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Inhalte des Studiums

Vom Kind her denken

Der Studiengang ist in Aufbau und Struktur konsequent vom Kind her gedacht: die Lebenssituation und die Erfahrungswelt des Kindes wird zum Ausgangspunkt für die in den Modulen bearbeiteten Fragestellungen. Vertiefend wird sich mit kindlichen Lern- und Bildungsprozessen auseinandergesetzt, die als ko-konstruktive Bildungsprozesse verstanden werden.

Leitlinien: Vielfalt und Inklusion

„Vielfalt und Inklusion“ stellen den theoretischen Rahmen für die Analyse der Lebenswirklichkeit des Kindes dar. Diese Vielfalt zeigt sich in verschiedenen Dimensionen: in Geschlechterrollen, ethnischen, sprachlichen und kulturellen Hintergründen, der Vielfalt religiöser und weltanschaulicher Überzeugungen, Familienformen, sozialen Lagen sowie Fähigkeiten und Einschränkungen. 

Zentrale Kompetenzen

Interdisziplinarität

Eine interdisziplinär sozialwissenschaftliche Perspektive schärft das Verständnis für die Ausdifferenzierung der menschlichen Persönlichkeit. In der Längsschnittperspektive des Lebensverlaufs rückt die Begleitung und Förderung von Kindern und Jugendlichen bei institutionellen Wechseln als eine wesentliche Aufgabe von Kindheitspädagoginnen und –pädagogen in den Blick. 

Leitungskompetenz 

Für die Leitung von Bildungseinrichtungen werden kommunikative sowie organisations- und managementbezogene Kompetenzen unter Berücksichtigung berufsethischer Perspektiven vermittelt. Dabei steht neben dem theoretischen Wissen auch die praxisrelevante Umsetzung im Fokus.

Kooperieren und Netzwerken

Zum Verständnis von sozialökologisch begründeter Netzwerkarbeit der Bildungseinrichtungen im Interesse der Kinder richtet sich der Blick  auf die Entwicklung und Aufrechterhaltung von Kooperationen mit anderen Institutionen in der Kommune. Hierbei kommt auch die Rolle der Kindheitspädagogen/ Kindheitspädagoginnen als professionelle Akteure für Erwachsenenbildung und Öffentlichkeitsarbeit in den Blick.