• Senden
  • Drucken

Selbstverantwortung - eine Haltung für die Professionellen in Sozialberufen

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziale Gesundheit der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin


Ein Workshop zur Stärkung mentaler Gesundheit – „vom Sollen zum Wollen“.
Erlebte Fremdbestimmung, weil Menschen sich von außen kontrolliert, gegängelt, gekränkt, ohnmächtig und unfrei fühlen, können zu Erschöpfung, Motivationsverlust, depressiver Verstimmungen oder Burnout führen. Die defensive Haltung„ich muss ja“ wirkt schwächend, blockiert fachlich-professionelle Arbeit und verhindert Lebenszufriedenheit.
Auch eigene, biografisch erworbene Muster können in einer schwächenden Weise die Oberhand gewinnen und Rat- und Mutlosigkeit zurücklassen. Mit verschiedenen kreativen Verfahren aus der Sozialen Arbeit wie der Genogramm- und der Organigrammarbeit wird an den eigenen Zielen und Bildern von einer „gelungenen professionellen Arbeit“ gearbeitet.

Inhalte
> Bedeutung der biografischen Muster auf die Gesundheit im beruflichen Kontext
> Welche Bedeutung hat „Selbstverantwortung“ für jeden Einzelnen – Zumutung oder Chance?
> Verantwortung für die eigenen Muster und die eigene Kommunikation
> theoretischer Input: Warum wir nicht „nicht wählen“ können
> Lebensgeschichte als veränderbare Lernprozesse
> positive Selbstwahrnehmung fördern, Veränderbares von nicht Veränderbarem unterscheiden
> nicht Veränderbares akzeptieren lernen
> Perspektiven für einen beweglichen Geist

Zielgruppe
Fachkräfte aus den Berufsfeldern der Sozialen Arbeit, der Heilpädagogik und des Gesundheitswesens

Termin
Mittwoch, 8. Mai und 22. Mai 2019
jeweils 10.00 - 17.00 Uhr

Anmeldung
bis 17. April 2019
Online-Anmeldung

Leitung
Sylvia von Froreich
Dipl.-Päd., Supervisorin (DGSv), mit Schwerpunkt: Diversity, Stärkung der Selbstverantwortung/Resilienz, Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit aus Sicht systemisch-konstruktivistischer Erkenntnistheorie

Kosten
180,- EUR

  • Foto: KHSB