Coronavirus Infoseite

Aktualisierung, 03.04.2020:

Am Freitag, 03.04.2020, haben die Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung und die Landeskonferenz der Rektor*innen und Präsident*innen der Berliner Hochschulen (LKRP) eine gemeinsame Stellungnahme zum Berliner Sommersemester 2020 abgegeben, in der es unter anderem um die Durchführung des Sommersemesters und dessen Rahmenbedingungen geht. 

 

 

Aktualisierung, 24.03.2020:

Die Landeskonferenz der Rektor*innen und Präsident*innen der Berliner Hochschulen (LKRP) hat sich am 24.03.2020 in einer Pressemitteilung zur Situation der Berliner Hochschulen im Kontext des Coronovirus zu Wort gemeldet. Tenor der Veröffentlichung: "Das Ausrufen eines generellen Nichtsemesters halten wir zum jetzigen Zeitpunkt für kontraproduktiv. Das Signal der Berliner Hochschulen heißt stattdessen: Ermöglichung und digitaler Aufbruch."

Der Präsident der KHSB, Prof. Dr. Ralf-Bruno Zimmermann, hat dazu ein Statement abgegeben:

„Die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin trägt die Position der LKRP zum Sommersemester 2020 ausdrücklich mit. Gemeinsam mit allen Berliner Hochschulen sind wir entschlossen, unseren staatlichen und kirchlichen Bildungsauftrag wahrzunehmen und unsere Kompetenzen in den Dienst der Gesellschaft zu stellen, um gemeinwohlorientierte Lösungen im Hinblick auf die derzeitigen besonderen Bedarfe und Herausforderungen zu finden. Die KHSB unterstützt zivilgesellschaftliche, kirchliche und politische Akteur*innen aktiv darin, die Folgen der Lage im Hinblick auf das Coronavirus abzumildern.

Im Bereich der Lehre arbeiten wir an alternativen Lehr- und Lernformaten, die nicht allein kurzfristig auf die Situation im Kontext des Coronavirus reagieren, sondern zugleich wichtige Wegmarken für die digitale Zukunft von Forschung und Lehre setzen.“

Prof. Dr. Ralf-Bruno Zimmermann, Präsident

 

Der Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung im Senat von Berlin, Steffen Krach, hat im Vorfeld ein Interview im Tagesspiegel zum Thema gegeben. 

Darüber hinaus hat sich der Präsident der FU Berlin, Prof. Dr. Günter M. Ziegler, in einem Gastbeitrag im Tagesspiegel zu Status und Gestalt des vor uns liegenden Sommersemesters 2020 geäußert:

„Kreativität, Engagement und Phantasie sind gefragt. Weil die Gesellschaft uns braucht, vielleicht mehr denn je. Wir stehen in diesen schwierigen Zeiten vor Herausforderungen, in denen die Universität die besondere Pflicht trifft, Möglichkeiten für Studierende zu schaffen sowie Wissenschaft gelingen zu lassen. […]

Unser Ziel ist es, ein vollwertiges Sommersemester anzubieten, für alle, die es wahrnehmen können und wollen. Wir möchten kein Nichtsemester. Wir wollen keine verpasste Gelegenheit. Nur damit kann die Freiheit unserer Studierenden und Lehrenden, Forschenden und Mitarbeitenden weiterhin gelebt und verwirklicht werden. Dabei wird die Universität selbst zum Experimentierlabor, in dem wir alle gemeinsam daran arbeiten, neue Studien-, Lehr- und Forschungsformate zu entwickeln und zu erproben.“

 

Aktualisierung, 20.03.2020, 17:00 Uhr:

Der Betrieb der KHSB bleibt ab sofort, Freitag, 20.03.2020, bis auf Weiteres auf einen Präsenznotbetrieb beschränkt.

Bleiben Sie bitte zu Hause und schützen Sie sich und andere!

Bei Fragen und Anliegen im Kontext von Hochschulbetrieb und Coronavirus wenden sich alle Mitgliedsgruppen der Hochschule bitte auch weiterhin zentral an verwaltung@khsb-berlin.de. Ihre Nachrichten werden von dort bearbeitet oder an die zuständigen Stellen weitergeleitet.

Diese Infoseite informiert regelmäßig über relevante neue Entwicklungen.

Die Hochschulleitung

 

Aktualisierung, 18.03.2020:

Die Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung hat am 18.03.2020 weitreichende Beschlüsse im Kontext der Corona-Pandemie gefasst; diese Beschlüsse betreffen Hochschulbetrieb, Präsenzprüfungen und Abgabefristen für Abschlussarbeiten. Alle verabschiedeten Maßnahmen gelten für die KHSB uneingeschränkt.  

Der Betrieb an den Berliner Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wird ab Freitag, den 20. März 2020, Dienstschluss, bis auf weiteres auf einen Präsenznotbetrieb beschränkt. Bereits am 13. März hatte die COVID19-Taskforce vereinbart, dass Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen alle notwendigen Vorkehrungen treffen, um den geordneten Übergang in den Präsenznotbetrieb vorzubereiten.  

Bereits ab Donnerstag, den 19. März 2020, werden bis auf weiteres keine Präsenzprüfungen durchgeführt. Die Prüfungen werden in alternativer Form und/oder zu einem späteren Termin durchgeführt.

Die Abgabefristen für Abschlussarbeiten im Rahmen von Bachelor- und Masterstudiengängen werden ab dem 12. März 2020 bis zur Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes (mindestens aber bis zum 11. Mai 2020) gehemmt, d.h. die Abgabefristen laufen derzeit nicht weiter, sodass die Studierenden mit Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes, der die Wiederöffnung der Bibliotheken und PC-Pools umfasst, den vollen Rest der Abgabefrist wahrnehmen können und ihnen somit keine Nachteile entstehen.

 

Aktualisierung, 16.03.2020:

Der Bereich Studierendenservice hat für die Studierenden der KHSB aktuelle studien- und prüfungsrelevante Informationen im Kontext des Coronavirus zentral zusammengefasst.

Liebe Studierende, bitte nehmen Sie die entsprechende Seite und die dort für Sie hinterlegten Infos zu Lehrveranstaltungen, Studien- und Prüfungsangelegenheiten sowie die aktuellen Hinweise regelmäßig zur Kenntnis.

 

Aktualisierung, 13.03.2020:

Am Freitag, 13.03.2020, hat die Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung Weitere Maßnahmen für Berlins Wissenschaft vereinbart, die von der KHSB in der empfohlenen Weise umgesetzt werden. Dazu gehört unter anderem, dass die Bibilothek den Publikumsverkehr (Gäste und Studierende) ab sofort vollständig einstellt.   

 

Darüber hinaus hat die KHSB die Informationen zu Lehrbetrieb und Semesterstart erweitert und präzisiert:

Der Beginn der Vorlesungszeit aller öffentlichen Berliner Hochschulen wird auf den 20.04.2020 verschoben. Zu diesen Hochschulen zählt sich auch die KHSB. Diese Regelung betrifft den gesamten Lehrbetrieb; das heißt, alle Vollzeit- sowie alle berufs- und tätigkeitsbegleitenden Studiengänge der KHSB.

Bitte checken Sie regelmäßig die Homepage der KHSB sowie Ihre hochschulischen und privat hinterlegten E-Mail-Adressen. Die für Sie zuständigen Bereiche informieren Sie bei Bedarf auf diesen Wegen oder per Post.

Sollten Sie im Kontext von Hochschulbetrieb und Coronavirus Beratungsbedarf haben, richten Sie Ihre Fragen und Anliegen bitte weiterhin zentral an verwaltung@khsb-berlin.de.

 

Aktualisierung, 11.03.2020:

Am Mittwoch, 11.03.2020, hat die Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung Sofortmaßnahmen für die Berliner Wissenschaft gegen die Verbreitung des Coronavirus in Kraft gesetzt. Diese Maßnahmen sind für die KHSB verbindlich. Zu diesen Maßnahmen gehören unter anderem:

  • Sofortige Absage aller Konferenzen, Tagungen und Veranstaltungen in der aktuellen vorlesungsfreien Zeit sowie für die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 (bis 20.07.2020). Das gilt auch für die Veranstaltungen Dritter.
  • Sofortige Absage aller Präsenzlehrveranstaltungen, die aktuell in der vorlesungsfreien Zeit durchgeführt werden.
  • Der Beginn der Vorlesungszeit der Hochschulen wird auf den 20.04.2020 verschoben.

 

04.03.2020:

Das Coronavirus hat Deutschland erreicht. Auch in Berlin sind erste Fälle bekannt. Die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) als öffentliche Hochschule in kirchlicher Trägerschaft steht in enger Abstimmung mit allen zuständigen Stellen, um den Hochschulbetrieb sicher und verantwortungsbewusst zu gewährleisten.

Sollten Sie im Kontext von Hochschulbetrieb und Coronavirus Beratungsbedarf haben, richten Sie Ihre Fragen und Anliegen bitte zentral an verwaltung@khsb-berlin.de.

Auf dieser Seite finden Sie fortlaufend Hinweise und Empfehlungen zu den aktuellen Entwicklungen.

 

Die KHSB verweist darüber hinaus auf die nachstehenden weiterführenden Informationen:

Robert Koch Institut (RKI)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Charité Universitätsmedizin Berlin

Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

 

Hotlines:

Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung:

+49 30 9028 2828

Täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr

Kassenärztlicher Notdienst:

+ 49 116 117

Täglich von 8.00 bis 24.00 Uhr

Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit zum Coronavirus:

+49 30 346 465 100

Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr