Praxis im Ausland

 

Ziel der studienintegrierten Praxis ist nicht der Fremdsprachenerwerb oder spannende Erfahrungen, sondern die fachliche und inhaltliche Tätigkeit in einem professionellen Setting entsprechend der Qualifikation Ihres Studiengangs. Daher gelten für die Praxis im Ausland die gleichen Bedingungen wie für die Praxis im Inland. 

Darüberhinaus beachten Sie bitte unsere unten stehenden Hinweise.

Wenden Sie sich frühzeitig - gern schon im 1. Semester - an das Praxisreferat, um die besonderen Voraussetzungen für das Modul "Studienintegrierte Praxis" im Ausland klären zu können.

Die Genehmigung des Praxisplatzes muss bis zum 15. Dezember Ihres dritten Semesters durch das Praxisreferat erfolgen.

Für Studierende, die ihre studienintegrierte Praxis im Ausland absolvieren und daher nicht an den Begleitveranstaltungen teilnehmen können, gilt:

  • grundsätzlich ist von Ihnen zu prüfen, ob an dem jeweiligen Praxisort über eine dortige Hochschule die Teilnahme an den vorgegeben Veranstaltungen möglich ist.
  • für Erasmus-Kooperationspartner im europäischen Ausland kann die Erasmus-Koordinatorin Ansprechpartner vermitteln
  • in jedem Fall erfolgt die Auswertung der Praxiszeit auf der Grundlage des Praxisberichtes und des individuellen Ausbildungsplanes nach dem Ende der Praxiszeit in der Hochschule, in der Regel in der letzten Woche im September oder Anfang Oktober mit dem im Lauf des Wintersemesters vereinbarten Praxislehrenden.

Gute Orientierung bietet diese Allgemeine Checkliste zum Auslandsaufenthalt mit zeitlichen Rahmenbedingungen.

Verbindliche Hinweise für die fachtheoretische Begleitung und Supervision finden Sie hier.

Weitere detaillierte Informationen u.a. zu Fristen etc. gibt es via Moodle hier.

Wer die studienintegrierte Praxis im Ausland erfolgreich absolvieren möchte, benötigt dazu eine gute sprachliche Vorbereitung.

Einfache Grundkenntnisse reichen nicht aus, um fachlich gut arbeiten zu können und sich an Konversation in der Landessprache beteiligen zu können.

Für die Anerkennung Ihrer Praxisstelle im Ausland sind gute Kenntnisse in der jeweiligen Landessprache deshalb unumgänglich.

Das Mindestsprachniveau vor der Ausreise = B1. Bei Sprachlevel A1 – B1 müssen Sie rechtzeitig entsprechende Sprachkurse belegen!

Den hochschulinternen Sprachnachweis gibt es hier.

Mit dem Formular Kontakt im Notfall möchten wir sicherstellen, dass Sie sich ausreichend mit den politischen und kulturellen Gegebenheiten in Ihrem Zielland auseinandergesetzt haben, zumindest die Hinweise des Auswärtigen Amt kennen, und sich im besten Falle dort registriert haben.

Zudem nehmen wir Kontaktdaten einer Ihnen nahenstehenden Person auf, um im Notfall innerhalb Deutschlands eine Ansprechperson kontaktieren zu können.

Ansprechpartnerinnen

Anette Reck
Leiterin Praxisreferat
Raum: 1.102
Telefon: +49 30 50 10 10 19
Kontakt: E-Mail
 

Dr. Marion Bonillo
Koordinatorin für Auslandsaufenthalte
Raum: 1.106
Telefon: + 49 30 50 10 10 919
Kontakt: E-Mail