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Prof. Dr. Meike Günther

 

Professur für Theorien, Konzepte und Methoden

der Sozialen Arbeit

 

Schwerpunkt sozialarbeitswissenschaftliche

Reflexion von Armut

 

Adresse:Köpenicker Allee 39-57, 10318 Berlin  
Raum: 1.084
Telefon:+49 30 501010-933
Kontakt:meike.guenther(at)khsb-berlin.de 
Sprechstunde:nach Vereinbarung

Beruflicher Werdegang

Ausbildung:

  • Studium Soziale Arbeit/ Sozialpädagogik in Lüneburg

Promotion:

  • Berlin, Israel, USA

Soziale Arbeit/ wissenschaftliche Tätigkeiten:

  • Leitung von Jugendzentren, Gemeinwesenarbeit, Einzelfall- und Gruppenarbeit mit Mädchen und Frauen 
  • Soziale Arbeit und politische Bildung mit Menschen mit Behinderung, Psychiatrie- und Armutserfahrung
  • wissenschaftliche Referentin im Deutschen Institut für Menschenrechte 
  • historische Bildung und wissenschaftliche Tätigkeit (Nationalsozialismus, Antisemitismus, Intersektionalität, Inklusion, Folgen von Armutserleben, Menschenrechte)

Schwerpunkte in der Lehre:

  • Armut, Theorien Sozialer Arbeit, Lernen und Didaktik, partizipative und inklusive Forschung, Praxisreflektion

Mitgliedschaften, Tätigkeiten, Forschung:

  • Projektleitung ApaLE : Anpassungslehrgang  “Internationaler Brückenkurs Soziale Professionen“
  • Partizipative Forschung mit alleinerziehenden Menschen in Berlin Lichtenberg
  • Mitglied der Praxiskommission

Modulverantwortungen:

  • Modul 01: Historische und theoretische Grundlagen der SozA;
  • Modul 02: Theorie der Sozialen Arbeit - Vertiefung

Mitgliedschaft und Beiräte:

  • Mitglied im Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V
  • Mitglied im erweiterten redaktionellen Beirat der Zeitschrift „Forum Kritische Psychologie“

Veröffentlichungen

Monographie/ Lehrbuch/ Studie

  • Behinderung und Inklusion. Unterrichtsmaterialien: Menschenrechte - Materialien für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen. Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte, 2016
  • Der Feind hat viele Geschlechter. Antisemitische Bilder von Körpern, Intersektionalität und historisch-politische Bildung, Metropol 2012
  • Inklusion als Menschenrecht. Handbuch für die pädagogische Praxis; www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/menschenrechtsbildung/projekt-inklusion-als-menschenrecht.html. Online seit 2011

Zeitschriftenartikel/Beiträge in Sammelbänden, Handbucheinträge:

  • Menschenrechtsbildung im Ethikunterricht: Beispiele für die barrieresensiblere Gestaltung von Lernaktivitäten. In:  Sonderpädagogische Förderung 1/2018, Beltz
  • Freiheit, Freiheit ist die einzige die fehlt. In: Widersprüche. Jahrgang 36, Heft 145: Konfliktbereitschaft und (Selbst-)Organisation im Care-Sektor unter veränderten Bedingungen, September 2017; www.widersprueche-zeitschrift.de/rubrique197.html
  • Inklusion ist nicht nur eine gute Idee. In: Leben leben 2: Ethik - Ausgabe für Thüringen. Digitaler Schülerband zu 978-3-12-695269-9 7.-8. Klasse. ECM00139EBA12, Klett 2016, gemeinsam mit Claudia Lohrenscheit
  • Zur intersektionalen Verfasstheit von Bildern des Ein- und Ausschlusses. In: Geschlechterreflektierende Neonazismusprävention. Olaf Stuve, Andreas Hechler (Dissens e.V., Hrsg.). S. 284-302, Budrich, 2015
  • Beliebig statt präzise. Die Diskussion um Inklusion in den Widersprüchen im Lichte der UN-Behindertenrechtskonvention, in: Widersprüche. Jahrgang 35, Heft 136, Leben auf Raten, Dezember 2015, gemeinsam mit  Michael Zander
  • Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Eine Bestandsaufnahme für die Soziale Arbeit, In: Soziale Arbeit, Deutschs Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) Februar 2015, S. 51-59
  • Barriere sensible  Seminar- und Materialgestaltung. In: Barrierefreie Partizipation. Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze auf dem Weg zu einer neuen Kultur der Beteiligung. Albrecht Rohrmann, Marcus Windisch, Miriam Düber (Hrsg.), Julius Beltz, 2015
  • Veränderungen und Stillstand in der Behindertenpolitik, in: POLIO EUROPA aktuell, Fachzeitung der Polio Initiative Europa e. V., Ausgabe 60, März 2015
  • Intersektionalität als Perspektive: Überlegungen zum Zusammenhang von Geschlecht und Erinnerung am Beispiel eines Bildungs- und Gedenkorts „Uckermark“. In: Forschungswerkstatt Uckermark (Hrsg.): Unwegsames Gelände. Das Jugendkonzentrationslager Uckermark – Kontroversen um einen Gedenkort. Fördergemeinschaft wissenschaftlicher Publikationen von Frauen e.V.. Gütersloh 2013.
  • Wie das Format den Inhalt und der Inhalt das Format prägt. Erfahrungen bei der Konzeptionierung des Onlinehandbuches www.Inklusion-als-Menschenrecht.de. Magazin des Onlineportals „Lernen-aus-der-Geschichte.de“. Heterogene Lerngruppen, Inklusionspädagogik, Menschenrechtsbildung. lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/content/9998. Online seit 2011
  • Inklusion als Menschenrecht. Beitrag im Magazin der Deutschen Kinderhilfe. Themenschwerpunkt Inklusion. 1/2012
  • Neue Impulse für die Menschenrechtsbildung: Inklusion und sexuelle Selbstbestimmungsrechte. Beitrag im Jahrbuch Pädagogik 2010/2011 gemeinsam mit Dr. C. Lohrenscheit, Hrsg. Prof. Dr. Gerd Steffens
  • Wider die Natur: Zur Verkörperung antisemitischer Stereotype durch Geschlechterkonstruktionen. In: A.G. Genderkiller. Antisemitismus und Geschlecht. Von „maskulinisierten Jüdinnen“, „effeminisierten Juden“ und anderen Geschlechterkonstruktionen. Unrast 2005, S. 102-122.