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Was ist das Ziel von ApaLe?

Mit der Anpassungsqualifizierung ApaLe eröffnen wir Fachkräften mit einem ausländischen Hochschulabschluss in Sozialer Arbeit, Heilpädagogik oder Kindheitspädagogik die Möglichkeit, sich die Kompetenzen, die sie für eine staatliche Anerkennung in Berlin benötigen, innerhalb von sechs Monaten anzueignen. ApaLe ermöglicht Ihnen eine intensive Auseinandersetzung mit den Besonderheiten in sozialen Diensten und Einrichtungen in der Bundesrepublik und um Ihnen als Fachkraft die berufliche Integration in den bundesdeutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Die erfolgreiche Teilnahme an dem von der Katholischen Hochschule für Sozialwesen, Berlin (KHSB) durchgeführten Anpassungslehrgang gilt als Nachweis des Ausgleichs wesentlicher fachlicher Unterschiede gemäß § 9 Abs. 2 Nr. 1 BQFG und erfüllt die ausbildungsrechtlichen Voraussetzungen für die Erteilung der staatlichen Anerkennung als Sozialarbeiter/-in/Sozialpädagog/-in, Heilpädagogi/-in oder Kindheitspädagog/-in (B.A.)

Warum bieten wir ApaLe an?

Bisher gibt es im Land Berlin kein Angebot für  Fachkräfte mit einem nicht in Deutschland erworbenen Abschluss in Sozialer Arbeit, Heilpädagogik oder Kindheitspädagogik, um die fachlichen Voraussetzungen für die staatliche Anerkennung in einer Seminarstruktur zu erlangen. ApaLe ermöglichst Ihnen, in einer überschaubaren Zeit und in einer festen Gruppe fachliche Inhalte zu verstehen, die wesentlich sind für ein Ankommen als Fachkraft auf dem deutschen Arbeitsmarkt.
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Wir ermöglichen Ihnen zudem:

  • Ihre aktuelle Praxis durch eine begleitende Supervisionsgruppe kontinuierlich zu reflektieren,
  • in eine festen Lerngruppe von max. 15 -30 Teilnehmenden fachliche und kulturelle Besonderheiten zu diskutieren und sich in der Gruppe zu vernetzen und zu stärken,
  • im Gespräch mit hochqualifizierten Lehrenden Ihr Wissen zu aktivieren und einen Transfer herzustellen zwischen Ihren Erfahrungen und deutschen Gewohnheiten, Sprachstilen, Strukturen, Regelungen und Gesetzen.

Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat, mit dem Sie die staatliche Anerkennung bei der Senatsverwaltung beantragen können.                        

  • Foto: iStock