Status: Abgeschlossen

Gegenstand der wissenschaftlichen Begleitforschung ist es Kritierien für eine menschenrechtsorientierte nicht-medizinische Beratungs- und Anlaufstelle für Trans*- und Inter*- Menschen sowie für deren Angehörige zu entwickeln. Es geht darum zu untersuchen, was eine „gelungene Beratung“ für Trans* und Inter*-Menschen charakterisiert, welche Aspekte berücksichtigt werden müssen und welche Rolle eine Peer-Beratung spielt.

Methodisch umgesetzt wird dieses partizipative

Forschungsprojekt anhand von standardisierten Fragebögen  anhand von qualitativen Interviews mit Trans* und

Inter* Menschen sowie mit Angehörigen anhand von Expert*inneninterviews.

Forschungsfragen: Was sind die Kriterien für eine gelungene Beratung von Trans* und Inter* Menschen und deren Angehörige?Was characterisiert die spezifischen Beratungsbedarfe (welche Identitäts- und Strukturkategoerien sind hier intersektional zu betrachten)?Mit welchen Wünschen und Bedürfnissen kommen die Menschen in die Beratung?Welche davon werden aufgegriffen?Die Bearbeitung der Forschungsfragen erfolgt im Austausch mit der parallel durchgeführten wissenschaftlichen Begleitung durch Prof. Dr. Nachtigall (HS Jena).

Laufzeit
01.10.2015 - 30.09.2016
Projektleitung
Mitarbeiter:innen
Institute
IGD - Institut für Gender und Diversity
Forschungsschwerpunkte
Gender- und Diversity Forschung
Mittelgeber
Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin
Kooperationspartner
Schwulenberatung Berlin gGmbh
Verbundkoordination
Veröffentlichungen
Website