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Portrait von Andreas Lob-Hüdepohl

 

Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl

Professor für Theologische Ethik

Adresse: Köpenicker Allee 39-57, 10318 Berlin
Raum: 3.065 
Telefon: 030-501010-16
Kontakt:  andreas.lob-huedepohl(at)khsb-berlin.de

 

 

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Lehrmaterialien:

     Grundlagen einer Ethik Sozialer Arbeit

  • Lehrmaterialien für die ZPSA finden Sie hier.
  • Lehrmaterialien für das 3.Semester, BbS finden Sie hier.
  • Lehrmaterialien für "Theologie der Diakonik" finden Sie hier.

 

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Zur Person:

 

Curriculum Vitae

  • 06.01.1961 geboren in Wuppertal-Elberfeld, röm.-kath., verh.
  • 1979-1987 Studium der Katholischen Theologie, Philosophie und Erziehungswissenschaft an der
    Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • 1989-1991 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes (Promotionsförderung)
  • 1992 Promotion zum Dr. theol. an der Katholisch-Theologischen Fakultät Bonn mit einer Dissertation im Fach Moraltheologie
  • 1991-1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Kath. Theologie der FU
  • seit 01.04.1996 Professor für Theologische Ethik an der Katholischen Hochschule Berlin, Fachhochschule für Sozialwesen
  • vom 01.10.1997 bis zum 30.09.2009 Rektor der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin
  • vom 1.10.2009 bis zum 30.9.2011 Präsident der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

 

 

Arbeitschwerpunkte:

  • Ethik Sozialer Arbeit als Menschenrechtsprofession
  • Heilpädagogische Ethik
  • Ethik des Sozialstaats
  • Theologische Ethik

 

 

Ausgewählte Publikationen,  vollständige Literaturliste hier abrufbar:

  • Umgang mit Patientenverfügungen aus katholischer Sicht, in: May, Arnd T. u.a. (Hg), Patientenverfügungen. Handbuch für Berater, Ärzte und Betreuer, Berlin: Springer, 19-22, 2016. 
  • Sorgen unter Bedingungen des Zwangs. Professionsethische Erkundungen im Strafvollzug, in: Becka, Michelle (Hg.), Ethik im Justizvollzug. Aufgaben, Chancen, Grenzen, Stuttgart: Kohlhammer, S. 147–173, 2015.
  • Inklusion als Leitkategorie für die Personalentwicklung von Caritas und Diakonie!? Eine Anmerkung aus theologisch-ethischer Perspektive, in: Haas, Hanns-Stephan/Starnitzke, Dierk (Hg.), Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, Stuttgart: Kohlhammer, 103–115, 2015.
  • Zwischen Prophetie und Schweigen. Zum Geltungsanspruch „religiöser“ Argumente im Raum politischer Öffentlichkeit, in: StdZ Bd. 233, 173–184.
  • Die Verantwortung von Christinnen und Christen im Kampf gegen den Rechtsextremismus, in: Strube, Sonja (Hg.), Rechtsextremismus als Herausforderung für die Theologie, Freiburg/Brsg.: Herder, 295–308, 2015.
  • Sterben dürfen? Sterben helfen? Theologisch-ethische Erkundungen in strittigem Terrain, in: Lücking-Michel, Claudia (Hg.), Sterben? Sterben helfen? In Gottes und der Menschen Hand, Paderborn/Leipzig: Bonifatius/EVA, 154-165, 2015.
  • Die normativen Grundlagen Sozialer Arbeit – (auch) ein Beitrag zur Public-Health-Ethik. In: Bundesgesundheitsblatt 52, S. 549 – 556, 2009.
  • Bedrohtes Sterben. Zur Debatte um Patientenverfügungen. In: Stimmen der Zeit 227.Bd., 378 – 390, 2009.
  • Starkes Wir. Der kirchliche Beitrag zu solidarischen Nachbarschaftsnetzwerken. In: Herderkorrespondenz 63, 259 – 264, 2009.
  • „Reflexive Menschendienlichkeit“. Zukunftsfragen einer Ethik Sozialer Arbeit. In: Amthor, R.-Ch. (Hg.): Soziale Berufe im Wandel. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Sozialer Arbeit. = Grundlagen der Sozialen Arbeit 19, Baltmannsweiler, 152 – 176, 2008.
  • Vermarktlichung des Sozialstaates? Anmerkungen aus sozialethischer Sicht. In: Markt und Wettbewerb in der Sozialwirtschaft. Wirtschaftsethische und moralökonomische Perspektiven für den Pflegesektor, hrsg. von Detlef Aufderheide und Martin Dabrowski. Berlin, 109 – 119, 2007.
  • Die öffentliche Verwaltung als Staatsaufgabe – Anmerkungen zum Wechselverhältnis von Staatsethik und Verwaltungsverantwortlichkeiten. In: Prümm, Hans Paul/Kirstein, Denis (Hg.): Hochschulen in vernetzter Verantwortung – Die Rolle der Fachhochschulen für den öffentlichen Dienst = Beiträge der Hochschule 28, Berlin, 75 – 95, 2007.
  • Ethik Sozialer Arbeit. Ein Handbuch = UTB 8366. Paderborn
    (zusammen mit Walter Lesch), 2007.
     
  • „Das Leben hat doch keinen Sinn!“ Grenzerfahrungen als Herausforderung christlicher Gottesrede in der Sozialen Arbeit. In: Rainer Krockauer/Stephanie Bohlen/Marcus Lehner (Hg.): Theologie und Soziale Arbeit. Handbuch für Studium, Weiterbildung und Beruf. München, 48 – 58, 2006.
  • Armut heute – Provokation Gottes und Herausforderung für Christen. Vortrag vor der Landessynode er Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz. Dokumentation der Synode, 2005. (auch: www.icep-berlin.de/index.phpid=86)
  • Gender-mainstreaming in Bildungsinstitutionen. Organisationsentwicklung im Dienst der Geschlechtergerechtigkeit. In: Marianne Heimbach-Steins/Gerhard Kruip (Hg.): Bildung und Beteiligungsgerechtigkeit. Sozialethische Sondierungen. Bielefeld, 137 - 159, 2005.
  • Kind als Schaden? Ethische Anmerkungen zur aktuellen deutschen Rechtsprechung. In: StdZ 221.Bd/ 128.Jg., 595 – 610, 2003.
  • Kommunikative Vernunft und theologische Ethik = Studien zur theologischen Ethik 47, Freiburg i. Ue./Freiburg i. Brsg, 1993.