Zugangsvoraussetzungen für B.A.-Studiengänge

Zu einem Studium in einem B.A.-Studiengang an der KHSB können Sie zugelassen werden, wenn Sie

  • die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife oder
  • eine vom Senat von Berlin im Einzelfall anerkannte Fachhochschulzugangsberechtigung oder ein allgemeines Zugangsrecht (i. S. § 11 Abs. 1 BerlHG) oder
  • ein fachgebundenes Hochschulzugangsrecht (i. S. § 11 Abs. 2 BerlHG), eine für das Studium geeignete abgeschlossene Berufsausbildung und danach eine mindestens dreijährige Berufserfahrung erworben haben. 

Der Zugang zum Studium an der KHSB kann in bestimmten Fällen auch über eine Zugangsprüfung zum gewählten Studiengang erfolgen (Immatrikulationsordnung § 2 Abs. 2 (1)).

Zu den Zugangsvoraussetzungen für ausländische Studierende gehört zudem ein Nachweis ausreichender Kenntnisse der deutschen Sprache.

Die Zulassung erfolgt in einem hochschuleigenen Bewerbungsverfahren.

Für den Bachelorstudiengang Soziale Gerontologie wird grundlsätzlich eine dreijährige Ausbildung der Altenpflege sowie der Gesundheits- und Krankenpflege nach den Ausbildungs- und Prüfungsordnungen von 2002/2003, sowie eine mindestens einjährige Berufserfahrung im gerontologischen Praxisfeld gefordert.

Bewerberinnen und Bewerbern ohne diese Ausbildung aber mit fünfjähriger Berufserfahrung im gerontologischen Feld, beispielsweise in der ambulanten oder stationären Pflege oder in einer geriatrischen Abteilung eines Krankenhauses, können bei vorhandener Hochschulzugangsberechtigung über eine Einstufungsprüfung ihre Eignung nachweisen.

Während des Studiums muss eine berufliche Tätigkeit von mindestens 50% der Regelarbeitszeit bei einem anerkannten Träger in pflegerischen bzw. gerontologischen Arbeitsfeldern ausgeübt werden. Dringend empfohlen wird eine maximale berufliche Tätigkeit von 75%.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer berufsbegleitenden Ausbildung sind verpflichtet, zu Beginn eines jeden Semesters der Fachhochschule einen Nachweis über die Fortdauer des Beschäftigungsverhältnisses vorzulegen und jede vorzeitige Beendigung der Tätigkeit zu melden oder eine selbständige Tätigkeit nachzuweisen. Der Arbeitgeber muss der Aufnahme des Studiums zustimmen..

Eine besondere Zugangsvoraussetzung für den Studiengang:

  • Nachweis einer Berufsausbildung  oder Studium i.d.R. im medizinischen, sozialen, pädagogischen oder künstlerischen Bereich
  • Nachweis der studienbegleitenden Berufstätigkeit im Feld der Gestaltungstherapie/Klinischen Kunsttherapie bzw. der Nachweis der Möglichkeit studienbegleitend im zeitlichen Umfang von mindesten 4 Std./Woche kunst- und gestaltungstherapeutisch zu arbeiten
  • Nachweis eines begonnenen oder abgeschlossenen gestaltungstherapeutischen Grundkurses (oder vergleichbare Weiterbildung) bzw.  im zeitlichen Umfang von ca. 140 Std. Mögliche Termine
  • Nachweis einer abgeschlossenen oder begonnenen tiefenpsychologisch fundierten Einzelselbsterfahrung im Umfang von 150 Stunden
  • Nachweis eigener künstlerischer Tätigkeit durch Vorlage einer Mappe,
  • Erfolgreiches Absolvieren eines Aufnahmegesprächs