Die Studie nähert sich dem Thema Migration – oder konkreter: dem gemeinsamen Zusammenleben, den Erfahrungen mit Differenzen, der Deutung fremder Welten und der kollektiven Erschließung von Sinn – aus einer ästhetisch-theatralen Perspektive. Es soll diversitätssensibel die Forschungsfrage beantwortet werden, wie in theaterpädagogischen Settings im Kontext von Flucht und Migration soziale Ordnungen im Miteinander gestaltet werden. Dazu werden theaterpädagogische Pro-jekte in pädagogischen Kontexten mit Kindern videografiert, die noch nicht lange in Deutschland leben. Die Arbeit zeichnet sich dadurch aus, dass sie Aspekte der Fremdheit mit dem Ästhetischen verbindet.
Morrin, S. (2022). Aesthetic Resonance as Peacebuilding in Applied Theatre with Newly Immigrant Children in Germany. In: Carter, Candice & Guerra, Rodrigo (Hrsg.). Educating for Peace through Theatrical Arts. International Perspectives on Peacebuilding Instruction. New York: Routledge. S. 27-40
Morrin, S. (2022). Play Practices of the Imagination – Reconstruction of a Magic Trick. In: Martens, M.; Asbrand, B.; Buchborn, T. & Menthe, J. (Hrsg.). Dokumentarische Unterrichtsforschung in den Fachdidaktiken. Wiesbaden: Springer. S. 311-325
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-32566-4_17
Morrin, S. (2021). Die Paradoxien der Sprachlernklassen. In: Binder, Ulrich & Krönig, Franz-Kasper (Hrsg.). Paradoxien (in) der Pädagogik. Weinheim: Beltz Juventa. S.132-145
Morrin, S. (2021). Echte Schokolade und eingebildete Roller – Praktiken des Gabentausches im pädagogischen Setting Willkommensklasse. In: Götte, Petra & Warburg, Wibke (Hrsg.). Den Dingen auf die Spur kommen. Zur materiellen Kultur in Kindheit und Jugend. Wiesbaden: Springer. S. 265-278.
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-30768-4_14