Studienintegrierte Praxis

Alle Studierenden der Studiengänge B.A. Soziale Arbeit, B.A. Heilpädagogik und B.A. Kindheitspädagogik absolvieren ein Semester studienintegrierte Praxis im In- oder Ausland.

Das 20wöchige Vollzeitpraktikum findet im 4. Semester statt und beginnt am 01.03. bis 01.04. des jeweiligen Jahres. Es wird durch Gruppensupervision und fachtheoretische Seminare der Hochschule begleitet, refelektiert und ausgewertet.

Da für den „Lernort Praxis“ inhaltliche und strukturelle Voraussetzungen gegeben sind, unterstützt Sie das Praxisreferat gerne bei der Planung und Durchführung der studienintegrierten Praxis und berät zu allen Fragen und Herausforderungen vor, während und nach der Praxisphase.

Gerne wenden Sie sich mit Ihren Fragen an uns!

Studierende des BA Studiengangs Religionspädagogik in Schule und pastoralen Räumen absolvieren ihre studienintegrierten Praxisphasen im 2. und 5. Fachsemester. Relevante Hinweise finden Sie hier.

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"DIGITALE PRAXISBÖRSE SoSe 2021" zu den AKTUELLEN PRAXISANGEBOTEN

- Auf Grund der momentanen Situation: Wir wissen um Ihre aktuellen Herausforderungen bei der Praxisplatzsuche. Das Einreichen Ihres Ausbildungsvertrages im Praxisreferat ist daher selbstverständlich auch noch nach dem 15.1. möglich! Wir gehen davon aus, dass alle eine qualitativ geeignete Praxisstelle finden werden bzw. sollen. Bitte melden Sie sich bei Schwierigkeiten immer gerne im Praxisreferat der KHSB. -

Die Hochschule stellt Ihnen eine Praxisstellen-Datenbank zur Verfügung, in der Sie sich über bereits ankerkannte Praxisstellen der KHSB informieren können und die Ihnen die Kontaktnahme zu den relevanten Ansprechpartner*innen in der Paxis erleichtert.

  • Anerkannte Praxisstellen der KHSB Praxisstellen-Datenbank. (Hinweis: Bitte melden Sie sich erst auf der Homepage unter LogIn an und klicken Sie dann auf den Link. Zur Anmeldung benötigen Sie Ihre studentische E-Mail-Adresse und das aktuell verwendete Passwort.) 

Darüber hinaus sind:

  • Im Postraum (Raum 1.033) in den blauen Ordnern Initiativ-Praxisstellenausschreibungen von Einrichtungen gesammelt. Übrigens: Dort befinden auch Ordner mit (Honorar-)Stellenausschreibungen.
  • An der Aushangtafel (rechts neben Raum S 103) sind ebenfalls Ausschreibungen veröffentlicht.
  • Einsatzmöglichkeiten in den Berliner Jugendämtern finden Sie hier  Praxisangebote der Berliner Jugendämter

Sie haben auch die Möglichkeit eine neue Praxisstelle zu akquirieren; diese müssen Sie für den Abschluss der Ausbildungsvereinbarung mit den notwendigen Unterlagen durch das Praxisreferat ankerkennen lassen. Gerne wenden Sie sich mit Ihren diesbezüglichen Fragen an uns.

Neben den fachlichen Kriterien der Hochschule sollten Sie auch Ihre persönlichen Kriterien zum Auswahl einer Praxisstelle berücksichtigen. Dafür wurde gemeinsam mit Studierenden folgende Checkliste zur Wahl Praxisstelle entwickelt.

Zur Anerkennung der Praxisstelle legen Sie bitte folgende Unterlagen vor:

Ihre Ausbildungsvereinbarung muss bis zum 15. Januar im Praxisreferat vorliegen, damit rechtzeitig geprüft werden kann, ob, die gewählte Praxiseinrichtung durch die KHSB anerkannt ist.

Ihre Ausbildungsvereinbarung zur Vorlage in der Praxisstelle:

Studierende der Kindheitspädagogik, die im Rahmen der studienintegrierten Praxis den Anteil der Zusatzqualifikation "Fachkraft für Integration" ableisten wollen, verwenden bitte folgende Formulare:

Alle Studierenden in der Praxisphase müssen professionell durch eine qualifizierte Fachkraft angeleitet werden.

Für die Praxisanleitung werden folgende Berufsabschlüsse vorausgesetzt:

  • B.A. Soziale Arbeit: Dipl. oder B.A. Sozialarbeiter*in /Sozialpädagoge*in mit staatl. Anerkennung
  • B.A. Heilpädagogik: Dipl. oder B.A. Heilpädagoge*in oder Dipl. oder B.A. Sozialarbeiter*in/ Sozialpädagoge*in mit staatl. Anerkennung; ggf. Dipl. bzw. B.A. Psychologe*in, Sonder – oder Rehapädagog*in
  • B.A. Kindheitspädagogik: B.A. Kindheitspädagoge*in oder Dipl. oder B.A. Sozialarbeiter*in /Sozialpädagoge*in; ggf. Erzieher/in mit mehrjähriger Berufserfahrung und Zusatzqualifikation

Um die Praxisanleiter*innen in ihrer Rolle zu unterstützen, hat die Hochschule eine „Handreichung für die Praxisanleitung von Studierenden im Praktischen Studiensemester“  entwickelt, die wir auf Nachfage auch gerne zuschicken: Handreichung für die Praxisanleitung

Alle Studierenden, die ihre studienintegrierte Praxis in einem Feld der Kinder- und Jugendhilfe durchführen wollen, werden vom Träger der Praxisstelle aufgefordert werden, ein "erweitertes polizeiliches Führungszeugnis" nach § 72a SGB VIII (in Verbindung mit § 30 Abs. 5 des Bundeszentralregistergesetzes) vorzulegen, das dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt dient.

Auch für kürzere Praxiseinsätze (z.B.: Mentoring, schulpraktische Studien, Praxisprojekte im Kinder- und Jugendbereich, u.a.) können Sie zur Vorlage des Führungszeugnisses aufgefordert werden.

Das Führungszeugnis müssen Sie persönlich bei der örtlichen Meldebehörde (Bürgerbüro, Rathaus ...) mit einer schriftlichen Aufforderung der Praxisstelle oder der KHSB beantragen.

Sollte Ihre Praxisstelle Sie nicht dazu auffordern, wenden Sie sich bitte (am besten per mail) an das Praxisreferat. Für das Aufforderungsschreiben benötigen wir folgende Angaben:

  • Ihren Vor- und Zunamen
  • Geburtsdatum
  • Matrikel-Nummer
  • Name und Anschrift der Praxisstelle
  • ALT Praxisbericht: Mit dem qualifizierten Praxisbericht reflektieren Sie die im Laufe Ihrer studienintegrierten Praxis selbstständig geleisteten Aufgaben und beleuchten Ihren Lernprozess. Hinweise zum qualifizierten Praxisbericht
     
  • NEU Portfolio als qualifizierter Praxisbericht. Ab dem Wintersemester 2019/2020 immatrikulierte Studierende erstellen ein Portfolio, das den individuellen  Praxisprozess begleitet. Erste Hinweise zum Portfolio finden Sie hier: Portfolio_20_03.pdf . Die unbenotete Prüfungsleistung Portfolio soll bis 4 Wochen nach Praktikumsende spätestens bei dem Lehrenden vollständig abgegeben sein, wobei Teil A in den ersten ca. 6 Wochen des Praktikums erfolgen soll. Die Aufgabenstellungen des Portfolios werden durch die Lehrenden des fachtheoretischen praxisbegleitenden Seminars spezifiziert. Bei Fragen zur Gestaltung Ihres Portfolios kontaktieren Sie gerne Ihre Lehrenden. Die Kontaktdaten finden Sie am schnellsten über das Personenverzeichnis der KHSB: https://www.khsb-berlin.de/de/personenverzeichnis

Hinweise zum Thema "Lernziele": Die individuelle Lernzielvereinbarung kann als ein Element in Teil A des Portfolios integriert sein. Dazu haben wir Ihnen gerne folgende Hilfestellungen zusammengefasst:

In der individuellen Lernzielvereinbarung für Ihren Praxiseinsatz werden alle Lernziele und Inhalte sowie anstehenden Aufgaben während der Praxisphase besprochen und verbindlich geregelt. Sie bildet Richtlinie und Rahmen der Praxisphase. Sie wird gemeinsam mit der Praxisanleitung entwickelt.

Das Praxisreferat teilt alle Studierenden in der Praxisphase handlungsfeldbezogen einem fachtheoretischen Seminar zu. Diese verpflichtenden Lehrveranstaltungen finden in der Regel montags 14-tägig von 10.00 bis 13.30 Uhr an der Hochschule statt. (Praxis-Studierende im Ausland bzw. Außerhalb bitte individuell im Referat klären).

Die Praxis-Lehrenden des jeweiligen Seminars begleiten die Praxisphase durch fachtheoretische Inputs und Fragestellungen, die Sie in und mit Ihrer Praxisstelle bearbeiten und in Ihrer Portfolio-Mappe entsprechend der Hinweise der Lehrenden schriftlich bearbeiten und reflektieren. Darüber hinaus stehen die Lehrenden Ihnen und der Praxis zur Klärung von spezifischen Fragenstellungen in der Praxisstelle als Ansprechpartner*innen zur Verfügung.

Praxis-Lehrende Übersicht (SoSe 2021)

Supervision dient der Reflexion von Praxis, beleuchtet eine berufliche Situation bzw. Fragestellung aus verschiedenen Blickwinkeln und Kontexten und ermöglicht ein vertieftes Verstehen, so dass Wahlmöglichkeiten für das berufliche Handeln geschaffen werden.

Der praxisbegleitende Supervisionsprozess umfasst für Studierende der B.A. Studiengänge Soziale Arbeit, Heilpädagogik und Kindheitspädagogik 10 Supervisionseinheiten à 90 Minuten im 14-tägigen Rhythmus.

Die Studierenden organisieren sich selbst im Lauf des dritten Semesters (spätestens bis Ende Januar), d.h. vor Beginn ihrer Praxistätigkeit im vierten Semester, zu Supervisionsgruppen mit 5 (bis maximal 7) Mitgliedern. 

Für die Begleitung durch Supervision in der studienintegrierten Praxis stehen die Supervisor*innen zur Verfügung:

Verbindliche Hinweise für Studierende des berufsbegleitendes Studiengangs Soziale Arbeit (BbS) finden Sie hier

für die Supervision stehen folgende Supervisor*innen zur Verfügung:

verbindliche Hinweise für Studierende des berufsbegleitenden Studiengangs Soziale Gerontologie finden Sie hier

für die Supervision stehen folgende Supervisor*innen zur Verfügung:

Weiterführende Informationen zur Supervision: Was ist Supervision?

Berufspraktische Tätigkeit können auf das Modul "Praktisches Studiensemester" angerechnet werden, wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind:

  • Nachweis fachlicher Qualifikation im Rahmen einer mehrjährigen Fachschul- oder Fachakademieausbildung mit dem Abschluss Erzieher*in, Heilerziehungspfleger*in, Heilpädagog*in, Alten- oder Krankenpfleger*in oder vergleichbarer Ausbildung
  • UND Nachweis einer nach Abschluss der fachlichen Qualifikation mindestens zwei Jahren beruflicher Tätigkeit in einem Feld der Sozialen Arbeit mit mindestens 50% der tarifüblichen Arbeitszeit

Bei Studierenden, die aufgrund eines berufsqualifizierender  Hochschulzugangs immatrikuliert sind, sind die Zeiten der beruflichen Tätigkeit additiv zu berücksichtigen. Sie benötigen eine mindestens zweijährige Berufsausbildung und eine dreijährige Vollzeittätigkeit. Zeiten von Elternzeit, Mutterschutz und Pflegezeit werden mit maximal einem Jahr berücksichtigt.

Sind die Voraussetzungen erfüllt, erfolgt eine Anrechnung:

  • im Umfang von vier Wochen auf das Modul "Praktisches Studiensemester"
  • maximal weitere vier Wochen auf das Modul "Praktisches Studiensemester" bei einer geleisteten beruflichen Tätigkeit mit mehr als 10 Stunden wöchentlich

Eine Anrechnung von mehr als 40% der für das Modul "Praktisches Studiensemester" erforderlichen 20 Wochen ist nicht möglich.

Die Antragstellung erfolgt über das Prüfungsamt / Prüfungsausschuss Anrechnung von berufspraktischer Tätigkeit auf das Modul "Praktisches Studiensemester"

Ziel des Praxisstudiums ist nicht der Fremdsprachenerwerb oder spannende, persönliche Erfahrungen, sondern die fachliche und inhaltliche Tätigkeit in einem professionellen Setting entsprechend der Qualifikation Ihres Studiengangs. Daher gelten für die Praxis im Ausland die gleichen Bedingungen wie für die Praxis im Inland. 

Darüberhinaus beachten Sie bitte unsere unten stehenden Hinweise.

Wenden Sie sich frühzeitig - gern schon im 1. Semester - an das Praxisreferat, um die besonderen Voraussetzungen für das Modul "Praktisches Studiensemester" im Ausland klären zu können.

Die Genehmigung des Praxisplatzes muss bis zum 15. Dezember Ihres dritten Semesters durch das Praxisreferat erfolgen. Verbindliche Hinweise dazu finden Sie hier.

Verbindliche Hinweise für die fachtheoretische Begleitung und Supervision finden
Sie hier.

Sprachnachweis

Wer die studienintegrierte Praxis im Ausland erfolgreich absolvieren möchte, benötigt dazu eine gute sprachliche Vorbereitung.

Einfache Grundkenntnisse reichen nicht aus, um fachlich gut arbeiten zu können und sich an Konversation in der Landessprache beteiligen zu können.

Für die Anerkennung Ihrer Praxisstelle im Ausland sind gute Kenntnisse in der jeweiligen Landessprache deshalb unumgänglich.

Das Mindestsprachniveau vor der Ausreise = B1. Bei Sprachlevel A1 – B1 müssen Sie rechtzeitig entsprechende Sprachkurse belegen!

Das Formular für den hochschulinternen Sprachnachweis gibt es hier.

Kontakt im Notfall

Mit dem Formular Kontakt im Notfall möchten wir sicherstellen, dass Sie sich ausreichend mit den politischen und kulturellen Gegebenheiten in Ihrem Zielland auseinandergesetzt haben, zumindest die Hinweise des Auswärtigen Amt kennen, und sich im besten Falle dort registriert haben.

Zudem nehmen wir Kontaktdaten einer Ihnen nahenstehenden Person auf, um im Notfall innerhalb Deutschlands eine Ansprechperson kontaktieren zu können.

Informationen zu Finanzierung und Vorbereitung Auslandsaufenthalt

Baustein 11.2 Sprachliche Bildung und Mentoring – 4 SWS

Ganzheitliche Bildung: Didaktik und Methodik der Kindheitspädagogik

Ausführliche Informationen für Studierende zum Mentoring

•    Seminar und Mentoring an der KHSB
•    Praxis- bzw. Hospitationseinsätze in einer Einrichtung entsprechend des Studiengangs
•    Umfang: 10 Termine á zwei bis drei Zeitstunden
•    Prüfungsleistung nach Absprache (Hausarbeit, Referat, Gestaltung einer Aufgabe oder Portfolio)

Mögliche Zeiten: Die Hospitationseinsätze können je nach Sprachangebot an den Montag oder Dienstag Vormittagen stattfinden; die Mittwochnachmittage stehen darüber hinaus zur Verfügung; die begleitenden Seminare werden voraussichtlich jeweils Donnerstag nachmittags an der KHSB stattfinden

Checkliste:
•    Einsatzstelle finden, damit die Hospitationseinsätze mit Beginn des Wintersemesters beginnen können (Unterstützung durch Kontakt zu den Lehrenden; Praxisstellendatenbank)
•    Verwenden Sie gern das Empfehlungsschreiben zum Mentoring (2020)
•    evtl. Beantragung eines erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Erläuterungen dazu: siehe oben, diese Seite)
•    evtl. Bestätigung zur Unfallversicherung für die Einsatzstelle (erhalten Sie auf Anfrage durch das Praxisreferat)
•    nach Ableistung: Bestätigung der Einsatzstelle (2020)

Praxisreferat

Anette Reck
Telefon: +49 30 50 10 10 19

Julia Scherpf
Telefon: +49 30 50 10 10 30

Raum: 1.102

Kontakt: E-Mail

Öffnungszeiten:

Auf Grund der aktuellen Situation kann leider keine offene Sprechstunde in der Hochschule stattfinden. Nehmen Sie gerne telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit uns auf, vorrangig zu den genannten Öffnungszeiten:

Montag 9:30-12:30 Uhr und 14:00-16:00 Uhr
Dienstag  9:30-12:30 Uhr
Donnerstag  9:30-12:30 Uhr und 14:00-16:00 Uhr