Angebote und Anmeldung

Wir freuen uns, dass auch die Weiterbildung wieder weitgehend in Präsenz stattfinden kann. Die Pandemie und die notwendigen Umstellungen auf digitale Lehr- und Lernformate haben uns aber auch gezeigt, dass es viele Themen gibt, die sich sehr gut als online-Seminare bearbeiten lassen. Sie finden deshalb auch weiterhin Fortbildungen, die wir aufgrund dieser Erfahrungen digital anbieten. Wir sind neugierig und gespannt auf Ihre Anmeldungen, Rückmeldungen und die endlich wieder möglich gewordenen persönlichen Begegnungen in unserer Hochschule und hoffen, dass es nicht erneut zu einer pandemiebedingten Verschärfung kommen muss. Alle Veranstaltungen sind vom Land Berlin als Weiterbildungen im Sinne des Gesetzes zur Bildungszeit anerkannt. Sollten Sie eine Anerkennung für ein anderes Bundesland benötigen, lassen Sie es uns wissen.

Einzelseminare

Leitung:
Start:
Ende:
Beschreibung:
Pädagogische Fachkräfte werden in ihrem Berufsalltag an vielen Stellen mit den Folgen traumatisierender Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen konfrontiert. Ruheloses und impulsives Verhalten, aber auch sozialer Rückzug und emotionale Erstarrung weisen oftmals als quasi natürliche Reaktionen auf die erlebte Gewalt hin. Nicht immer gelingt es jedoch, betroffene Kinder und Jugendliche über Sprache angemessen zu erreichen und pädagogisch wirksam zu handeln. Auch Sprachbarrieren können die gemeinsame Arbeit erheblich beeinträchtigen.
Leitung: Ingrid Watzka
Start: 15.12.22
Ende: 16.12.22
Beschreibung:
Motivierende Gesprächsführung (MI – Motivational Interviewing) geht davon aus, dass Menschen in schwierigen Situationen verharren, weil sie sich in einer Ambivalenz zu möglichen Veränderungen befinden, die sie als solche nicht wahrnehmen können. Die MI setzt respektvoll fragend an der Aufdeckung von Ambivalenzen an und entwickelt nach einer ersten Phase, in der es um die Erarbeitung von Veränderungsbereitschaft geht, persönliche Veränderungsziele und Möglichkeiten zur Umsetzung. Dabei konzentriert sie sich ganz auf die gegenwärtigen Interessen und Sorgen des Menschen, nimmt diese bewusst auf und fördert damit den Erkenntnisprozess, dass Veränderungen auch Vorteile haben. Als Kompetenz und Haltung ist die MI keine schnell erlernbare Techniksammlung, sondern lebt als kunstvolle, klinische Methode von der Überzeugung, dass jede Person Veränderungspotenzial besitzt und es die Aufgabe des Gesprächsführenden ist, dieses freizusetzen und zu fördern.
Leitung: Peter Lüdtke
Start: 21.02.23
Ende: 22.02.23
Beschreibung:
Sozialdiagnostische Verfahren ermöglichen es, die Komplexität der individuellen Problemlagen und Lebenssituationen von Menschen zu visualisieren und "begreifbarer" zu machen. Die hier vorgestellten Verfahren werden partizipativ mit den Klient*innen erarbeitet, dies fördert den Beziehungsaufbau und -verlauf sowie die Eigenverantwortung der Klient*innen. Beides erleichtert die Implementierung von Interventionen und hilft beim Erkennen von Prozedierungsgeschichten. Die Soziale Diagnostik erleichtert die Kommunikation zwischen differenten Professionen und hilft bei der Erstellung von Berichten und Anträgen. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf der Anwendung einzelner Verfahren und deren Zusammenführung in einem Begleitungskontinuum. Der Workshop findet als Online-Seminar statt. Die nötigen Vorlagen und Programme, die auf allen gängigen Betriebssystemen laufen, erhalten sie im Vorfeld via Lernplattform.
Start: 23.02.23
Ende: 24.02.23
Beschreibung:
Mit der Einführung des Bundesteilhabegesetztes erfolgt die Bedarfsermittlung für Menschen mit Beeinträchtigungen zukünftig ausschließlich über Instrumente, die sich an der Internationalen Klassifikation für Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit orientieren. In Berlin wird der Unterstützungsbedarf über das Teilhabeinstrument Berlin (TIB) erhoben. Viele leistungsberechtigte Personen und ihrer Unterstützer*innen sind aber aufgrund des neuen Verfahrens verunsichert oder aufgrund von geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen nicht in der Lage, spontan ihren Unterstützungsbedarf gegenüber dem Amt geltend zu machen. Eine spezifische pädagogische Begleitung hilft, Wünsche im Hinblick auf die Bedarfsermittlung zu konkretisieren und präzise zu formulieren.
Leitung: Ingrid Watzka
Start: 23.03.23
Ende: 24.03.23
Beschreibung:
Diese zweitätige Fortbildung bietet eine Vertiefung in der Kommunikationsmethode der Motivierenden Gesprächsführung (MG). Die MG arbeitet mit Verfahren und Interventionen, die auf die intrinsische Motivation der Klient*innen hinzielen und damit mögliche Veränderungsprozesse anschieben und entwickeln. Für Fachkräfte, die in beratenden und therapeutischen Berufen tätig sind, kann dieser Ansatz der Motivierenden Intervention ein hilfreiches und ergänzendes Arbeitsmittel ihrer Tätigkeiten sein. Die Perspektiven, Techniken und Strategien der Methode sollen in diesem Seminar vertiefend behandelt und damit noch erfahrbarer und gesicherter werden. Bestehende Kompetenzen können vertieft und ergänzt werden, was der Erweiterung von Handlungsspielräumen im Hinblick auf Lösungsmöglichkeiten anhaltender Prozesse dienen soll. Um die in der Motivierenden Gesprächsführung sogenannte Veränderungssprache stärker zu verinnerlichen, werden die Fallbeispiele der Teilnehmenden aus deren jeweiligen Praxisfeldern mit den Methoden in Übungen durchgearbeitet. Voraussetzung für das Seminar sind Vorerfahrungen in der Motivierenden Intervention, beispielsweise der erfolgte Besuch des Einführungsseminars.
Start: 29.03.23
Ende: 30.03.23
Beschreibung:
Mir gegenüber sitzt eine Ratsuchende und beschwert sich über ihre Arbeitsbelastung, Familienprobleme, Müdigkeit (Corona-Stress) und Antriebslosigkeit. In meinen Kopf poppen Etiketten auf wie: Burnout, Psychohygiene, Work-Life-Balance sowie Lösungsansätze wie Achtsamkeit, Entspannung, Urlaub, Job-Wechsel. Als systemischer Coach weiß ich, all diese Begriffe gehören zu meinem System, nicht unbedingt zu ihrem, und daher sind sie für meine Intervention mit ihr unbrauchbar. Statt aus meinem Vokabular zu schöpfen und möglicherweise mit meinen Zuschreibungen und Deutungen irreführend zu intervenieren, stelle ich ihr eine simple Frage: „Wann war es bei Ihnen schon mal anders …?“ Sie hält lange inne, schaut mich besorgt und nachdenklich an und sagt dann: „Das ist eine gute Frage“. Es beginnt danach bei ihr eine selbst-reflektierende Analyse ihres Lebensverlaufs. Wir sind mitten im Thema und der Schlüssel war paradoxerweise eine 'verstörende Frage', mit anderen Worten eine paradoxe Intervention: Die Frage nach der Ausnahme.
Start: 12.05.23
Ende: 13.05.23
Beschreibung:
Sie arbeiten in der Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, offenen Jugendarbeit und benötigen dringend mehr Einblick in Social Media, weil das die Lebenswelt ihrer Adressat*innengruppe ist? Dann sind Sie in diesem Seminar richtig. Sie bekommen Grundlagen der Social-Media-Nutzung vermittelt und ihre jeweilige plattform-spezifischen Herausforderung (z. B. Whatsappchat, Tiktok, Steam oder Instagram). Im nächsten Schritt wird je nach individuellen Bedürfnissen und Gegebenheiten ein Konzept erarbeitet, bei dem Sie Social Media nutzen, um Ihre Zielgruppe anzusprechen. Wahlweise erarbeiten Sie sich einen lebensweltorientierten Zugang zu einer digital durchdrungen jugendlichen Alltagswelt und erkunden Themen und Selbstverständnis von Jugendlichen online. Kommunikative Risiken und auch Ihr Schutzauftrag bekommen eine gesonderte Rolle und werden kritisch mit Fragen von Ungleichheit und auch Interessenvertretung zusammengebracht und sollen Sie sensibilisieren. Gleichzeitig erhalten Sie Einblick in eine Chance, eine neue Welt zu erschließen, in dem Sie ihre pädagogischen Erfahrungen einbringen und transferieren können und mit Ihrer Adressat*innengruppe digital und lebensweltorientiert arbeiten können.
Leitung:
Start: 22.05.23
Ende: 22.05.23
Beschreibung:
Wie kann das Internet für die Finanzierung gemeinnütziger Organisationen am besten genutzt werden? Eine Möglichkeit ist Online-Fundraising oder -Crowdfunding. Dabei geht es darum, Menschen nicht nur zu informieren, sondern sie so zu begeistern, dass sie sich an der Finanzierung eines Projektes beteiligen. Am Ende des Seminars sind Sie in der Lage zu entscheiden, welche Bereiche Sie anpacken müssen und welche Bereiche für Ihre Organisation (noch) nicht relevant sind.
Leitung:
Start:
Ende:
Beschreibung:
Sie entdecken mehr als eine Sprache, wenn Sie sich für die Deutsche Gebärdensprache entscheiden: Ihr Körper wird zum Sprachinstrument: Mimik, Kopf- und Körperhaltung drücken grammatikalische Merkmale und Funktionen aus. Die Gebärdensprache ist nicht nur hilfreich in der Kommunikation mit Gehörlosen, sondern bietet über die anderen Wege der Kommunikation spannende Einblicke in die Wirkungsweisen der menschlichen Verständigung. Der „gebaerdenservice.de“ bietet von Stufe 1 bis Stufe 5 fortlaufende Reihen an.

Tagungen und Workshops

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Beschreibung:
In der Partizipativen Forschung arbeiten Menschen mit und ohne wissenschaftlichen Hintergrund zusammen, um Antworten auf wichtige gesellschaftliche Fragen zu bekommen. Oft geht es darum, wie die Lebens- oder Arbeitsverhältnisse von Menschen verbessert werden können. Die Berliner Werkstatt Partizipative Forschung bietet die Möglichkeit für alle, die partizipativ forschen oder forschen wollen, sich über Ideen, Konzepte, Strategien, Methoden und Herausforderungen bei der Umsetzung Partizipativer Forschung auszutauschen. Im Sinne einer Werkstatt werden nicht Vorträge, sondern vor allem moderierte Gruppendiskussionen im Vordergrund stehen.

Weiterbildungen - Theologie

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Beschreibung:
Religion gibt zu denken - Dieses Weiterbildungsstudium vermittelt theologische Grundlagen mit Blick auf methodisch-diadaktische Gestaltungsmöglichkeiten für die schulische Religionspädagogik. Diese Auseinandersetzung bietet die Möglichkeit, den eigenen Zugang zu religiösen Fragen zu reflektieren, kritisch zu vertiefen und zu aktualisieren.
Leitung:
Start:
Ende:
Beschreibung:
Religion stiftet Sinn! Alle Modulthemen verschränken drei Perspektiven: Die Auseinandersetzung mit theologischem Wissen I Möglichkeiten didaktisch-methodischer Gestaltung und I den Blick auf die persönlich authentische Rolle als Religionskommunikator:in.
Leitung:
Start:
Ende:
Beschreibung:
Diese Weiterbildung wurde in Kooperation mit dem Erzbistum Hamburg konzipiert. Sie beinhaltet mit den Fragen nach Religion und Glauben heute, nach Gott und der Gestalt Jesus Christus elementare Themen christlichen Lebens und Suchens. Zur theologischen und religionspädagogischen Auseinandersetzung mit diesen und vielen weiteren Inhalten dienen die mehrtägigen Seminarblöcke. In den Praxistagen liegt der Schwerpunkt auf methodisch-didaktischen Möglichkeiten, die wichtig sind für die konkrete Arbeit mit den Kindern, Eltern und im Team.

Zertifikatskurse

Start: 26.01.23
Ende: 02.12.23
Beschreibung:
Führen und Leiten bedeutet, Aufgaben achtsam und effektiv in Angriff zu nehmen und dabei sich selbst, die Mitarbeitenden, den eigenen Auftrag und den Kontext ernst zu nehmen. Speziell für Führungskräfte der mittleren Leitungsebene bieten wir diese Fortbildung an. In diesen ‚Sandwich-Positionen‘ ist es wichtig, sich selbst gut zu leiten, die eigenen Vorstellungen zu klären und nach oben und unten deutlich zu kommunizieren. Diese Weiterbildung in fünf Modulen will unterstützen, ein tragfähiges persönliches Leitungsverständnis zu entwickeln und verbindet methodisches Leiten und Führen mit der Entwicklung der Persönlichkeit. Lernen geschieht hier auf der Basis des Konzeptes der Themenzentrierten Interaktion (TZI) teilnehmerorientiert, erfahrungsorientiert und ganzheitlich in vielfältigen Formen von Gruppenarbeit, Referaten, Rollenspielen, kleineren Projekten und Übungen. Zur Erlangung des Zertifikats wird begleitend zur Weiterbildung ein eigenes Projekt entwickelt und dokumentiert.
Leitung:
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Beschreibung:
Ein Kooperationsprojekt des Instituts für Fort- und Weiterbildung der Alexianer und der KHSB.
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Beschreibung:
Partizipative Sozialforschung zeichnet sich durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Praxiseinrichtungen und engagierten Bürger*innen aus. Diese erforschen gemeinsam soziale Problemfelder. Aus den so gewonnenen Erkenntnissen lassen sich innovative Lösungsstrategien entwickeln. Deren nachhaltige Umsetzungsmöglichkeiten in den als intensiv erlebten Prozessen müssen frühzeitig mitbedacht werden. Partizipative Sozialforschung steht in der Tradition der Aktionsforschung und findet Anwendung im Sozial-, Bildungs- oder Gesundheitswesen. Diese Weiterbildung dient der kritischen Reflexion und dem kollegialen Austausch der Teilnehmenden in Konzeption, Durchführung und Evaluation partizipativer Forschungsprojekte. Die Weiterbildung wird von der International Collaboration for Participatory Health Research (ICPHR) zertifiziert.
Leitung:
Start: 16.02.23
Ende: 01.07.23
Beschreibung:
Dieses Weiterbildungsangebot des Deutschen Instituts für Community Organizing (DICO) und der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) wurde aufbauend aus Erfahrungen zahlreicher Aus- und Weiterbildungen des Community Organizings entwickelt. Es bietet neue praxisbezogene Weiterbildungselemente aus Kommunikations- und Präsentationsmethoden in Kombination mit gesellschaftspolitischen Theorien. Sie werden reflektiert im Hinblick auf ihre Wirksamkeit und sich bietenden Handlungsmöglichkeiten. Ziel ist die Vermittlung und der Erwerb praxisrelevanter Theorien und Handlungskompetenzen.
Start: 22.06.23
Ende: 04.05.24
Beschreibung:
„Zum Nutzen aller die betrieblichen Abläufe besser organisieren“ – so könnte man die Aufgabe des Managements in der Sozialwirtschaft beschreiben. Einerseits lässt sich dabei viel von den Erfahrungen der Privatwirtschaft lernen, andererseits gilt es, die Instrumente der Betriebswirtschaft an den spezifischen Bedarf und die Kultur des Nonprofit-Bereichs anzupassen, um Gestaltungsspielräume zu entdecken.
Leitung:
Start:
Ende:
Beschreibung:
Die Theatertherapie ist eine der vier künstlerischen Therapieformen (neben Musik-/Tanz- und Kunsttherapie) und findet zunehmend Anwendung in den verschiedensten sozialen Arbeitsfeldern, dem Gesundheitswesen und in Management/Coaching und Teambildung. Über die handlungsorientierte Anwendung künstlerischer Medien und Prozesse stellt sie eine fruchtbare Verbindung zwischen der ursprünglichen Heilfunktion des Theaters und den Verfahren moderner Psycho- und Sozialtherapien her. Der Schwerpunkt dieser Weiterbildung liegt in körpertherapeutischen Verfahren und dem performativen Prozess in der Theatertherapie.
Start: 27.10.23
Ende: 27.10.23
Beschreibung:
Partizipative Qualitätsentwicklung ist ein Qualitätsansatz, der systematisch die Teilhabe von Nutzer*innen und Adressat*innen in Einrichtungen und Projekten des Sozial- und Gesundheitswesens fördert, um deren Lebensverhältnisse zu verbessern. Durch diese Einbeziehung wird einerseits die besondere Expertise der Adressat*innen sichtbar, was erheblich zur Qualitätsverbesserung beitragen kann, und zum anderen wird durch solche Teilhabeprozesse das Empowerment der einzelnen Personen stark gefördert. Die Partizipative Qualitätsentwicklung wurde im Rahmen groß angelegter Forschungsprojekte von Kolleg*innen aus Praxis und Wissenschaft vor über 10 Jahren entwickelt und seither ständig optimiert. Sie kann für sich alleine stehen oder auch in Ergänzung zum bestehenden QM angewandt werden. In dieser praxisnahen und eng an den Gegebenheiten der Teilnehmenden orientierten Weiterbildung werden konkrete Maßnahmen entwickelt, die es ermöglichen, die Nutzer*innen / Adressat*innen in die vielfältigen Prozesse einer Einrichtung oder eines Projektes mit einzubeziehen. Voraussetzung zur Erlangung des Zertifikats ist die Bereitschaft zur Durchführung einer eigenen partizipativen Maßnahme. Da dies auch in Kleingruppen geschehen kann, ist es nicht zwingend notwendig, die Maßnahme in der eigenen Einrichtung oder im eigenen Projekt zu initiieren.
Start: 25.09.19
Ende: 15.09.24
Beschreibung:
Die Theatertherapie ist eine der vier künstlerischen Therapieformen (neben Musik-/Tanz- und Kunsttherapie) und findet zunehmend Anwendung in den verschiedensten sozialen Arbeitsfeldern, dem Gesundheitswesen und in Management/Coaching und Teambildung. Über die handlungsorientierte Anwendung künstlerischer Medien und Prozesse stellt sie eine fruchtbare Verbindung zwischen der ursprünglichen Heilfunktion des Theaters und den Verfahren moderner Psycho- und Sozialtherapien her. Der Schwerpunkt dieser Weiterbildung liegt in körpertherapeutischen Verfahren und dem performativen Prozess in der Theatertherapie.
Leitung:
Start:
Ende:
Beschreibung:
Die Theatertherapie ist eine der vier künstlerischen Therapieformen (neben Musik-/Tanz- und Kunsttherapie) und findet zunehmend Anwendung in den verschiedensten sozialen Arbeitsfeldern, dem Gesundheitswesen und in Management/Coaching und Teambildung. Über die handlungsorientierte Anwendung künstlerischer Medien und Prozesse stellt sie eine fruchtbare Verbindung zwischen der ursprünglichen Heilfunktion des Theaters und den Verfahren moderner Psycho- und Sozialtherapien her. Der Schwerpunkt dieser Weiterbildung liegt in körpertherapeutischen Verfahren und dem performativen Prozess in der Theatertherapie.