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Lehrkonzept / Didaktik

Der Studiengang ist speziell auf die Situation von „nicht-traditionell-Studierenden“ (berufsbegleitend Studierende, Studierende mit Familie) abgestimmt. Er beginnt mit einer sorgfältig konzipierten Studieneingangsphase, in der die Studierenden auf Basis ihrer vorhandenen Kompetenzen und von studentischen Tutorinnen und Tutoren begleitet in das wissenschaftliche Arbeiten eingeführt werden. In dieser Studienphase ermöglichen orientierende Lehrangebote die Reflexion und (Weiter-)Entwicklung einer spezifischen professionellen und akademischen Identität.

Die Präsenz- und Selbststudienphasen sind durch Blended-Learning-Konzepte (Verknüpfung von Präsenz - und Onlinelernen) aufeinander abgestimmt und erleichtern so die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familienzeit.

Durch die Integration von theoretisch reflektierten und systematisch dokumentierten Praxisaufgaben in das Studium erfolgt eine kontinuierliche Verknüpfung zwischen hochschulischem Lernen und Praxiserfahrung. Gleichzeitig werden so Lernorte und -zeiten weiter flexibilisiert.

Bereits vorhandene berufliche Vorerfahrungen und Kompetenzen werden durch geeignete didaktische Konzepte (z.B. interdisziplinäres, problemorientiertes und fallbezogenes Lernen) im Rahmen der Präsenzlehre aufgegriffen und in Praxisprojekten weiterentwickelt. Mit der Möglichkeit, sich für ein Wahlpflichtmodul zu entscheiden, können sich die Studierenden in der zweiten Hälfte des Studiums auf ein Tätigkeitsfeld spezialisieren bzw. eine besondere Expertise erlangen.