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Prof. Dr. phil. Claudia Schacke

Professorin für soziale Gerontologie 

 

Raum: 3.010

Telefon: 030 - 50 10 10-961

Kontakt: claudia.schacke(at)khsb-berlin.de

 

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Sprechstunde nach Vereinbarung

 

Informationen und Materialien zu Lehrveranstaltungen Informationen finden Sie unter www.lernplattform.khsb-berlin.de

 

 

Studium

  • 2000 Promotion im Fach Psychologie, Gesamturteil „magna cum laude“, Dissertation „Die Bedeutung gerontopsychiatrischer Tagesstätten für die pflegenden Angehörigen der Besucher“ (Gutachter PD Dr. Susanne Zank, Prof. Dr. Ralf Schwarzer, FU Berlin)
  • 1986 - 1992 Studium der Psychologie an der Technischen Universität Berlin, Diplomarbeit „Die Bedeutung ehemaliger Berufstätigkeit für das soziale Stützsystem von Frauen im Alter“; Gesamturteil „sehr gut“

 

Wissenschaftlicher und berufspraktischer Werdegang

Seit 2009 Professorin für Soziale Gerontologie an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin

2011 - 2014 Leiterin des Forschungsprojekts „Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen – Herausforderungen des demographischen Wandels aufgreifen“ (PONTS); Mittelgeber BMBF)

2009 - 2013 Leiterin des Forschungsprojekts „Potenziale und Risiken familialer Pflege“ (PURFAM); Mittelgeber BMFSFuJ; Standort KHSB) Professorin für Soziale Gerontologie an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin

2007 - 2009 Leiterin der Multicenter-Studie „Implementierung des Berliner Inventars zur Angehörigenbelastung – Demenz (BIZA-D) in die Praxis“ (LEANDER III, Mittelgeber BMFSFuJ, gemeinsam mit PD Dr. Susanne Zank)

2006 - 2007 Elternzeit

2001 - 2005 Koordinatorin des Forschungsprojektes "Längsschnittstudie zur Angehörigenbelastung durch die Pflege demenziell Erkrankter" in der Arbeitsgruppe Gerontologie an der Freien Universität Berlin (LEANDER I und II)

1999 - 2001 Neuropsychologin in einer Rehabilitationsklinik für neurologische und geriatrische Patienten bei Professor Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Evangelisches Geriatriezentrum Berlin

1997 - 1998 Psychiatrisches Jahr: Verhaltenstherapie und Beratung in der Tagesklinik der Abteilung Gerontopsychiatrie des Universitätsklinikums Benjamin Franklin (Leiter Professor Dr. Siegfried Kanowski)

1993 - 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Frau Prof. Dr. Margret Baltes (†) an der Freien Universität Berlin im Forschungsprojekt „Evaluation von Effekten geriatrischer und gerontopsychiatrischer Tagesstätten auf ihre Besucher und deren Angehörige“ (Leiterin Dr. Susanne Zank)

 

Weiterbildungen

  •  Weiterbildung in Verhaltenstherapie, Institut für Verhaltenstherapie (GmbH IVT Brandenburg)
  • Grundausbildung in Gesprächspsychotherapie, Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP e.V.)
  • Weiterbildung „Funktionelle Neuroanatomie“, Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP)

Forschungsschwerpunkte

  • Versorgungsforschung im gerontologischen Praxisfeld 
  • Bedingungen familialer Pflege 
  • Prekäre Pflegesituationen und Präventionsmöglichkeiten 
  • Didaktik für nicht traditionell Studierende aus dem gerontologischen Praxisfeld

Funktionen und Aktivitäten an der KHSB

  • Leitung der Kommission für Forschung und Entwicklung

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie
  • Deutsche Gesellschaft für Psychologie
  • Gerontological Society of America

Gutachtertätigkeit

  •  Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin
  • Aging & Mental Health

Projekte / eingeworbene Drittmittel

  • „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz in Berlin Mitte“; Mittelgeber BMFSFuJ; Laufzeit 2013 – 2015 (gemeinsam mit dem Gerontopsychiatrischen Zentrum der Psychiatrischen Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus Berlin und dem Bezirksamt Mitte von Berlin)
  • „Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen – Herausforderungen des demographischen Wandels aufgreifen“ (PONTS); Mittelgeber BMBF; Förderzeitraum 10/2011-10/2014 
  • „Potenziale und Risiken familialer Pflege“ (PURFAM); Mittelgeber BMFSFuJ; Standort KHSB; Förderzeitraum 12/2009-12/2013; (gemeinsam mit PD Dr. Susanne Zank) 
  • „Implementierung des Berliner Inventars zur Angehörigenbelastung – Demenz (BIZA-D)“ an der Universität Siegen, Förderinstitution Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (gemeinsam mit PD Dr. Susanne Zank)
  • "Längsschnittstudie zur Belastung pflegender Angehöriger" (LEANDER) an der Freien Universität Berlin, Förderinstitution Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (gemeinsam mit PD Dr. Susanne Zank)

Publikationen (Auswahl)

Buchkapitel und Monographien

  • Schacke, C. (im Druck). Der Studiengangs Soziale Gerontologie an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin: Ein Beispiel für die Akademisierung der Altenpflege. In K. Prchal & K. Ketelhut (Hrsg.), Pflege zwischen individuellem Anspruch und gesellschaftlicher Verantwortung - Beiträge zur Pflegediskussion. Hamburg: Verlag Dr. Kovac.
  • Steinhusen, C., Bonillo, M., Schacke, C., Zank, S., Wilhelm, I., Philipp-Metzen, E. & Heidenblut, S. (2013). Gewalt in der familialen Pflege: Prävention, Früherkennung, Intervention-Ein Manual für die ambulante Pflege. Kohlhammer Verlag.
  • Schacke, C. & Zank, S. (2011). Belastungen, Ressourcen und Beanspruchung der pflegenden Angehörigen. In J. Haberstroh & J. Pantel (Hrsg.), Demenz psychosozial behandeln (S. 295-303). Heidelberg: AKA Verlag.
  • Schacke, C. & Zank, S. (2009). Das Berliner Inventar zur Angehörigenbelastung - Demenz (BIZA-D). Manual für die Praxisversionen (BIZA-D-PV). Schriftenreihe des Zentrums für Planung und Evaluation Sozialer Dienste der Universität, Nr. 23. Siegen: Universität Siegen.
  • Leipold, B., Schacke, C. & Zank, S. (2005). Zur Veränderung der Depressivität pflegender Angehöriger: Der Beitrag von Persönlichkeitswachstum und Akzeptanz der Demenzerkrankung. In T. Klie, A. Buhl, H. Entzian, A. Hedtke-Becker & H. Wallrafen-Dreisow (Hrsg.), Die Zukunft der gesundheitlichen, sozialen und pflegerischen Versorgung älterer Menschen (S. 34-42). Frankfurt a. M.: Mabuse-Verlag.
  • Leipold, B. Schacke, C. & Zank, S. (2005). Prädiktoren der Veränderung von Belastungen pflegender Angehöriger: Längsschnittliche Befunde der LEANDER-Studie. In T. Klie, A. Buhl, H. Entzian, A. Hedtke-Becker & H. Wallrafen-Dreisow (Hrsg.), Die Zukunft der gesundheitlichen, sozialen und pflegerischen Versorgung älterer Menschen (S. 72-81). Frankfurt a. M.: Mabuse-Verlag.
  • Schacke, C. & Zank, S. (2004). Interventionskonzepte. In A. Kruse & M. Martin (Hrsg.), Enzyklopädie der Gerontologie: Alternsprozesse in multidisziplinärer Sicht (S. 419-436). Bern: Huber.
  • Zank, S. & Schacke, C. (2003). Evaluation of geriatric day care units for demented patients. In B. Vellas, M. Grundman, H. Feldman, L.J. Fitten, B. Winblad & E. Giacobini (Eds.), Research and Practice in Alzheimer’s Disease and Cognitive decline 2003 (pp. 124-129). Auzeville-Tolosane: Serdi.
  • Schacke, C. (2001). Die Entlastungsfunktion gerontopsychiatrischer Tagesstätten für die pflegenden Angehörigen der Besucher. Berlin: Mensch & Buch Verlag.
  • Zank, S. & Schacke, C. (2001). Evaluation von Effekten gerontopsychiatrischer und geriatrischer Tagesstätten auf ihre Besucher(innen) und deren Angehörigen. Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Zank, S. & Schacke, C. (1997). Evaluation gerontopsychiatrischer und geriatrischer Tagesstätten. In G. Richardt, G. Krampen & H. Zayer (Hrsg.), Beiträge zur angewandten Psychologie (S. 389 - 391). Bonn: Dt. Psychologen Verlag.

Zeitschriftenartikel

  • Heidenblut, S., Schacke, C. & Zank, S. (2013). Früherkennung und Prävention von Misshandlung und Vernachlässigung in der familialen Pflege – Die Entwicklung des PURFAM-Assessment-Instrumentes. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 46 (5), 431-440.
  • Philipp-Metzen, H. E., Schacke, C. & Zank, S. (2013). Damit unter Stress keiner aggressiv wird. neue caritas Politik Praxis Forschung (12).
  • y Hausmann, A. O., Schacke, C., & Zank, S. (2012). Pflegende Angehörige von demenziell Erkrankten: Welche Faktoren beeinflussen den Transfer von der häuslichen in die stationäre Pflege? PPmP-Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 62 (09/10), 367-374.
  • Philipp-Metzen, H. E., Schacke, C. & Zank, S. (2012). Gewalt in der häuslichen Pflege. Lösungsansätze des Projekts PURFAM. In: Kuratorium Deutsche Altershilfe (Hrsg.): Pro Alter, 2, 58–62.
  • Schacke, C. (2011). Die familiale Pflege demenzkranker Menschen: Ergebnisse der LEANDER-Studie, Praxis pflegen, 6.
  • Schacke, C. (2010). Psychologische Barrieren der Inanspruchnahme von Unterstützungsangeboten bei pflegenden Angehörigen. Ein Fallbeispiel. Psychotherapie im Alter, 4 (7), 485-494.
  • Opterbeck, I., Schacke, C. & Zank, S. (2010). Zum Befinden pflegender Angehöriger nach dem Tod des Gepflegten. Psychotherapie im Alter, 4 (7), 521-535.
  • Zank, S., Schacke, C. & Leipold, B. (2005). Prädiktoren der Veränderung von Belastungen pflegender Angehöriger: Längsschnittliche Befunde der LEANDER-Studie. In T. Klie, A. Buhl, H. Entzian, A. Hedtke-Becker & H. Wallrafen-Dreisow (Hrsg.), Die Zukunft der gesundheitlichen, sozialen und pflegerischen Versorgung älterer Menschen (S. 72-81). Frankfurt a. M.: Mabuse-Verlag.
  • Schacke, C. (2011). Die familiale Pflege demenzkranker Menschen: Ergebnisse der LEANDER-Studie, Praxis pflegen, 6.
  • Zank, S., Schacke, C. & Leipold, B. (2007). Längsschnittstudie zur Belastung pflegender Angehöriger von demenziell Erkrankten (LEANDER): Ergebnisse der Evaluation von Entlastungsangeboten. Zeitschrift für Gerontopsychologie und –psychiatrie, 20 (4), 239-255.
  • Leipold, B. Schacke, C. & Zank, S. (2006). Prädiktoren von Persönlichkeitswachstum bei pflegenden Angehörigen demenziell Erkrankter. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 39 (3), 227-232.
  • Schacke, C (2006). Gewalt in engen persönlichen Beziehungen älterer Pflegebedürftiger. In T. Görgen & B. Nägele (Hrsg.), Wehrlos im Alter – Strategien gegen Gewalt in engen persönlichen Beziehungen älterer Menschen (S. 34-42). KFN Materialien für die Praxis (2), 46-55.
  • Schacke, C. & Zank, S. (2006). Measuring the Effectiveness of Adult Day Care as a Facility to Support Family Caregivers of Dementia Patients. Journal of Applied Gerontology, 25 (1), 65-81.
  • Zank, S. Schacke, C. & Leipold, B. (2006). Berliner Inventar zur Angehörigenbelastung – Demenz (BIZA-D). Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 35 (4).
  • Schacke, C. & Zank, S. (2005). Die familiäre Pflege demenzkranker Menschen: Differenzielle Aspekte. Impulse. Newsletter zur Gesundheitsförderung, 2.
  • Thoma, J., Schacke, C. & Zank, S. (2004). Gewalt gegen demenziell Erkrankte in der Familie: Datenerhebung in einem schwer zugänglichen Forschungsgebiet. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 37 (5), 349-350.
  • Zank, S. & Schacke, C. (2004). Psychosoziale Interventionen in Gerontologie und Pflege. Pflegemagazin, 5 (1), 4-11.
  • Zank, S. & Schacke, C. (2003). Science is a matter of cumulative learning. Reply to the comment “Give day care a chance to be effective”. Journals of Gerontology: Psychological Science, 58B (3), 197-199.
  • Schacke, C. & Zank, S. (2003). Wozu soll das gut sein? Forschungsergebnisse zur Angehörigenbelastung und ihre Relevanz für die Praxis. Alzheimer Info 1/2003.
  • Schacke, C. (2002). Gerontopsychiatrische Tagespflege als Entlastungsmöglichkeit für die pflegenden Angehörigen der demenzkranken Patienten: Eine Evaluationsstudie. Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin, 23(2), 227-243.
  • Zank, S. & Schacke, C. (2002). Evaluation of geriatric day-care: Effects on patients and caregivers. Journals of Gerontology: Psychological Sciences, 57B (3), 348-357
  • Zank, S. & Schacke, C. (1998). Belastungen pflegender Angehöriger und ihre Erwartungen an gerontopsychiatrische und geriatrische Tagesstätten. Zeitschrift für Gerontopsychologie und -psychiatrie, 11 (2), 87-95.
  • Schacke, C. & Zank, S. (1998). Zum Wohlbefinden pflegender Angehöriger: Die Bedeutung spezifischer Belastungsdimensionen bei der familiären Pflege demenzkranker Patienten. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 31 (5), 355-361.

Berichte

  • Zank, S., Schacke, C. & Philipp-Metzen, E. (2011). Zwischenbericht des Projektes „Potenziale und Risiken in der familialen Pflege alter Menschen“ (Purfam). Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
  • Zank, S. & Schacke, C. (2007). Abschlußbericht der Phase 2 der „Längsschnittstudie zur Angehörigenbelastung durch die Pflege demenziell Erkrankter“ (LEANDER). Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
  • Zank, S. & Schacke, C. (2004). Die Entwicklung des Berliner Inventars zur Angehörigenbelastung – Demenz (BIZA-D). Abschlußbericht der Phase 1 der „Längsschnittstudie zur Angehörigenbelastung durch die Pflege demenziell Erkrankter“ (LEANDER). Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.