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Sep 15

Heterogenitätsorientierte Lehre – Was kann das bedeuten und wie könnte das aussehen?

Wie können Hochschulen mit den zunehmend unterschiedlichen Voraussetzungen, mit denen Studierende an die Hochschulen kommen, umgehen? Welche Maßnahmen sind wirksam um die Studierenden in ihrem Lernprozess zu unterstützen und einen Studienerfolg zu befördern?

Dazu bilanzieren Prof. Dr. Elke Wild und Wiebke Esdar von der Universität Bielefeld in ihrem Fachgutachten:

„Integraler Bestandteil einer „demokratischen Hochschule“ ist unserem Verständnis nach eine (inklusive) Lehr-Lern-Kultur, die nicht nur die handelnde Auseinandersetzung mit Werten und normativ aufgeladenen Konzepten (wie Chancengleichheit, Inklusion oder die Idee der Demokratie) befördert, sondern Studienberechtigte gleich welcher Nationalität, sozialer Herkunft oder Bildungsbiographie in der erfolgreichen Absolvierung ihrer Hochschulausbildung unterstützt und ihnen dadurch annähernd vergleichbare Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe in Verantwortung für sich (agency) und andere (sozial-politische Responsibilität) eröffnet.“