Antragstechnik erst entsprechend angepasst werden musste. Auch das gab es noch nicht. Mir ist es wichtig, dass ausländische Studierende in Deutschland in Notlagen nicht allein gelassen werden. Die hohen Antragszahlen dieser Zielgruppe in den ersten Tagen zeigen, dass es richtig war, den KfW-Studienkredit für Studierende aus dem Ausland zu öffnen.

Nun spannen wir das zweite Sicherungsnetz der Überbrückungshilfe auf. Mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützen wir nachweislich besonders bedürftige Studierende in pandemiebedingt akuter Notlage. Anträge können ab diesem Dienstag online gestellt werden. Das BMBF hat dafür 100 Millionen Euro bereitgestellt. Geprüft und bearbeitet werden die Anträge vor Ort, bei den Studenten- und Studierendenwerken. Ich danke allen Beteiligten im Deutschen Studentenwerk und den Studierendenwerken im ganzen Land für ihre Arbeit beim Aufspannen dieses Sicherungsnetzes. Insbesondere allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den 57 Studenten- und Studierendenwerken bin ich dankbar für ihren Einsatz und den Kraftakt, den die Beratung und Bearbeitung bedeutet. Ihnen allen danke ich von Herzen, dass sie für die Studierenden da sind. 

 Der Zuschuss kann bis zu einer Höhe von jeweils bis zu 500 Euro in den Monaten Juni, Juli und August 2020 online beantragt werden. Alle Studierenden an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen sind antragsberechtigt, aus dem In- wie Ausland, unabhängig von Alter oder Semesterzahl. 

Wir nehmen die Sorgen und Nöte von Studierenden ernst. Deshalb haben wir ein einmaliges Unterstützungspaket für sie geschnürt. Denn wir dürfen nicht zulassen, dass die Corona-Pandemie Studierende in den Abbruch oder die Aufgabe ihres Studiums treibt.“

Achim Meyer auf der Heyde, der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, erläutert die Dimension des Vorhabens: „Wir sind uns mehr als bewusst, dass viele Studierende akut finanzielle Hilfe benötigen und diese eher erwartet haben. Aber es handelt sich um ein ambitioniertes Projekt. Wir mussten in wenigen Wochen ein völlig neues online-gestütztes Förderverfahren für die bundeseinheitliche Überbrückungshilfe entwickeln. Uns ist wichtig, dass die Studierenden nun erstmal für den Juni die Hilfe beantragen können. Da wir parallel noch das Online-Portal programmieren müssen, können die Auszahlungen voraussichtlich erst ab dem 25. Juni 2020 erfolgen.“

 

Hintergrund:
Studierende in akuter Notlage können die Überbrückungshilfe ab Dienstag um 12 Uhr mittags in einem bundesweit zugänglichen, einheitlichen Online-Tool beantragen. Dafür hat das Deutsche Studentenwerk (DSW) als Dachverband der deutschen Studentenwerke ein eigenes Portal geschaffen: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de <http://www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de>  

Antragsberechtigt sind Studierende aus dem In- und aus dem Ausland, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind. Die Anzahl der Semester oder das Alter sind keine Ausschlussgründe. Entscheidend ist die nachgewiesene, akute pandemiebedingte Notlage.

Nicht antragsberechtigt sind Studierende an Verwaltungsfachhochschulen oder Bundeswehrhochschulen, Studierende im berufsbegleitenden Studium bzw. dualen Studium, Gasthörer/innen sowie Studierende an staatlich nicht anerkannten Hochschulen.

Über das Portal werden die Anträge der Studierenden automatisch an das für sie zuständige Studenten- oder Studierendenwerk weitergeleitet. Die Anträge werden ab dem 25. Juni 2020 von den 57 im DSW organisierten Studenten- und Studierendenwerke bearbeitet und ausgezahlt. 

Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden. Die Überbrückungshilfe kann jeweils für die Monate Juni, Juli und August 2020 beantragt werden. Entscheidend ist der Kontostand vom Vortag der Antragsstellung. Wer beispielsweise noch 200 Euro auf dem Konto hat, kann für den Monat der Antragsstellung 300 Euro Überbrückungshilfe erhalten. 

Online-Antragstellung ab Dienstag, 16.6.2020, 12 Uhr mittags:
www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de <http://www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:
Telefon: 0800 26 23 003
E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de <mailto:ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de

Antworten auf die wichtigsten Fragen:
www.studentenwerke.de/de/content/überbrückungshilfe-für-studierende-0
 
Hintergrund: Sozialauftrag der Studenten-/Studierendenwerke

Die 57 im Deutschen Studentenwerk (DSW) organisierten Studenten- und Studierendenwerke sind, als hochschulunabhängige, gemeinnützige Organisationen, in Deutschland für die wirtschaftliche und soziale Förderung der Studierenden zuständig. Sie haben einen gesetzlichen sozialen Auftrag. Sie betreiben an den deutschen Hochschulen Studierendenwohnheime, die Mensen, außerdem Kinderbetreuungseinrichtungen sowie Sozialberatungs- und psychologische Beratungsstellen. Die Studenten- und Studierendenwerke setzen außerdem im Auftrag von Bund und Ländern das BAföG um. 53 der 57 Studenten-/ Studierendenwerke hatten bereits vor der Corona-Pandemie Notfall- oder Härtefonds für Studierende in Finanznot.

https://www.studentenwerke.de/de/content/studentenwerke

Im Kontext des Coronavirus ist es besonders im Sozial- und Gesundheitswesen am ‚Lernort Praxis‘ einerseits zu Einschränkungen und andererseits zu erhöhten Unterstützungsbedarfen gekommen. Auch wenn bereits einige Wechsel des Praxisplatzes gelungen sind und Studierende teilweise auf ausgesetzte Praxisplätze zurückkehren können, besteht weiterhin aktueller Bedarf eines möglichst zeitnahen Einstiegs in die studienintegrierte Praxis.

Deshalb freut sich das Praxisreferat der KHSB, an dieser Stelle aktuelle Angebote – insbesondere durch den Caritasverband – zur Kenntnis geben zu können. Durch den Caritasverband für das Erzbistum Berlin wurde eine große Abfrage in dessen Einrichtungen gestartet, die bereits zahlreiche Angebote aus der stationären Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe erbracht hat. Diese Liste wird demnächst Tagen durch weitere Angebote u.a. aus dem Beratungsspektrum erweitert.

Bewerbungen richten Sie bitte direkt an die gelisteten Einrichtungen; Ihre Ansprechperson im Caritasverband ist Bernadette Feind-Wahlicht, an der KHSB Anette Reck.

PDF IconWeitere Angebote verschiedener Träger (Stand: 12.05.2020)

Stand 07.05.2020

Am 07. Mai 2020, hat der Berliner Senat Änderungen zur „Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin“ beschlossen, die auch die wissenschaftlichen Einrichtungen in Berlin betreffen.

Hier geht es direkt zur Pressesmitteilung der Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung:

Forschung und Verwaltung an Hochschulen unter Auflagen sind wieder möglich - Lehre findet weiterhin digital statt.

 

Stand: 07.04.2020
Die Lehrveranstaltungen des SoSe 2020 sollen lt. Senatsbeschluss ab dem 20.04.20 beginnen. Beachten Sie bitte dazu die weiteren aktuellen Festlegungen.
Eine Zeitverschiebung von Lehrveranstaltungen ist für das SoSe 2020 nicht vorgesehen!
Viele Lehrende haben bereits signalisiert, dass ihre Veranstaltungen im online-Format angeboten werden können. Um den Studierenden dazu eine direkte Information zukommen zu lassen, um welche Lehrveranstaltung (LV) es sich handelt, erhalten Sie zu jeder LV eine entsprechende Mail vom Lehrenden. Bitte rufen Sie deshalb regelmäßig die Hochschul-Emails ab, um zeitnah entsprechende Informationen zu erhalten. 
Die Einschreibung in die Seminare über websis ist abgeschlossen. Alle Lehrenden verfügen jetzt über die TN-Listen mit Mailanschriften, um mit den Studierenden in Kontakt treten zu können. 
Für die berufs- und tätigkeitsbegleitenden Studiengänge haben einige Lehrende bereits ab dem 7.4.2020 mit der online-Lehre begonnen, um die 1. Präsenzphase nach Möglichkeit mit Lehre zu füllen und Ausfälle zu vermeiden.

Der Prüfungsausschuss hat entschieden, dass die Anmeldefristen für die Beantragung der B.A.-Thesen der Regelstudiengänge und der berufsbegleitenden Studiengänge einheitlich vorläufig auf den 31.05.2020 verlängert werden. Allerdings sind Sie frei, die B.A.-Thesis auch zu einem früheren Zeitpunkt anzumelden.

Über die weiteren Konsequenzen der Verschiebung der Abgabefrist (z.B. bezüglich des Studienendes und der ggf. notwendigen Verlängerungen) werden wir Sie zeitnah informieren.

Die Anmeldung einer M.A.-Thesis wird ebenso umgesetzt.

Über das Verfahren zur Anmeldung der Abschlussarbeit informieren wir Sie hier.

Am Sonnabend, den 06.06.2020 werden alle im Wintersemester 2019/20 abgesagten Prüfungen angeboten. Die Uhrzeit wird zu einem späteren Termin bekanntgegeben.

Bitte informieren Sie sich hier über die Details und lesen Sie regelmäßig Ihre mails.

·         VBB-Semestertickets für das Wintersemester 2019/20, die am 31. März 2020 ablaufen, werden zunächst bis einschließlich 31.05.2020 weiter als Fahrausweis zur Nutzung des ÖPNV akzeptiert. Voraussetzung ist, dass eine Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2020 im Original* vorgelegt werden kann. Dies gilt auch für das Zusatzticket zum Semesterticket Berlin. 
·         Für Studienanfänger*innen im Sommersemester 2020, die noch kein Semesterticket haben, wird als Fahrtberechtigung die Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2020 im Original* in Verbindung mit dem Personalausweis anerkannt. Dies gilt ebenfalls befristet bis 31.05.2020.

* Immatrikulationsbescheinigung im Original: physische Originalbescheinigung bzw. Ausdruck einer ursprünglich digitalen Bescheinigung auf weißem Papier in Originalgröße.

Weitere Informationen zum Semesterticket
 

Da die Bibliothek derzeit für Nutzer*innen und Mitarbeiter*innen noch geschlossen ist, hat die Bibliothek das E-Book-Angebot erheblich erweitert. Sie finden hier das komplette Angebot.

Für die Nutzung aller E-Books von zu Hause benötigen Sie den Virtuellen Arbeitsplatz.

Bis Ihnen die Bibliothek im vollen Umfang zur Verfügung steht, möchten wir auf unsere Online-Ressourcen hinweisen, die Sie jetzt bereits von zu Hause über den Bibliothekskatalog OPAC nutzen können.

Um auf alle Online-Angebote der Hochschulbibliothek zugreifen zu können, benötigen Sie den Zugang zum Virtuellen Arbeitsplatz. Sie finden hier die Informationen zur Registrierung und Anmeldung.

Weitere Online-Angebote der Bibliothek:

Stand:17.04.2020

Die Graduiertenfeier wird in diesem Jahr aus bekannten Gründen nicht stattfinden. Wir bereiten gerade den Druck und Versand der Abschlusszeugnisse vor und sie Sie bis Mitte Mai alle erreichen. 

Die für die Präsenz geltenden Angebote zur Vereinbarkeit von Kinderbetreuung und Studium wie flexiblere Stundenplangestaltung, Abgabe von Hausarbeiten etc. funktionieren anders in der virtuellen Lehre. Die Flexibilität besteht darin, mit den Dozent*innen zu besprechen, wann und in welchem Umfang Sie online aktiv sein müssen und wann Sie Ihre Prüfungsleistungen abgeben können. Beispielsweise gibt es bei den Projekten der Studienschwerpunkte eine Vielzahl von Lösungen. Da das Semester nicht als Fachsemester zählt, gibt es insgesamt keine negativen Auswirkungen auf den Studienverlauf. Nehmen Sie bitte zeitnah mit den Lehrenden Ihrer Seminare Kontakt auf und finden Sie gemeinsam Lösungen.

Die Beratung in Familienangelegenheiten findet per E-Mail oder telefonisch statt. Zögern Sie bitte nicht, in Kontakt zu treten.

Stand 22.04.2020

Elterninformation zur Antragstellung der Notbetreuung in Kindertagesstätten des studierendenWERKs Berlin:

Handreichung für Eltern_ Notbetreuungsbedarf_gültig ab 27.04.2020_0.pdf

 

Bitte informieren Sie sich auch hier über die aktuellen Bestimmungen.

Stand 23.04.2020

Du hast wegen Corona deinen Job verloren?

Du fällst aus dem Raster der Unterstützungshilfen?

 

Wir können dich ein bisschen unterstützen!

Es gibt 50€ für 200 Studierende der KHSB vom StuPa. Es ist zwar nicht genug, um den Lebensunterhalt zu finanzieren, aber eine kleine Hilfe.

Da wir möglichst schnell helfen wollen, gilt dieses Mal:

Die ersten 200 angenommenen Anträge werden ausgezahlt! (Alle Informationen unter "download")

Bleib Gesund, wir sind für dich da!

Dein StuPa.

Die wichtigsten Fragen rund um die Corona-Situation und das studentische Leben 

Im Folgenden beantwortet das studierenedenWERK die wichtigsten Fragen, die im Rahmen der Corona-Situation von den Studierenden gestellt werden. Die Liste wird täglich aktualisiert.

 

 

Schulen und Universitäten sind geschlossen, Prüfungen fallen aus, die Regelstudienzeit wird überschritten: Bekommen BAföG-Geförderte jetzt trotzdem Geld? Was gilt beim Aufstiegs-BAföG? Hier gibt es die Antworten.

Stand 02.04.2020: 

KEINE NACHTEILE BEIM BAFÖG WEGEN CORONA

Angesichts der aktuellen Ausnahmesituation hat Bundesministerin Karliczek im Interesse der BAföG-Geförderten schnell und unbürokratisch für Planungssicherheit und finanzielle Absicherung gesorgt.

Das Beratungsangebot von Ursula Scheele vom Hochschulteam der Agentur für Arbeit findet ab sofort immer am 1. Donnerstag des Monats von 13:00 - 15:00 Uhr unter  der Telefonnummer +49 30 5555 99 1950 (normales Festnetz, Rückruf, wenn gewünscht).

 

Weitere Informationen und Veranstaltungen

Auf der Coronavirus Infoseite finden Sie fortlaufend Hinweise und Empfehlungen zu den aktuellen Entwicklungen für die Hochschule.