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Lehrkonzept / Didaktik

Studieneingangsphase

Die ersten drei Semester dienen im Wesentlichen der Vermittlung fach- und bezugswissenschaftlicher Grundlagen für eine inklusive Heilpädagogik. Die Module verbinden historische, wissenschaftstheoretische und propädeutische Anteile mit der Einführung in die Zielgruppe und Handlungsfelder sowie diagnostische Verfahren. 

Praxisorientierung

Zentral für die Didaktik des Bachelorstudiengangs ist eine durchgehende Praxisorientierung durch die konsequente und kontinuierliche Theorie-Praxis-Verzahnung im Studienverlauf. Im vierten Semester absolvieren die Studierenden ein fachlich angeleitetes und supervisiertes Praktikum zur Berufsfelderkundung.

Studienschwerpunkte und Forschung

Nach einem praktischen Studiensemester findet eine exemplarische Vertiefung in unterschiedlichen Studienschwerpunkten statt. Ergänzend erarbeiten sich die Studierenden grundlegendes Wissen in den Bereichen der quantitativen und qualitativen empirischen Sozialforschung.

Seminaristische Lernform

Das Studium der Heilpädagogik ist modularisiert und findet in Form von Vorlesungen, Seminaren, Projektstudienanteilen und Tutorien statt, die mit einer jeweils angemessene Art der studienbegleitenden Prüfung abgeschlossen werden (Klausur, Referat, mündliche Prüfung, Hausarbeit, Gestaltung einer Aufgabe). Neben dem durch Supervision und Seminare begleiteten Praxissemester werden auch verschiedene Formen des Projektstudiums angeboten. 

Selbststudienanteile 

Ein wesentlicher Anteil studentischen Lernens in Selbststudienanteilen strukturiert. Die Studierenden erhalten Unterstützung bei der selbständigen Organisation des Studiums. Dazu zählt neben der Einführung in die Bibliothek und die Online-Lernplattformen auch das Erlernen von Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens.