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Inhalte

Theoretische Fundierung 

Die tiefenpsychologisch fundierte GKT basiert auf den Theorien und Konzepten der Psychoanalyse, insbesondere der Ich-Psychologie und der Objektbeziehungstheorie sowie den Erkenntnissen der Analytischen Psychologie C. G. Jungs und der Kreativitätstheorien.

Foto: A. Sungen

Therapeutische Praxis

Die Gestaltungstherapie/Klinische Kunsttherapie nutzt in ihrer therapeutischen Praxis die Mittel der Bildenden Kunst als Ausdrucksform und reflektiert sie vor dem Hintergrund der genannten Theorien. Sie bevorzugt das spontane, intuitive Zeichnen, Malen und Formen und knüpft damit an Tätigkeiten und sinnliches Erleben aus frühen kindlichen Entwicklungsstufen an.

Foto: A. Sungen

Therapeutisches Ziel

Ihr Ziel ist dabei, durch einen kreativen Prozess Ressourcen zu aktivieren und damit das Ich zu stabilisieren bzw. Reifungsprozesse zu initiieren. Innerseelische Konflikte können erkannt und bewältigt werden. Durch die therapeutische Beziehung, die Materialerfahrung und die Wirkungen des Gestaltens werden Selbstregulation und Selbsterkenntnis auf seelischer, körperlicher und geistiger Ebene gefördert. Grundlegend ist dabei die gestalterische Arbeit mit den sich im Krankheitsgeschehen und im künstlerischen Prozess darstellenden Phänomenen und deren Bearbeitung in der therapeutischen Beziehung.