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Prof. Dr. med. Ralf-Bruno Zimmermann

Professor, Dr. med., Arzt für Psychiatrie. 

Sozialmedizin

Präsident

Adresse:Köpenicker Allee 39-57, 10318 Berlin
Raum:2.088
Telefon:030 - 50 10 10 22  

Kontakt:

ralf-bruno.zimmermann(at)khsb-berlin.de

 

 

 

Lehrmaterialien:

     Für die BA-Studiengänge Soziale Arbeit und Heilpädagogik:

 

  Virtuelle Handapparate in der Bibliothek der KHSB

 

 

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Beruflicher Werdegang:

  • Studium der Biologie in Köln, Studium der Humanmedizin in Köln, Göttingen und Berlin
  • Promotion an der Neurologischen Abteilung der Humboldt-Universität Berlin: Zur nosologischen Entität der Epilepsien mit myklonisch-astatischen Anfällen.
  • Weiterbildung zum Arzt für Psychiatrie in stationären und ambulanten Bereichen, psychoanalytische Weiterbildung
  • Schwerpunkte in der praktischen Arbeit: Menschen mit psychotischen Erfahrungen; schwer und chronisch psychisch Kranke; Menschen in psychosozialen Krisen; Menschen mit Epilepsie
  • Schwerpunkte in der Lehre: Sozial- und Gemeindepsychiatrie; Profilierung und Fundierung der klinischen Sozialarbeit; Psychose-Seminar

 

Wissenschaftliche Schwerpunkte:

  • Krisenintervention Krisenversorgung
  • Schwer und chronisch psychisch kranke Menschen
  • sozialpsychiatrische Versorgungssysteme
  • soziale Arbeit mit Menschen mit Epilepsien

 

Funktionen an der KHSB:

  • seit 1998 Hochschullehrer für die Bereiche Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie in den Studiengängen Soziale Arbeit und Heilpädagogik,
  • Dozent im Masterstudiengang "Klinische Sozialarbeit"
  • 1999-2005 Prorektor
  • Mitglied in verschiedenen Gremien der akademischen Selbstverwaltung der KHSB.
  • Seit 2013 Präsident

 

Mitgliedschaften und Mitarbeit in Gremien der Wissenschaft, des Hochschulwesens, der Kirche und der Gesellschaft:

 

Weitere Aktivitäten:

  • Mitglied im Landespsychiatriebeirat
  • Psychiatrischer Gutachter der Berliner Sozialgerichtsbarkeit
  • Weiterbildung für Mitarbeiter der gemeindepsychiatrischen Versorgung  

Kooperationen:

  • FU Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie: Prof. Dr. Jarg Bergold und Prof. Dr. Manfred Zaumseil: Entwicklung gemeinsamer Forschungsprojekte
  • St. Joseph Krankenhaus, Berlin-Weißensee: Praxisprojekte
  • Kooperation mit diversen Trägern der psychosozialen Versorgung (Pinel, Träger, Albatros, Stop-Stalking, VIA, GPV Reinickendorf, Krankenhäuser/Abteilungen der psychiatrischen Regelversorgung, SpDis etc.): Praxisprojekte, Evaluation, Beratung 
  • Krankenhaus Hewigshöhe, Berlin Treptow-Köpenick: Zentrum für Familiengesundheit

 

Forschungsprojekte:

 

1998-2002

Soziale Arbeit bei Menschen mit Epilepsie 

Kooperation: Humboldt-Universität, Charité: Abteilung für Neurologie

Drittmittelgeber: Janssen-Cilag 

Wiss. Mitarbeit: Dipl.-Soz. Arb. Ingrid Coban

Projektleitung gemeinsam mit: Prof. Dr. Bettina Schmitz

1998-2000

Entwicklung von Leitsätzen für die psychiatrische Versorgung des Unternehmensverbundes St. Hedwig 

Drittmittelgeber: St. Hedwigs-Kliniken (Alexianer)

Wiss. Mitarbeit: Dr. Thomas Floeth 

1999-2003        

Wissenschaftliche Begleitforschung des Berliner Krisendienstes 

Kooperation: Freie Universität Berlin Prof. Dr. Jarg Bergold

Drittmittelgeber: Senat von Berlin

Wiss. Mitarbeit: Dr. Thomas Floeth, Caroline Huss, Anja Herrmann, Simone Möhrle, Agnes Mühlmeyer-Mentzel, Jens Gockel, Dr. Klaus Leferink, Heinke Möller, Dr. Ingeborg Schürmann

Projektleitung gemeinsam mit: Prof. Dr. Jarg Bergold

2003-2006      

Bestandsaufnahme der Steuerung der Unterbringung und der Betreuungsqualität chro¬nisch psychisch kranker Menschen aus Berlin in Heimen 

Kooperation: Freie Universität Berlin 

Drittmittelgeber: Deutsches Hilfswerk und Pinel-Gesellschaft e.V.

Wiss. Mitarbeit: Dipl.-Psych. Rubina Vock, Dipl.-SozArb. Sebastian Manderla

Projektleitung gemeinsam mit: Prof. Dr. Manfred Zaumseil

2004-dato        

Psychosoziale Beratungsstelle an der KHSB

Hochschulprojekt

Projektleitung gemeinsam mit: Prof. Dr. Karlheinz Ortmann, Prof. Dr. Norbert Gurris

2005-2008        

Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes Alte Schule Karlshorst integratives und generationsübergreifendes Wohnen

Drittmittelgeber: Senat von Berlin und Selbstbau EG

Wiss. Mitarbeit: Dipl.-SozArb. Ulrich Binner 

Projektleitung gemeinsam mit: Prof. Dr. Karlheinz Ortmann 

2007-2008     

Evaluation und Erstellung einer wissenschaftlichen Expertise zu unterschiedlichen Modellen der Organisation der Einzelfallhilfe für psychisch kranke Erwachsene 

Drittmittelgeber: BA Tempelhof-Schöneberg und Senatsverwaltung für Finanzen von Berlin

Wiss. Mitarbeit: Dipl.-SozArb. Ulrich Binner 

Projektleitung gemeinsam mit: Prof. Dr. Karlheinz Ortmann 

2009-2012      

Entwicklung und Etablierung der sektorenübergreifenden Versorgung älterer Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt in Potsdam (SEVERAM) 

Kooperation: St. Josefs Krankenhaus Potsdam Sanssouci

Drittmittelgeber: BM für Bildung und Forschung 

Wiss. Mitarbeit: Dipl.-SozArb. Ulrich Binner, Dipl.-SozArb. Judith Hennig, Dipl.-SozArb. Jenny Zirnstein

Projektleitung gemeinsam mit: Prof. Dr. Karlheinz Ortmann

Seit 2012        

Vereinbarkeitslotse Pflege und Beruf (Forschungs- und Entwicklungsprojekt)

Drittmittelgeber: Ministerium für Arbeit, Soziales und Familie Brandenburg 

Wiss. Mitarbeit: Dipl.-SozArb. Ulrich Binner, NN

Projektleitung gemeinsam mit: Prof. Dr. Karlheinz Ortmann

 

Entwicklung sektorenübergreifender Versorgung älterer Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt (SEVERAM)

1. Themenfeld und Ziele des Projekts

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit dem Kurztitel „SEVERAM“ bezieht sich auf die Versorgung von älteren und hochbetagten Menschen – exemplarisch in der Landeshauptstadt Potsdam. Eine Besonderheit der dortigen Versorgungsstruktur ist, dass sich ein Netzwerk „Älter werden in Potsdam“ formiert hat, dem viele relevante Einrichtungen und Akteure angehören, die faktisch oder potenziell mit der Versorgung von älteren Menschen betraut sind. Die Netzwerkpartner haben sich verpflichtet, die Maxime der Beachtung des Selbstbestimmungsrechts und der Sicherstellung der sektorenübergreifenden Versorgung zu realisieren.

Ein Ziel des Projekts ist es, nach der Evaluation der Versorgungssituation älterer Menschen in Potsdam die Entwicklung und Etablierung eines systematischen und sektorenübergreifenden Versorgungsmanagements alter und hochbetagter Menschen zu realisieren. Dabei wird an die Aktivitäten des Netzwerkes „Alter werden in Potsdam“ angeknüpft und mit allen formellen und informellen Akteuren (bzw. Institutionen) das Ziel verfolgt, die Lebensqualität älterer und hochaltriger Menschen einschließlich ihrer Angehörigen durch die Implementierung geeigneter Methoden des Case Managements bzw. der Vernetzung systematisch und nachhaltig zu verbessern und vorhandene oder neue Exklusionstendenzen abzubauen.

Des Weiteren soll der Fokus durch ein ethisches Monitoring auf die Sensibilisierung und Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter des St. Josefs-Krankenhauses (Kooperationspartner) und der anderen Akteure bzgl. des Umgangs mit (sozial-)ethisch relevanten Fragen in der Pflege, Beratung, Behandlung und Betreuung älterer und hochbetagter Menschen gerichtet  werden.

2. Methoden

Das zum Einsatz kommende Methodenrepertoire zur Datenerhebung umfasst:

  • Experteninterviews (stationär, ambulant, verschiedene Versorgungssektoren)
  • Problemzentrierte bzw. fokussierte Interviews mit Patienten und deren sozialem Umfeld
  • Dokumentenanalyse
  • Teilnehmende Beobachtung (z. B. Hospitationen)
  • Quantitative Datenerhebung (z.B. Analyse der Daten der Krankenhausdokumentation)
  • Interventionen im Sinne der formativen Evaluation
  • Case Studies
  • Standardisierte Kurzfragebögen
  • Analyse der Krankenhausdokumentation
  • Ethisches Monitoring

3. Volumen

Laufzeit: 1.5.2009 - 30.4.2012

Ausstattung: Zwei wissenschaftliche Mitarbeiter mit 50% RAZ, eine wissenschaftliche Mitarbeiterin mit 75% RAZ (diese Mitarbeiterin ist teilweise im Sozialdienst des kooperierenden Krankenhauses tätig).

Projektleitung: Prof. Dr. Ralf-Bruno Zimmermann

Stellvertretende Projektleitung: Prof. Dr. Karlheinz Ortmann

Mehr: www.severam.de

 

Das Institut für Soziale Gesundheit der Katholischen Hochschule für Sozialwesen hat nach einjähriger Forschungszeit eine Expertise zur Durchführung von Einzelfallhilfe im Träger- und im Honorarmodell durchgeführt. In der Expertise werden sowohl die finanzielle Faktoren als auch inhaltliche Aspekte der Maßnahme untersucht.

Die Studie kommt unter anderem zu folgenden Ergebnisse:

  • Einzelfallhilfe stellt eine sozialpsychiatrische Hilfe dar, die auf hohem Niveau geleistet wird
  • Einzelfallhilfe ist eine Maßnahme mit der in beiden Durchführungsformen Hilfeempfänger erreicht werden können, die andere Hilfeformen ablehnen.
  • Einzelfallhilfe hat in den untersuchten Bezirken einen wesentlichen Anteil in der Versorgung von Menschen mit einer seelischen Behinderung
  • Einzelfallhilfe in ist beiden Durchführungsformen nicht ausreichend finanziert, die Honorare sind nicht angemessen
  • Durch die Träger entstehen im Vergleich zum Honorarmodell Mehrkosten, die Träger sichern durch diese Mehrkosten wichtige qualitative Merkmale, die im Honorarmodell nicht vorausgesetzt werden können.
  • Einzelfallhilfe für Menschen mit einer seelischen Behinderung sollte Berlinweit in die elaborierte sozialpsychiatrische Steuerung und Planung der Bezirke eingeführt werden.

 Abschlussbericht

 

Mit der Diagnose „chronisch psychisch krank ins Pflegeheim“? Eine Untersuchung der Situation in Berlin

In Kooperation mit der FU Berlin (Prof. Dr. M. Zaumseil) konnte dieses Drittmittelprojekt (maßgeblich durch das Deutsche Hilfswerk) dazu beitragen, Probleme der Steuerung und Versorgung (schwer) chronisch psychisch kranker Menschen in Berlin zu beleuchten: Es wurden quantitative und qualitative Daten erhoben und analysiert, die zeigen, dass es neben der gut organisierten und ausgebauten ambulanten  sozialpsychiatrischen Versorgung im Land Berlin ein quantitativ und qualitativ bisher nicht ausreichend erfasstes Problem bei/mit der Versorgung einer bestimmten Personengruppe gibt. Aus der inzwischen abgeschlossenen und publizierten Studie konnten Vorschläge für eine Verbesserung der Steuerung und Versorgung dieser Klienten abgleitet werden(vgl.: VOCK, Rubina, ZAUMSEIL, Manfred, ZIMMERMANN, Ralf-Bruno, Manderla, Sebastian (2007): Mit der Diagnose „chronisch psychisch krank“ ins Pflegeheim? Eine Untersuchung der Situation in Berlin. (469 Seiten) Mabuse-Verlag, Frankfurt am Main). Ein Folgeprojekt befindet sich derzeit in der Antragsphase. (Projektleitung: Prof. Dr. Ralf-Bruno Zimmermann und Prof. Dr. Manfred Zaumseil, wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in: Sebastian Manderla, Rubina Vock).

 

„Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes Alte Schule Karlshorst integratives und generationsübergreifendes Wohnen

Im Auftrag der und finanziert durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin wurde dieses Projekt von Februar 2006 bis März 2009 wissenschaftlich begleitet. Mittels qualitativer und quantitativer Datenaufnahme und -analyse wurde der Prozess der Gründung und der Etablierung des Projektes evaluiert.

Hierbei wurde zum einen das Handeln der als Bauherrin agierenden Selbstbau-Genossenschaft beforscht, um hieraus Ergebnisse für ein Durchführungsmodell eines integrativen Generationswohnens zu erhalten, zum anderen wurden Daten zu den lebensgeschichtlichen Hintergründen, den Erwartungen, Angeboten und der Zufriedenheit der Teilnehmer erhoben, um Ergebnisse zu individuellen Zugängen in ein solches Projekt zu erhalten. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung wurden ein ausführlicher Abschlussbericht und zwei umfassende Zwischenberichte erstellt. (Projektleitung: Prof. Dr. KH Ortmann und Prof. Dr. Ralf-Bruno Zimmermann, wissenschaftlicher Mitarbeiter: Ulrich Binner). Der Abschlussbericht steht zum Download bereit.“

 

Sozialarbeit und Epilepsie

In Kooperation mit der Neurologischen Abteilung der Humboldt-Universität (Charité, Prof. Dr. K.-H. Einhäupl, PD. Dr. B. Schmitz) konnte das Projekt zur Wiedereinführung der Sozialarbeit in die Epilepsie-Ambulanz des Virchow-Klinikum sowie deren Dokumentation und Evaluation führen. Seit September ’98 wird mit Drittmitteln (Janssen-Cilag) eine Sozialarbeiterin in der Epilepsie-Ambulanz beschäftigt werden. Die wissenschaftliche Dokumentation und Evaluation ist zudem eingebettet in eine multizentrische Studie, an der auch Abteilungen des Königin-Elisabeth-Krankenhauses Herzberge Berlin und der Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel teilnehmen

Der Anteil der KHSB an diesem Projekt war die Konzeption und Einwerbung der Drittmittel und die Entwicklung eines Dokumentations- und Evaluations-instrumentes. Aktuell koordiniert die KHSB die Tätigkeit der Sozialarbeiterin vor Ort und entwickelt die statistische Datenerfassung und –auswertung.

Die Kooperation zwischen der KHSB und der medizinischen Fakultät der Charité an der Schnittstelle zwischen Sozialarbeit und medizinischer Behandlung bietet eine interessante Bereicherung für Forschung, Lehre und Patientenversorgung.

Inzwischen wurden die Daten der Basisdokumentation weiter aufgenommen und eingegeben und ein wissenschaftlich-statistische Auswertungsstrategie erarbeitet. Die quantitative und qualitative Datenanalyse wird 2003 fertig gestellt und publiziert.

 

Begleitforschung des landesweiten Berliner Krisendienstes

In Kooperation mit der FU (Prof. Dr. J. Bergold) wird im Auftrag der Berliner Bezirke die Begleitforschung des Berliner Krisendienste durchgeführt.

Die wissenschaftliche Begleitforschung des Berliner Krisendienstes ist eine vom Land Berlin geförderte Projektevaluation, die in Kooperation zwischen Freier Universität Berlin und Katholischer Fachhochschule  durchgeführt wird. Die wissenschaftliche Begleitung eines organisatorisch wie fachlich-inhaltlich hochkomplexen Pilotprojektes, an dem etwa 300 Mitarbeiter an 10 Standorten involviert sind, erfordert einen Multimethodenansatz, bei dem eine eigens programmierte differenzierte Basisdokumentation, Fragebögen, Interviews sowie diverse quantitative und qualitative Analyseverfahren  zum Tragen kommen. Die Evaluationsergebnisse werden nicht nur in unterschiedlichen Berichtsformen verwertet, sondern auch als Steuerungswissen für eine systematische Organisationsentwicklung in die konkrete Krisendienstarbeit zurückvermittelt

Das Forscherteam besteht neben den Projektleitern (Zimmermann, Bergold) aus vier wissenschaftlichen Mitarbeitern/innen (zwei Psychologinnen, einem Soziologen/Organisationsentwickler und einer Programmiererin), mehreren studentischen Hilfskräften und Studierenden beider Hochschulen. Die Studierenden sind einmal über Projekte (zum Beispiel an der KHSB im Kontext des Studienschwerpunktes Gesundheitsorientierte Soziale Arbeit) in das Forschungsgeschehen eingebettet und zum anderen wurden diverse Diplomarbeiten über Teilaspekte der Begleitforschung verfasst.

Inzwischen liegt der Abschlussbericht der Begleitforschung vor und kann hier heruntergeladen werden:
Berliner Zentrum Public Health: Blaue Reihe

 

Ausgewählte wissenschaftliche Publikationen:

 

    • ZIMMERMANN, R.-B. (2015): Armut und Psychiatrie in Deutschland seit der Psychiatrie-Enquete. In: Armbruster, J., Dieterich, A., Hahn, D., Ratzke, K. (Hg.): 40 Jahre Psychiatrie-Enquete. Blick zurück nach vorn. Psychiatrie-Verlag, Köln, S. 389-401
    • Bischkopf, J., Deimel, D., Walther, C., ZIMMERMANN, R.-B. (Hrsg. 2016): Soziale Arbeit in der Psychiatrie. Lehrbuch. 1. Auflage 2017. 552 Seiten. Psychiatrie Verlag, Köln
    • KOCH, S, TITZE, K, ZIMMERMANN, RB, SCHRÖDER, M, LEHMKUHL, U, RAUH, H (1999): Long-Term Neuropsychological Consequences of Maternal Epilepsy an Anticonvulsant Treatment During Pregnancy for School-Age Chilren an Adolescents. In: Epilepsia, 40 (9): 1237-1243
    • ZIMMERMANN, RB (2000): Dokumentation und Evaluation Sozialer Arbeit mit epilepsiekranken Menschen. In: ORTHMANN, K, WALLER, H: Sozialmedizin in der Sozialarbeit - Forschung für die Praxis. Berlin: 65-74
    • ZIMMERMANN, RB (2001): Wissenschaftliche Dokumentation und Evaluation Sozialer Arbeit in einer Epilepsieambulanz. Darstellung von Material, Methodik und ersten Ergebnissen. In: Schüler, G, Thorbecke, R: Sozialarbeit bei Epilepsie. Berlin. 
    • ZIMMERMANN, RB (2001): Theorien und Methoden psychiatrischer Krisenintervention. In: WÜLLENWEBER, E & THEUNISSEN, G (Hrg.): Handbuch der Krisenintervention. Stuttgart, Berlin, Köln: Kohlhammer, 95-115
    • ZIMMERMANN, RB (2001): Was ist eine psychiatrische Krise und was ein psychiatrischer Notfall? Theorien und Methoden psychiatrischer Krisenintervention. In: Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 33 (1), 17-29
    • BERGOLD, J, FLOETH, T & ZIMMERMANN, RB (2001): Evaluation und Organisationsentwicklung des „Gesamtberliner Krisendienstes“. In: Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 33 (1), 71-87
    • ZIMMERMANN, RB (2002): Wissenschaftliche Dokumentation und Evaluation Sozialer Arbeit in einer Epilepsieambulanz. Darstellung von Material, Methodik und ersten Ergebnissen. In: Arbeitskreis Sozialarbeit bei Epilepsie: Sozialarbeit bei Epilepsie, Band 6., Berlin, 142-151 
    • ZIMMERMANN, RB & BERGOLD, J (2002): Wissenschaftliche Begleitforschung des Berliner Krisendienstes: der 3. Zwischenbericht. (52 Seiten). Berlin: Eigenverlag
    • BERGOLD, J, & ZIMMERMANN, RB (2002): Wissenschaftliche Begleitforschung des Berliner Krisendienstes: Abschlussbericht. (370 Seiten). Berlin: Eigenverlag
    • HUSS, C, BERGOLD, J & ZIMMERMANN, RB (2003): „Krisen und soziale Lage - Kennzeichen der Nutzer/innen des Berliner Krisendienstes“ in GEENE, R, GOLD, C, & HANS, C (Hrg.): Armut und Gesundheit. Gesundheitsziele gegen Armut. Netzwerke für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Teil II. Berlin: 222-227
    • ZIMMERMANN, RB (2003): Master of Clinical Social Work. In: Deutscher. Caritasverband e.V. (Hrg.): Werkstattgespräch Soziale Berufe unter Druck von Bachelor und Master? Auswirkungen auf Studiengänge und Berufspraxis im Gesundheits- und Sozialwesen.
    • ZIMMERMANN, RB & MAASMEIER, S (2003): Masterstudiengang Klinische Sozialarbeit. Anmerkungen zu einer notwendigen Entwicklung. Soziale Arbeit 6/2003: 207-214
    • BERGOLD, J, & ZIMMERMANN, RB (2003): Wissenschaftliche Begleitforschung des Berliner Krisendienstes: Eine Kooperation zwischen Freier Universität Berlin und Katholischer Fachhochschule Berlin. Band I (173 Seiten). Blaue Reihe BZPH, Berlin
    • BERGOLD, J, & ZIMMERMANN, RB (2003): Wissenschaftliche Begleitforschung des Berliner Krisendienstes: Eine Kooperation zwischen Freier Universität Berlin und Katholischer Fachhochschule Berlin. Band II (191 Seiten). Blaue Reihe BZPH, Berlin
    • ZIMMERMANN, RB (2003): Enge Theorie-Praxis-Verzahnung. Masterstudiengänge in Klinischer Sozialarbeit in Deutschland. Sozialextra, 10: 28-29
    • ZIMMERMANN, RB (2003): Hochschulen im Umbruch. Veränderungen für die Studiengänge Soziale Arbeit. Sozialextra, 11/12: 43-46
    • BERGOLD, J & ZIMMERMANN, RB (2003) Wie arbeitet ein Krisendienst? Bericht über die Evaluation des Berliner Krisendienstes. Psychotherapie im Dialog. 4(4): 382-388
    • BERGOLD, J, & ZIMMERMANN, RB (2004): Kurze Beschreibung des Berliner Krisendienstes und des Forschungsdesigns. Journal für Psychologie, 3/2004: 192-200
    • ZIMMERMANN, RB (2004): Der Berliner Krisendienst und seine Nutzer in schweren Krisen. Journal für Psychologie, 3/2004: 201-227
    • BERGOLD, J, & ZIMMERMANN, RB (2004): ¿Qué actividades realiza un Centro de Atención a Personas en Situaciones de Crisis? Informe sobre la investigación evaluativa del Centro: “Berliner Krisendienst” Publicado en la Revista “Psychotherapeut” 4(4): 382-388.
    • ZIMMERMANN, RB (2005): Sozialarbeit in der Sozialpsychiatrie. In: ORTMANN, K & WALLER, H.: Gesundheitsbezogene Sozialarbeit. Eine Erkundung der Praxisfelder. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, 63-75
    • ZIMMERMANN, Ralf-Bruno (2005): Sorgenvolle Anmerkungen zur Entwicklung der Gemeindepsychiatrie und die Folgen für die Forschung. Gemeindepsychologie Rund-brief, Band 11, 1/2005: Möglichkeitsräume – Zur professionellen Biographie des engagierten Psychologen Jarg Bergold: 46-52
    • BINNER, U., ORTMANN, KH & ZIMMERMANN, Ralf-Bruno (2006): Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes Alte Schule Karlshorst integratives und generationsübergreifendes Wohnen. Erster Zwischenbericht, Berlin (135 Seiten)
    • ORTMANN, Karlheinz, GURRIS, Norbert F., ZIMMERMANN, Ralf-Bruno (2007): Beratung lernen. Sozialmagazin 29, 10: 60-62
    • VOCK, Rubina, ZAUMSEIL, Manfred, ZIMMERMANN, Ralf-Bruno, Manderla, Sebastian (2007): Mit der Diagnose „chronisch psychisch krank“ ins Pflegeheim? Eine Untersuchung der Situation in Berlin. (469 Seiten) Mabuse-Verlag, Frankfurt am Main
    • VOCK, Rubina, ZAUMSEIL, Manfred, ZIMMERMANN, Ralf-Bruno (2007): Psychisch krank ins Pflegeheim? Eine Untersuchung der Situation in Berlin. Dr. med. Mabuse 32,169: 36-38
    • ZIMMERMANN, Ralf-Bruno & LOB-HÜDEPOHL, Andreas (2007): Ethik Sozialer Arbeit in der Sozialpsychiatrie. In: LOB-HÜDEPOHL, Andreas & LESCH, WALTER (Hrg.): Ethik Sozialer Arbeit. Ein Handbuch. Schöningh/UTB Paderborn, München, Wien, Zürich: 286-310
    • ORTMANN, Karlheinz, GURRIS, Norbert & ZIMMERMANN, Ralf-Bruno (2007): Das Projekt „Psychosoziale Beratungsstelle“ an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin. In: ORTMANN, Karlheinz & RÖH, Dieter (Hrg.): Klinische Sozialarbeit. Konzepte, Praxis, Perspektiven. Lambertus, Freiburg i.B.: S. 109-120
    • ZIMMERMANN, Ralf-Bruno (2007): Klinische Sozialarbeit und Sozialpsychiatrie. In: ORTMANN, Karlheinz & RÖH, Dieter (Hrg.): Klinische Sozialarbeit. Konzepte, Praxis, Perspektiven. Lambertus, Freiburg i.B.: S. 207-221
    • BINNER, U., ORTMANN, KH & ZIMMERMANN, Ralf-Bruno (2007): Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes Alte Schule Karlshorst integratives und generationsübergreifendes Wohnen. Zweiter Zwischenbericht, Berlin (173 Seiten)
    • ORTMANN, K.; GURRIS, N.; ZIMMERMANN, R.-B. (2008): Zur Bedeutung der sozialen Dimension von Krankheit – erste Ergebnisse aus dem Projekt „Psychosoziale Beratungsstelle“ an der Katho-lischen Hochschule für Sozialwesen Berlin, Standpunkt Sozial, Hamburger Forum für Soziale Ar-beit und Gesundheit, Heft 1 und 2, 117 – 121
    • ORTMANN, K. GURRIS, N.; ZIMMERMANN, R.-B. (2008): Das Projekt „Psychosoziale Beratungs-stelle“ an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin. In:  Ortmann K.; Röh, D. (Hrsg.): Klinische Sozialarbeit. Konzepte, Praxis, Perspektiven, Lambertus, Freiburg, S. 109 – 120
    • ORTMANN, K.; GURRIS, N.; ZIMMERMANN, R.-B. (2008): Verknüpfung von Praxis, Forschung und Lehre – Das Modellprojekt „Psychosoziale Beratungsstelle“ an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin, Blätter der Wohlfahrtspflege
    • Zimmermann, Ralf-Bruno, Binner, Ulrich, Ortmann, Karlheinz (2009): Datenbasierte Wissenschaftliche Expertise zur Einzelfallhilfe. „Trägermodell versus Honorarmodell“, Abschlussbericht, http://www.khsb-berlin.de/fileadmin/user_upload/Forschung/Abschlussbericht_EFH_Endversion.pdf
    • Ortmann, Karlheinz, Gurris, Norbert F., Zimmermann, Ralf-Bruno, Zirnstein, Jenny (2009): Langzeitberatungen in der „Psychosozialen Beratungsstelle“ an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin. In: Gahleitner, S. Hahn, G. (Hrsg.): Klinische Sozialarbeit. Forschung aus der Praxis – Forschung für die Praxis. Beiträge zur psychosozialen Praxis und Forschung 2. Psychiatrie-Verlag, Bonn, S. 224 – 237
    • Binner, Ulrich, Ortmann, Karlheinz, Zimmermann, Ralf-Bruno (2009): Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes Alte Schule Karlshorst integratives und generationsübergreifendes Wohnen. Abschlussbericht
    • Zimmermann, Ralf-Bruno (2009): Sozialarbeiter als Detektive? Das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom: kritische Reflexion eines Praxisbeispiels. In: Einblicke WiSe 2009: 8-9
    • Zimmermann, Ralf-Bruno (2010): Heimliche Verstecke – Empirische Hinweise auf die Exklusion von ‚schwierigen Patienten’ aus der Gemeinde. In: Ev. Stiftung Alsterdorf und Katholische Hochschule für Sozialwesen (Hrsg.): Enabling Community. Anstöße für Politik und soziale Praxis. Alsterdorf Verlag, Hamburg: 226-237
    • Ortmann, Karlheinz, Gurris, Norbert F., Zimmermann, Ralf-Bruno (2012): Da sein und dran bleiben! Die psychosoziale Beratungsstelle der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin verbindet Praxis, Forschung und Lehre. In: Forum Sozialarbeit und Gesundheit 1, 2012: 10-13
    • Zimmermann, Ralf-Bruno (2012) Schattenpsychiatrie in der Altenhilfe. Fehlplatzierung psychisch erkrankter Menschen: Konsequenzen einer Untersuchung der Situation in Berlin. Sozialpsychiatrische Informationen 02, 12: 28-33
    • Zimmermann, Ralf-Bruno (2012) Schattenpsychiatrie in der Altenhilfe. Fehlplatzierung psychisch erkrankter Menschen: Konsequenzen einer Untersuchung der Situation in Berlin. Verhaltenstherapie und  psychosoziale Praxis 3/2012: 619-627 (genehmigter Nachdruck)

     

     

    Links:

    www.klinische-sozialarbeit.de

     

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