Bildung und Erziehung
- Angebote des Forums Familie
- Führen mit Präsenz und Klarheit - (Kita-Leitungen)
- Mit Eltern in Kontakt treten
- Religionspädagogische Qualifizierung für ErzieherInnen
Angebote des Forums Familie
Wir weisen empfehlend auf den Studienbereich "Familien- und Lebensformbezogene Soziale Arbeit" im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit hin.
Kinder in Familien mit häuslicher Gewalt
Wege aus der erlebten Traumatisierung mit Hilfe von spieltherapeutischer Gruppenarbeit
Termin
25. Oktober 2012
Referentin
Christiane Loyen, Dipl.-Psych.,
Frauenzimmer e.V. Berlin
Mehr Informationen zum Thema finden Sie
hier
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Netzwerk Gesunde Kinder in Brandenburg
Ein erfolgreicher Weg zur professionellen Vernetzung von Ehrenamtlichen bei der Unterstützung von jungen Familien
Referentin
Doris Kreinsen, Min.Rätin. a.D., Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie Brandenburg
Termin
13. Dezember 2012
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OurKids in Kiew
Eine Initiative der Deutsch-Polnisch-Ukrainischen Gesellschaft mit dem Ziel, Kindern in Not neue Lebensperspektiven zu eröffnen und die Rolle privater Nonprofit-Organisationen in der Ukraine zu stärken
Referentin
Anita Bagger, Sonderpädagogin, M.A.
Termin
10. Januar 2013
Für alle drei Angebote gilt:
Zielgruppe
Interessiert aus allen Bereichen der Sozialen Arbeit, Heilpädagogik, Bildung und Erziehung
Termin
jeweils Donnerstag, 14.00 – 16.30 Uhr
Anmeldung
nicht erforderlich
Ort
Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
Kosten
keine
Informationen
Prof. Dr. Birgit Bertram
Telefon 030 50 10 10 46
birgit.bertram@khsb-berlin.de
Führen mit Präsenz und Klarheit
Leiterinnen und Leiter von Kindertageseinrichtungen bestimmen maßgeblich das Profil einer Einrichtung. Dafür ist es wichtig, dass die Pädagoginnen und Pädagogen mit sich selbst und mit Anderen wertschätzend kommunizieren. Präsenz, Gegenwärtigkeit und Klarheit im Moment sind dabei besonders wichtig. Außerdem die Fähigkeit, gute Beziehungen zu allen Akteuren zu gestalten, dabei Widersprüche auszuhalten und produktiv zu nutzen.
Einen Weg dazu eröffnet die Gewaltfreie Kommunikation (GFK). Die von M. Rosenberg entwickelte Methode rückt die mit den Herausforderungen verbundenen Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Damit ist es möglich, neue Kraftquellen für die alltägliche Arbeit zu entdecken. Gleichzeitig können eingefahrene Kommunikations- und Verhaltensmuster verlassen und auf der Grundlage von Wertschätzung und Wahlfreiheit neue Handlungsmöglichkeiten für die Entwicklung einer guten Kita erkannt und beschritten werden.
Inhalte
›› Mein Selbstbild als Leiterin bzw. Leiter
›› „Alles hört auf mein Kommando!“ – und was passiert, wenn nicht?
›› Offenes Herz und klare Grenzen
›› Mediation in Aktion
›› „Wir sind professionelle Fachkräfte!“ – berechtige Ansprüche nach Wertschätzung durchsetzen
›› „Hoch sollen wir leben“: Feiern und Bedauern als Teil der Kita-Kultur
Methoden
Die Seminare werden zu lebendigen Erfahrungsräumen durch
›› Rollenspiele
›› Übungen mit eigenen Beispielen
›› Reflexionsphasen in Gruppen und allein
›› Meditationen
Zielgruppe
Leiterinnen und Leiter von Kindertageseinrichtungen
Termin
Mittwoch–Freitag, 27. Februar bis 1. März 2013
und Donnerstag/Freitag, 21./22. März 2013
jeweils 9.00 – 16.00 Uhr
Anmeldung
bis 6. Februar 2013
Bitte nutzen Sie unsere
Online-Anmeldung
Ort
Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin

Leitung
Barbara Leitner
Journalistin, Coach, Kandidatin zur zert. Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation
Kosten
350 €
Mit Eltern in Kontakt treten
In Kooperation mit dem Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V.
Mit Eltern zusammenzuarbeiten ist ein Muss für jede Kindertageseinrichtung. Nur so können Kinder gemeinsam gut begleitet werden. Dabei stehen Erzieherinnen und Erziehern Elterngesprächen oft mit gemischten Gefühlen gegenüber. Sie empfinden Mütter oder Väter mit ihren Vorstellungen mitunter als anmaßend oder nervig, nachlässig oder inkompetent. Wie die Konstellationen auch sind: in der Regel mühen sich die Kita-Mitarbeitenden darum, „nett“ zu sein, sind aber dabei nicht „echt“. Sie verlieren die Verbindung zu sich und/oder zu den Eltern und drohen mit ihren Bemühungen ins Leere zu laufen. Es fehlt ein wertschätzendes Feld, in dem jeder mit seinen Qualitäten gesehen und dadurch Offenheit für eine Begegnung erzeugt wird.
Inhalte
Im Seminar lernen die Erzieherinnen und Erzieher auf Basis der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg
›› selbstbewusster und gelassener ihre Position zu vertreten und notwendige
Grenzen zu setzen
›› Ärger vollständig auszudrücken, die Gedankenmuster dahinter
wahrzunehmen
›› sicherer zu werden in der Kommunikation mit "schwierigen" Menschen
›› Kritik und Angriffe nicht (mehr) persönlich zu nehmen
›› kritische Punkte anzusprechen, ohne Feindseligkeiten zu wecken
›› mehr Wertschätzung für sich und andere zu entwickeln
›› Kritik und Angriffe nicht (mehr) persönlich zu nehmen
›› kritische Punkte anzusprechen, ohne Feindseligkeiten zu wecken
›› mehr Wertschätzung für sich und andere zu entwickeln.
Methoden
Die Seminare werden zu lebendigen Erfahrungsräumen durch
›› Rollenspiele
›› Übungen mit eigenen Beispielen
›› Reflexionsphasen in Gruppen und allein
›› Meditationen
Zielgruppe
Erzieherinnen und Erzieher in Kindertageseinrichtungen
Termin
Montag/Dienstag, 27./28. Mai 2013
jeweils 9.00 - 16.00 Uhr
Anmeldung
bis 6. Mai 2013
Bitte nutzen Sie unsere
Online-Anmeldung
Ort
Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin

Leitung
Barbara Leitner
Journalistin, Coach, Kandidatin zur zert. Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation
Kosten
100 €
Religionspädagogische Qualifizierung
für ErzieherInnen
In Kooperation mit dem Erzbistum Hamburg – Pastorale Dienststelle, Fachstelle religionspädagogische Begleitung der Kindertagesstätten
Die Vermittlung religionspädagogischer Inhalte braucht die passenden institutionellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Sie muss jedoch auch von der Überzeugung getragen sein, dass Kinder einen Anspruch auf einen eigenen Glaubenszugang haben. Grundlage für diese Fortbildung ist das christlich-biblische Menschenbild - der Mensch als ein Beziehungswesen: Er lebt in der Beziehung zu sich selbst, in der Beziehung zu anderen Menschen und in der Beziehung zu Gott. (Religiöse) Erziehung und Bildung ist also stets gemeinsames Lernen aller Beteiligten. Deshalb soll sich dies in besonderer Weise in den ausgewählten Inhalten und Methoden der Fortbildung spiegeln. ErzieherInnen, die dem gerecht werden wollen, benötigen dabei Unterstützung. Sie müssen sich selbst als Lernende auf den Weg machen, um sich mit ihrer (religions)pädagogischen Haltung auseinanderzusetzen, denn in seiner / ihrer Person sind Inhalte und Methoden von Religion für Kinder lebendig verkörpert.
Inhalte
1. Block
Was ist Religion?
Die eigene Haltung zu Religion und Religiosität
Religion und (mein) Alltag
Religion in meiner Biographie.
2. Block
Warum »brauchen« Kinder Religion?
Entwicklung von Glaube und Gottesbildern
Die Zusammenarbeit mit den Eltern / Erziehungspartnerschaft.
3. Block
Die Gestalt Jesus Christus – bibeltheologische Grundlagen
Glaube und Leben
Umgang mit Grenzen
4. Block
Auswertung der Weiterbildung und Ausblick
Vorbereitung und Durchführung des Abschlusskolloquiums
Gemeinsame Abschlussfeier
Regionaltage
Die Weiterbildungsmaßnahme schließt neun Regionaltage ein, die sich thematisch vertiefend jeweils auf die Seminarblöcke beziehen. Hierfür werden unterschiedliche ReferentInnen angefragt.
Zielgruppe
Pädagogische MitarbeiterInnen in den katholischen Kindertageseinrichtungen im Erzbistum Hamburg
Abschluss
Zertifikat der Träger
Ort
St. Ansgar-Haus, Schmilinskystr. 78, 20099 Hamburg
Im Haus besteht die Möglichkeit zur Übernachtung.
Leitung
Prof. Dr. Christa Georg-Zöller, KHSB
Jens Ehebrecht-Zumsande, Erzbistum Hamburg
Anmeldung und weitere Informationen
Erzbistum Hamburg – Pastorale Dienststelle
Cristina Costa Ferreira-Wolter
Schmilinskystr. 80
20099 Hamburg
Telefon 040 – 24 87 7 – 331
Fax 040 – 24 87 7 – 333
CostaFerreira-Wolter(at)egv-erzbistum-hh.de