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In der Partizipativen Forschung arbeiten Menschen mit und ohne wissenschaftlichen Hintergrund zusammen, um Antworten auf wichtige gesellschaftliche Fragen zu bekommen. Oft geht es darum, wie die Lebens- oder Arbeitsverhältnisse von Menschen verbessert werden können. Die Berliner Werkstatt Partizipative Forschung bietet die Möglichkeit für alle, die partizipativ forschen oder forschen wollen, sich über Ideen, Konzepte, Strategien, Methoden und Herausforderungen bei der Umsetzung Partizipativer Forschung auszutauschen. Im Sinne einer Werkstatt werden nicht Vorträge, sondern vor allem moderierte Gruppendiskussionen im Vordergrund stehen. Die Berliner Werkstatt Partizipative Forschung soll zu einem Treffpunkt für partizipativ Forschende in den deutschsprachigen Ländern werden. Sie ist als Ort der Begegnung, Vernetzung, Unterstützung, Debatte, Fortbildung und des Austausches gedacht.

Die Berliner Werkstatt Partizipative Forschung ist ein Projekt des Netzwerks Partizipative Gesundheitsforschung (PartNet) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziale Gesundheit der KHSB.

Zielgruppe
Alle, die Interesse an partizipativem Denken und/oder Handeln haben und auch partizipativ forschen oder forschen wollen. Ein Studium wird nicht vorausgesetzt. Besonders willkommen sind Menschen, die ihre eigene Lebens- oder Arbeitserfahrung in die Forschung einbringen wollen.


Termin

Freitag, 1. März 2019, 9.30 - 17.00 Uhr


Aktive Teilnahme und Anmeldung
Das Programm für die Veranstaltung wird schwerpunktmäßig aus vorgeschlagenen Beiträgen der Angemeldeten zusammengestellt (siehe "Aktive Teilnahme"). Der erste Anmeldeschluss ist der 06. Januar 2019 für alle Teilnehmenden mit und ohne Beitrag. Mitte Januar wird das Programm der Veranstaltung bekanntgegeben. Weitere Anmeldungen für Teilnehmende ohne Beitrag werden bis zum 15. Februar 2019 angenommen.

Aktive Teilnahme
Die Berliner Werkstatt Partizipative Forschung bietet Möglichkeiten für alle, sich über Ideen, Konzepte, Strategien, Methoden und Herausforderungen bei der Umsetzung Partizipativer Forschung auszutauschen. Dies ist in verschiedenen Formaten möglich.

  • Methodenworkshop: hier besteht die Möglichkeit eine kurze Einführung in eine bestimmte Methode zu erhalten oder eine Methode auszuprobieren und sich gemeinsam zu einer bestimmten Methode auszutauschen
  • Workshop: hier besteht die Möglichkeit eine kurze Einführung in ein bestimmtes Thema zu erhalten und sich gemeinsam dazu auszutauschen
  • Forum: hier besteht die Möglichkeit sich in einer Gruppendiskussion einem oder mehreren Themen zuzuwenden und vor allem auszutauschen
  • Werkstatt: hier besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines moderierten Gesprächs ein konkretes Forschungsprojekt vorzustellen und gemeinsam mit den Teilnehmenden – wohlwollend, mitdenkend und konstruktiv - die partizipativen Aspekte aus den unterschiedlichsten Perspektiven von Wissenschaft, Praxis, Betroffene, Finanzgebung und Kommune / Verwaltung zu besprechen und, wenn gewünscht, weiter zu denken.
  • D/A/CH-Cafe: hier besteht die Möglichkeit, Kontakt und Austausch im deutschsprachigen Raum zu initiieren
  • Posterpräsentation: hier besteht die Möglichkeit, ein Projekt oder eine Idee in Form eines Posters vorzustellen (Größe: DIN A0)
  • Video / Audio-Präsentation: hier besteht die Möglichkeit selbst gedrehte / aufgenommen Medien vorzustellen

Weiterhin besteht die Möglichkeit auch vor Ort auf der Berliner Werkstatt Partizipative Forschung am 01. März 2019 zu diesen Formaten einzuladen. Für die Planung und Organisation würden wir uns über frühzeitige Informationen freuen.

Anmeldung
Bitte füllen Sie das Anmeldeformular direkt an Ihrem Rechner aus und schicken es bis zum 6. Januar 2019 (mit aktiver Beteiligung) bzw. bis zum 15. Februar 2019 an nicole.thomas(at)khsb-berlin.de.

Ort
Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin


Leitung

Prof. Dr. Birgit Behrisch
Gastprofessur für Inklusive Pädagogik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen

Organisation
Referat Weiterbildung der KHSB
Ute Gringmuth-Dallmer
weiterbildung(at)khsb-berlin.de


Kosten
55,- EUR
25,-EUR ermäßigt (Studierende, Rentnerinnen und Rentner)
kostenfreie Teilnahme für Interessierte, die die Teilnahmegebühr nicht zahlen können (z. B. Alg-II-Beziehende, Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter oder Asylsuchende)
Für Moderator_innen  von Workshops gilt ebenfalls ein ermäßigter Beitrag.

 

 

 

 

  • Ute Gringmuth-Dallmer