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Studienprofil

Den Studienbewerberinnen und –bewerbern wird an der KHSB ein konsekutives Bachelor-Master-Studienprogramm (Bachelor of Arts in Sozialer Arbeit und Master of Arts in Sozialer Arbeit) angeboten.

Das Studium ist modularisiert, die Prüfungen werden studienbegleitend absolviert und nach dem ECTS (European Credit Transfer System) bewertet. Das berufsbegleitende  Bachelor Studium gliedert sich thematisch in fünf Studienbereiche und voraussichtlich 19 Module; nach erfolgreichem Abschluss wird der Grad Bachelor of Arts verliehen.

Die Ausbildung eröffnet den Absolventinnen und Absolventen eine professionelle Tätigkeit bei freien und behördlichen Trägern der Jugend-, Sozial- und Gesundheitshilfe, der Erziehungs- und Bildungsarbeit, in der Resozialisierung, in Krankenhäusern, in Betrieben und bei privaten Anbietern sozialer Dienste. Sie können auch in selbst organisierten Initiativen und Projekten sowie in freier Praxis tätig sein.

 

Im Studium werden wissenschaftlich fundiertes Wissen, fachliche Kenntnisse und berufliche Methoden vermittelt, die für eine qualifizierte Tätigkeit in der Sozialen Arbeit notwendig und sinnvoll sind. Insbesondere in den Studienschwerpunktwerkstätten fließen die vorhandenen beruflichen Erfahrungen der Studierenden ein und unterstützen die Weiterentwicklung der beruflichen Identität. Darüber hinaus wird besonderen Wert auf die methodische Anleitung zur Reflexion von Praxis und dem Verständnis von professionellem Handeln als Integration von Theorie und Praxis gelegt.

 

Fakultative philosophisch-theologische Angebote geben Gelegenheit, die Botschaft des Evangeliums  und den Auftrag der Kirche in der Sorge für die Menschen und bei der Mitgestaltung der Gesellschaft neu oder näher kennen zu lernen.

 

Konsekutive und weiterbildende Masterprogramme werden von der KHSB entwickelt bzw. bereits angeboten.

Berufsprofil

Mit Akzentuierungen, die sich aus ihren jeweiligen Aufgaben ergeben, haben Sozialarbeiterinnen/ Sozialpädagoginnen und Sozialarbeiter/ Sozialpädagogen mit Menschen aus allen Alters- und Bevölkerungsgruppen zu tun. In der Regel arbeiten sie mit mehreren Partnern, z.B. Eltern und Kindern, alten, kranken, behinderten Menschen und Mitgliedern aus deren Netzwerk, ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Verbänden, Selbsthilfegruppen und politischen Gremien zusammen. Ihre Aufmerksamkeit gilt Menschen in ihren jeweiligen Lebensumständen. Ihr berufliches Engagement hat seinen Ort im Gefüge des individuellen Lebens und des sozialen Zusammenlebens.

Studium und Lehre orientieren sich an den Anforderungen, die sich aus den gegenwärtigen Aufgaben und den Zukunftsperspektiven in der Praxis Sozialer Arbeit ergeben.

Auf die kompetente Wahrnehmung dieser Aufgaben werden die Studierenden vorbereitet durch:

  • frühzeitige systematische Einbeziehung der beruflichen Praxis
  • praxisbezogene wissenschaftliche Bildung, die ihnen fachliche Kenntnis und Einsichten vermittelt
  • Angebote, die die Reflexion der eigenen Motivation, die berufsethische Orientierung und die Auseinandersetzung mit der beruflichen Rolle weiterentwickeln helfen