Portrait der Hochschule

Die Katholische Hochschule für Sozialwesen ermöglicht Studierenden eine fundierte akademische Ausbildung – forschungsstark, praxisnah und persönlichkeitsbildend zugleich.

Sie ist ein Ort, an dem Lehren und Lernen heißt, dialogisch um befriedigende Antworten zu ringen – offen, kritisch und im wechselseitigen Respekt.

Als kirchliche Hochschule ist sie denjenigen solidarisch verpflichtet, deren Teilhabe- und Entfaltungsmöglichkeiten eingegrenzt werden. Ihr Anliegen ist es, Studierende zu einem wissenschaftlich fundierten und ethisch reflektierten Diskurs über die Klärung und Verteidigung der humanen Grundlagen unserer Gesellschaft anzuregen.

Als staatlich anerkannte Hochschule in der Trägerschaft des Erzbistums Berlin steht sie Studierenden aller Weltanschauungen offen. Sie inspiriert dazu, verschiedene Perspektiven auf die Welt einzunehmen, die eigene Urteilsbildung zu schärfen, gesellschaftliche Widersprüche aufzudecken und Möglichkeiten wie Grenzen akademischen Wissens zu reflektieren.