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Prof. Dr. Petra Focks

Professorin, Dr. phil., Dipl.-Pädagogin

 

Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, Geschlechtsbewusste Soziale Arbeit

Adresse:

Köpenicker Allee 39-57, 10318 Berlin

Raum:

3.016

Telefon:

030-50 10 10 40

Sprechstunde:  

Sie erreichen mich telefonisch in der Vorlesungszeit am besten morgens zwischen 9.00Uhr und 10.00Uhr

Homepage:

www.petra-focks.de

Kontakt: 

petra.focks(at)khsb-berlin.de

 

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Lehrmaterialien:

Zugang zum kennwortgeschützten Downloadbereich.

 

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Beruflicher Werdegang:

  • geboren am: 14.07.1962
  • Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (seit 1996)
  • Erziehungswissenschaftlerin, Diplom-Pädagogin
  • Entwicklung, Lehre und Koordination des Studienschwerpunkts „Gender Studies geschlechterdifferenzierende Soziale Arbeit“ an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin
  • Studium der Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Diplom-Pädagogik an der Wilhelmsuniversität Münster-Westfalen und an der Technischen Universität Berlin
  • Promotion an der Technischen Universität Berlin

 

Wissenschaftliche Schwerpunkte:

  • Lebenswelten und Lebensentwürfe von Mädchen und Jungen bzw. von weiblichen und männlichen Jugendlichen
  • Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit
  • Geschlechtsbewusste Soziale Arbeit (im Elementarbereich und in der Jugendarbeit)
  • Mädchenarbeit
  • Essstörungen
  • Lebens- und Konfliktbewältigung von Mädchen und Frauen
  • Gender Studies
  • Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession

 

Funktionen an der KHSB:

  • Kontaktdozentin für die Arbeitsfelder der Jugendarbeit und der geschlechtsbewussten Sozialen Arbeit
  • Mitglied des Akademischen Senats der Hochschule
  • Mitglied der Kontaktdozentenkonferenz
  • Mitglied des „runden Tisches“ für Fort- und Weiterbildung an der Hochschule
  • Koordinatorin des Studienschwerpunkts: Gender Studies – Geschlechterdifferenzierende Soziale Arbeit
  • Leiterin des Forschungs- und Praxisentwicklungsprojekts:
  • Integration von Technik in die Soziale Arbeit mittels der Kombination von technischen, umweltbezogenen und didaktischen Kompetenzen
  • Mitarbeit im Masterstudiengang „Master of social work“ (Gemeinsamer Masterstudiengang der Humboldt-Universität, der Technischen Universität, der Universität Potsdam, der Evangelischen Fachhochschule, der Alice Salomon Fachhochschule und der Katholischen Hochschule Berlin)

 

Mitgliedschaften und Mitarbeit in Gremien der Wissenschaft, des Hochschulwesens, der Kirche und der Gesellschaft:

  • Mitglied des Vereins „Zentrum für postgraduale Studien der Sozialen Arbeit (ZPSA) Center of advanced Studies in social work (CASW)“
  • Entwicklung des Curriculums für den Masterstudiengang: Mitarbeit bei der Modulkonzeption und Lehre im Modul B4(Geschlechterverhältnisse)
  • Mitglied von ai amnesty international
  • Mitarbeit in der ExpertInnengruppe zur Entwicklung von Qualitätsstandards und Empfehlungen für Prävention von sexuellem Missbrauch als Thema von Aus- und Fortbildung im Auftrag des „Bundesvereins zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen“
  • Mitglied des Sachausschusses „Frauen- und Geschlechterverhältnisse“ des Diözösanrates der Katholiken im Erzbistum Berlin
  • Mitglied des Vereins „Broad-Based Community Organizing“ in Berlin
  • Mitarbeit beim Entwicklungsprojekt „Bildungsnetz für nachhaltige Entwicklung und lebenslanges Lernen – Initiative für eine geschlechtergerechte Bildung und Beschäftigung – Lernende Region“
  • Mitglied der Gutachterkommission Frauen / Genderforschung zum Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen in Forschung und Lehre des Berliner Senats für Wissenschaft, Forschung und Kultur
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen Berliner Hochschulen (afg-Berlin)
  • Begutachtung der Leitlinien für „Geschlechtsbewusste Arbeit mit Mädchen in Sachsen-Anhalt“ für die Landesstelle Mädchenarbeit Sachsen-Anhalt e.V. und die Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit (Arbeitsauftrag des Jugendhilfeausschuss Sachsen-Anhalt)

 

Ausgewählte wissenschaftliche Publikationen:

 

Monographien:

Focks, Petra, Gabriele Trück: Maskerade der Weiblichkeit. Ess-Brech-Sucht. Gratwanderung zwischen Anpassung und Verweigerung. Centaurus Verlag, Pfaffenweiler 1987.

 

Focks, Petra: Das andere Gesicht. Bulimie als Konfliktlösungsstrategie von Frauen. Campus Verlag, Frankfurt und New York 1993.

 

Focks, Petra: Starke Mädchen, starke Jungen. Leitfaden für eine geschlechtsbewusste Pädagogik. Herder Verlag. Freiburg im Breisgau, Wien 2002. 

 

Herausgeberinnentätigkeit und Artikel (eine Auswahl seit 1999):

Focks, Petra: Zwischen Politik und Professionalität – Gender als zentrale Kategorie Sozialer Arbeit. In: Zentrum für interdisziplinäre Frauenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin (Hrsg.): Chancenstrukturen weiblicher Erwerbsarbeit. Berlin 1999, S.177-185.

 

Focks, Petra: Weibliche Lebensentwürfe: zwischen Vielfalt und alten Beschränkungen. Ansätze und neue Anforderungen in der geschlechtsdifferenzierenden Sozialen Arbeit mit Mädchen. In:  Arbeitsgemeinschaft Mädchen und junge Frauen im Wedding nach § 78 KJHG (Hrsg.): Tagungsdokumentation der Fachtagung: Chancengleichheit für Mädchen! Nur auf dem Papier? Berlin 1999, S.5-11.

 

Burchat-Harms; R.; Burkhard, J.; Focks, P.; Lob-Hüdepohl, A.: “Alter Zopf und neue Hüte” Geschlechtsdifferenzierende Pädagogik in der Jugendhilfe – Stand und Perspektiven. Dokumentation der Fachtagung. Katholische Fachhochschule Berlin (Hrsg.). Berlin 1999.

 

Focks, Petra: Benachteiligungs- und Privilegierungsdimensionen im Jugendalter. In: SPI Berlin und Mädea (Hrsg.) Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Sport: Mädchen in sozialen Brennpunkten. Berlin 2000, Seite 63-93.

 

Focks, Petra ; Höyng, Stephan.: Geschlechterdifferenzierende Jugendarbeit als Querschnittsaufgabe: Geschlechtsbezogene Pädagogik mit Mädchen und Jungen. In: Niedersächsisches Modellprojekt „Mädchen in der Jugendarbeit“ (Hrsg.): „UpTodate“-Mädchenarbeit präsentiert sich. Dokumentation der ersten landesweiten Messetage zur Mädchenarbeit in Niedersachsen/Hannover Oktober 2001. S.71-83.

 

Focks, Petra: „Geschlecht als soziale Konstruktion. Verbindende Grundlagen, Traditionslinien und Perspektiven in der Sozialen Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen.“ Dokumentation des Münchner Fachforums für Mädchenarbeit (Hrsg.) München 2001, S.1-35.

 

Focks, Petra: Geschlechterverhältnisse im Wandel. In: Dokumentation der Fachtagung Forum Jugendsozialarbeit. Bestandsaufnahme und Perspektiven für Niedersachsen.  Evangelische Akademie Loccum 2002.

 

Focks, Petra: „Pädagogik der Vielfalt. Warum brauchen wir eine geschlechtsbewusste Pädagogik?“ Dokumentation der Fachtagung veranstaltet vom Dachverband des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Frankfurt am Main 2002.

 

Focks, Petra; Andreas Lob-Hüdepohl: Ethik der Geschlechterbeziehungen. In: Einführung in die Ethik der Sozialen Arbeit. W. Lesch; A. Lob-Hüdepohl (Hrsg.). Schöningh-Verlag i.E.

 

Vorträge:

„Zwischen Anpassung und Widerstand – Essstörungen als Bewältigungsstrategie von Mädchen und Frauen“. Haus Schweinfurtstraße Sozialpädagogische Fortbildungsstätte. 25. Februar 1999. zusammen mit Sylvia Baeck.

 

„Neue berufliche Chancen für junge Frauen in Umwelt und Technik“. Transnationale Gea – Net -Tagung in Italien. Mai 1999 in Spoleto, Italien.

 

“Das Anforderungsprofil `Soziale Arbeit´ in Beruf und Ausbildung.“ Goethe Institut Prag. 28.06.1999.

 

„Der Gender - Ansatz: Impulse für Theorie und Praxis.“ Informations- und Vernetzungstreffen der Frauen im Pastoralforum. Berlin 5.07.1999.

 

„Geschlecht als soziale Konstruktion? Theoretische Grundlagen und praktische Erfahrungen.“ Impulsreferat am 28.10.1999 für die Berliner Mitarbeiterinnen in Mädchen-Wohngemeinschaften.

 

„Benachteiligungs- und Privilegierungsdimensionen im Jugendalter. Verknüpfungen zwischen geschlechtsspezifischen, ethnischen, ökonomischen und regionalen Benachteiligungen und Privilegierungen.“ Fachtagung: Mädchen in sozialen Brennpunkten. Sozialpädagogisches Institut Berlin (9.12.1999)

 

„Geschlechterdifferenzierende Jugendarbeit als Querschnittsaufgabe.“ Zusammen mit Stefan Höyng. Messetage in Niedersachsen. Hannover 11.03.2000.

 

„Entwicklungen und Perspektiven in der Mädchenarbeit.“ Vortrag zum Wannsee Forum: 14. Fachtagung für Pädagoginnen: Entwicklungen und Perspektiven in der Mädchenarbeit und –politik. Am  4.07.2000 im Wannseeheim für Jugendarbeit e.V.

 

„Was ist geschlechterdifferenzierende Jugendarbeit mit Mädchen und Jungen?“ Impulsreferat zur Fachtagung: Fußball oder Barbie? Stand und Perspektiven geschlechtsspezifischer Jugendarbeit im Bezirk Lichtenberg. 24.10.2000.

 

"Geschlechterdifferenzierende Pädagogik als Querschnittsaufgabe" Impulsreferat am 7.05.2001 für TRIALOG e.V., Ambulante Präventive Jugendhilfeleistungen in Berlin.

 

„Geschlecht als soziale Konstruktion. Verbindende Grundlagen, Traditionslinien und Perspektiven in der Sozialen Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen.“ Münchner Fachforum für Mädchenarbeit. Vortrag für das Landesjugendamt München am15. März 2001 im Haus der Jugend in München.

 

„Lebensentwürfe von Mädchen und Jungen.“ Vortrag zur Fachtagung: Geschlechterdifferenzierende Arbeit mit Mädchen und Jungen. Veranstaltet vom Haus Rupenhorn. Sozialpädagogische Fortbildungsstätte in Kooperation mit dem Referat VI B der Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport und dem Wannsee Forum. 4.05.2001 im Haus Rupenhorn in Berlin.

 

„Theorien der Geschlechterforschung. “ Impulsreferat für den Sachausschuss Frauen und Geschlechterverhältnisse des Diözesanrates am 12.02.2002 in Berlin.

 

„Geschlechterverhältnisse im Wandel“. Vortrag zur Fachtagung: Forum Jugendsozialarbeit. Bestandsaufnahme und Perspektiven für Niedersachsen.  Evangelische Akademie Loccum am 30.05.2002.

 

„Starke Mädchen, starke Jungs“. Einführungsvortrag zur Fortbildungsreihe zur geschlechtsbewussten Pädagogik in Kindertageseinrichtungen für die Landkreise Osterholz, Rotenburg, Verden und Cuxhafen Vom Herbst 2002- Frühjahr 2003.  Veranstaltet vom Niedersächsischen Förderprogramm „Lebensweltbezogene Mädchenarbeit. Bremen Tagungshaus Bredbeck 26.10.2002.

 

Vorurteils- und genderbewusste Bildung als Basis für Chancengleichheit und Integration. „Warum brauchen wir eine geschlechtsbewusste Pädagogik?“ Vortrag zur Fachtagung vom 6-8.11.2002 im Rahmen der Tagungsreihe „Pädagogik der Vielfalt – Lernen aus der Differenz“ veranstaltet vom Dachverband des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Frankfurt am Main am 6.11.2002.

 

„Lebenswelten von Mädchen und jungen Frauen“. Vortrag  zum Fachtag „Vom Globalziel zum Fachstandard: Umsetzung der Leitlinien zur Förderung der Mädchenarbeit im Fachbereich für Kinder, Jugendliche und Familien“ am 6.05.2003 für die Stadt Osnabrück (Jugendamt).

 

„Neue Chancen für Mädchen und Frauen - Integration von (Öko-)Technik in die Soziale Arbeit“ zum ökumenischen Kirchentag in Berlin am 31.05.2003.

 

Differenz und Vielfalt – Warum brauchen wir eine geschlechtsbewusste Pädagogik? Impulsreferat für den Paritätischen Wohlfahrtsverband, Landesverband Hamburg e.V. in den Seminarräumen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes am 2.06.2003 in Hamburg.

 

Forschungs- und Praxisentwicklungsprojekte:

  • Geschlechterdifferenzierende Pädagogik als Querschnittsaufgabe der Kinder- und Jugendhilfe  (Laufzeit 6 Monate)Gefördert durch die KFB im Rahmen eines bewilligten Forschungsfreisemesters. Die Ergebnisse wurden im Frühjahr 2002 im Herder Verlag veröffentlicht
  • Modellprojekt zur konzeptionellen und curricularen Entwicklung und Erprobung eines Studienangebots zur 
  • Integration von Technik in die Soziale Arbeit mittels der Kombination von technischen, umweltbezogenen und didaktischen Kompetenzen (Laufzeit 3 Jahre seit Mai 2001)
  • Gefördert von der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur im Land Berlin im Rahmen der Fördermaßnahmen zur Steigerung des Frauenanteils in naturwissenschaftlichen und technischen Studiengängen.
  • Stärkung des Studienschwerpunkts Geschlechterdifferenzierende Soziale Arbeit als regionaler Informationsträger  (Laufzeit 3 Jahre)
  • Gefördert durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur im Rahmen des Programms zur Förderung innovativer Forschungsstrukturen in den neuen Ländern und Berlin

 

Lehrmaterialien:

  • Textreader für den Studiengang Soziale Arbeit und für den berufsbegleitenden Studiengang: „Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession“
  • Textreader für den Studienschwerpunkt Gender Studies im Studiengang Soziale Arbeit: Gender Studies – Geschlechterdifferenzierende Soziale Arbeit
  • Textreader für den Masterstudiengang „Master of social work“: Menschenrechte, Soziale Arbeit und Geschlechterverhältnisse
  • Didaktische Materialien: Technikdidaktik 
  • Focks, Petra, Gabriele Trück: Maskerade der Weiblichkeit. Ess-Brech-Sucht. Gratwanderung zwischen Anpassung und Verweigerung. Centaurus Verlag, Pfaffenweiler 1987.
  • Focks, Petra: Das andere Gesicht. Bulimie als Konfliktlösungsstrategie von Frauen. Campus Verlag, Frankfurt und New York 1993.
  • Focks, Petra: Starke Mädchen, starke Jungen. Leitfaden für eine geschlechtsbewusste Pädagogik. Herder Verlag. Freiburg im Breisgau, Wien 2002. 

 

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