Prof. Dr. Bozana Meinhardt-Injac im Kurzinterview
In unserem aktuellen Kurzinterview spricht Dr. Bozana Meinhardt-Injac, Professorin für Psychologie mit dem Schwerpunkt Entwicklungs-Psychologie, über ihren Weg an die KHSB und gibt spannende Einblicke in aktuelle Projekte und ihre wissenschaftliche Laufbahn und persönliche Erfahrungen. Seit 2019 bereichert sie unsere Hochschule mit ihrer Expertise und ihrem Engagement.
Wie sind Sie hier gelandet?
Ich bin auf ganz klassischem Weg hierhergekommen: Als die Stelle für meine jetzige Professur ausgeschrieben wurde, passte sie perfekt zu meinem Profil. Von Anfang an fühlte es sich richtig an und stellte einen bedeutenden Schritt in meiner Karriere dar.
Auf welches Ziel arbeiten Sie gerade hin?
Aktuell arbeite ich an zwei spannenden Forschungsprojekten, die ich hoffentlich in den nächsten Jahren umsetzen kann. Diese Projekte bieten mir die Möglichkeit, neue Erkenntnisse zu gewinnen und sowohl zur Forschung als auch zur SAGE-Praxis beizutragen.
Was brauchen Sie heute im Beruf, was Sie im Studium nicht gelernt haben?
Es gibt sehr vieles, was ich heute im Beruf benötige, was im Studium nicht behandelt wurde. In den letzten Jahren gab es in Wissenschaft und Technologie enorme Fortschritte, die kontinuierliches Lernen erfordern und viele neue Möglichkeiten eröffnen.
Wer unterstützt (und begleitet) Sie auf Ihrem Weg?
Ich hatte das Glück, von mehreren Menschen unterstützt zu werden, die meine wissenschaftliche Laufbahn und persönliche Entwicklung positiv beeinflusst haben. Sie haben nicht nur Unterstützung geboten, sondern auch hohe Erwartungen an mich gestellt, was für mich stets ein Ansporn war, die beste Version meiner selbst zu sein.
Inwiefern hat Ihr Auslandsaufenthalt Ihre akademischen oder beruflichen Perspektiven erweitert?
Meine Auslandsaufenthalte haben meine Perspektiven erheblich erweitert. Internationale Kooperationen sind für mich heute von zentraler Bedeutung, besonders in der Forschung. Sie ermöglichen es mir, neue Ideen zu entwickeln und motivieren mich, kontinuierlich weiterzumachen.
Über was freuen Sie sich immer wieder?
Ich freue mich immer wieder, wenn ein neuer wissenschaftlicher Artikel von mir veröffentlicht wird. Es ist ein erfüllendes Gefühl, meine Forschungsergebnisse mit der Welt zu teilen und den gesamten Review-Prozess erfolgreich gemeistert zu haben.
Und außerdem?
Neben meiner akademischen Arbeit bin ich eine leidenschaftliche Natur- und Tierliebhaberin. Da finde ich Ruhe und tanke neue Energie.
Wir bedanken uns herzlich bei Prof. Dr.