Hochschule
Die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule für Sozialwesen in der Trägerschaft des Erzbistums Berlin. Als solche berücksichtigt sie Schwerpunkte diakonischen Handelns der Katholischen Kirche. 1991 gegründet, ist die KHSB die jüngste Hochschule dieser Fachrichtung in Berlin.
Profil
Die KHSB bildet Sozialprofessionelle in Sozialer Arbeit, Heilpädagogik, Schulischer Religionspädagogik und Bildung und Erziehung aus. Ein spezielles Profil ergibt sich aus Expertise der Lehrenden für Fragen inklusiver Pädagogik und Gemeinwesenorientierung in den Studiengängen. Als kirchliche Hochschule versteht sie es als eine grundlegende Aufgabe, Studierende zu einem offenen und kritischen Diskurs über die Klärung und Verteidigung der humanen Grundlagen unserer Gesellschaft anzuregen.
Personen
Derzeit mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermöglichen einen überschaubaren Studienbetrieb und eine persönliche Atmosphäre. Geprägt durch die kirchliche Trägerschaft steht die Hochschule für Bildung und Ausbildung auf christlicher Basis.
Struktur
Träger, Leitung, Gremien der akademischen Selbstverwaltung, die Studierendenschaft sowie die Institute sind die zentralen Organe der Hochschule.
Internationales
Das Referat für Internationale Beziehungen berät und unterstützt Studierende bei der Planung ihrer Studien und Praktikumsaufenthalte im Ausland. Gleichzeitig ist es Anlaufstelle für Studierende aus dem Ausland.
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung ist mehr als Lehrevaluation. Informationen zu Verfahren und Ansprechpartnern finden Sie auf den folgenden Seiten.
Alumni und Förderkreis
Hier finden Sie Informationen über unser Alumninetzwerk sowie über den Förderkreis, einem Netzwerk aus ehemaligen Studierenden der KHSB und deren Praxisverbindungen.
Geschichte
Seit ihrer Gründung 1991 arbeitet die KHSB in einem geschichtsträchtigen Haus - dem ehemaligen St. Antonius-Krankenhaus, dessen wechselvolle Geschichte in einer besonderen Beziehung zur Fachhochschule für Sozialwesen steht.














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