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Berufsbilder

Mit erfolgreich bestandenem Studium können Sie sich bespielsweise für eine Tätigkeit als Opens external link in new windowkatholische Religionslehrkraft im Erzbistum Berlin an Schulen der Primarstufe und der Sekundarstufe I (Klasse 1–10) und eine Tätigkeit in pastoralen und diakonischen Handlungsfeldern als Opens external link in new windowGemeindereferent_in bewerben.

Wer eine berufliche Tätigkeit als Gemeindereferentin oder Gemeindereferent anstrebt, bereitet sich neben dem Studium an der Hochschule außerdem im diözesanen Bewerbendenkreis auf diese Aufgabe vor. Diese studienbegleitende Vorbereitungszeit im Bewerbendenkreis erstreckt sich in der Regel über die Dauer von drei Jahren.

Im Erzbistum Berlin schließt sich an den religionspädagogischen Bachelorstudiengang eine dreijährige Berufseinführungsphase (Assistenzzeit) an, die mit der so genannten zweiten Dienstprüfung endet (als erste Dienstprüfung gilt das erfolgreich abgeschlossene Bachelorstudium). Danach wird entschieden, ob man in den Dienst der Diözese als Gemeindereferentin bzw. Gemeindereferent übernommen wird.

Studierende – welche eine berufliche Tätigkeit als Gemeindereferentin oder Gemeindereferent anstreben – sollten zu Studienbeginn an der KHSB unbedingt Kontakt mit den Verantwortlichen für die entsprechende Tätigkeit im Opens external link in new windowErzbistum Berlin (oder anderen Bistümern) aufnehmen.

Erzbischöfliches Ordinariat Berlin: Frau Agnes Streich, Dezernat Personal, Niederwallstr. 8–9, 10117 Berlin, ausbildung(at)erzbistumberlin.de

Die Kontaktdaten der Ausbildungsleitungen anderer Bistümer finden Sie auf deren Homepages oder auf beim Opens external link in new windowGemeindereferentinnen Bundesverband.

Der Bachelorabschluss in Religionspädagogik ermöglicht Ihnen darüber hinaus unter Anrechnung der bereits vorhandenen Studienleistungen die universitäre Lehramtsausbildung (z.B. an der FU Berlin) anzustreben. Auch in wirtschafts- und politiknahen Arbeitsfeldern, im Bildungsbereich sowie diakonischen Arbeitsfeldern wird die geisteswissenschaftliche Kompetenz von Theolog_innen sowie deren Kommunikationsfähigkeit und spezifische Kompentenz im interreligiösen Dialog weithin geschätzt.

Der akademische Abschluss eröffnet darüber hinaus die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation (zum Beispiel zum Masterstudium).

  • Religion gibt zu denken
    die Zeichen der Zeit wahrnehmen und deuten

  • „Für mich war sehr hilfreich, dass wir in kleinen Gruppen lernen und während des Studiums auch unsere persönlichen Anliegen einbringen konnten. In zwei praktischen Phasen während des Studiums habe ich wertvolle erste Erfahrungen des Unterrichtens sammeln können und so festgestellt, dass ich diesen Beruf später gern ausüben möchte! So konnte ich meinen Traum, Grundschullehrerin zu werden, doch noch verwirklichen. Es macht mir große Freude, zu unterrichten!“

    (Katharina Schulte, Absolventin 2013, heute Religionslehrerin an zwei Berliner Grundschulen)