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Gleichstellungsbeauftragte

Die Gleichstellungsbeauftragte wirkt auf die Verhinderung oder Beseitigung von Benachteiligungen aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität an der KHSB hin (im Sinne des AGG).
Sie berät und  unterstützt die Hochschulleitung und die übrigen Organe und Einrichtungen der Hochschule in allen diese Kategorien betreffenden Angelegenheiten.
Die Gleichstellungsbeauftragte steht als Ansprechpartnerin in Fällen der Diskriminierung aus oben genannten Gründen beratend zur Seite. Um das Amt fachgerecht zu erfüllen, nimmt sie an Fortbildungen und Tagungen zum Thema Gleichstellung teil.

Die Gleichstellungsbeauftragte

• ermittelt  Innovationen und Bedarfe zur Gleichstellung an Hochschulen im Sinne des AGG und bereitet die Umsetzbarkeit an der KHSB in Absprache mit der Hochschulleitung vor.
• ist Ansprechpartnerin für alle Hochschulangehörige bei Erfahrungen mit Diskriminierungen aufgrund des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes (AGG)
• setzt sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung der „barrierefreien Hochschule“ ein (in Zusammenarbeit mit dem Beauftragten für die Belange von Studierenden mit Behinderung)
• berät bei ungleichen Arbeits-und Beschäftigungsbedingungen
• kooperiert mit der Frauenbeauftragten bei Diskriminierungen von Frauen.