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Die Kollegiatinnen und Kollegiaten des Promotionskollegs der KHSB (Stand Wintersemester 2015/16)

In diesem Jahr wird das Promotionskolleg an der KHSB von insgesamt 17 Kollegiat_innen und Kollegiaten besucht. Davon sind vier Kollegiatinnen derzeit passive Mitglieder.Im folgenden Abschnitt stellen sich die Kollegiat_innen mit ihren Dissertationsvorhaben und ggf. mit Kurzportraits vor.

Nikias Sebastian Obitz

Arbeitstitel der Dissertation:
Selbsthilfeorganisationen von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Kolumbien und Südafrika: Möglichkeiten von Kinderrechten im Alltag

Name und Hochschule der Betreuer_innen:
Prof. Dr. Rudolf Leiprecht, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Dr. Ben Khumalo-Seegelken, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Arbeitsschwerpunkte:
Kinderrecht, Partizipationsrecht der Kinder in Selbstorganisationen, partizipative und qualitative Forschung mit Kindern, Aktionsforschung, Kindheitsforschung und Kindheit in Lateinamerika/Kolumbien

Abstract:
Ziel der Arbeit sind die Kinderrechte aus dem subjektiven Blickwinkel von Kindern und Jugendlichen in  der Selbsthilfeorganisation in  Kolumbien aufgrund der historischen Geschichte zu erkunden und die entsprechenden Begründungsmuster und Möglichkeitsräume von Kindern und Jugendlichen festzustellen und zu analysieren. Die Fragestellung der Promotionsarbeit bezieht sich vorzugsweise auf die Sichtweisen von Kindern und Jugendlichen in Selbstorganisationen. Ich werde ihre Handlungsmöglichkeiten und ihre subjektiven Vorstellungen von Partizipation aufzeigen. Die Frage nach dem wie  die sozial benachteiligten Kinder und Jugendliche in Selbstorganisationen ihre eigenen Handlungs- und Partizipationsmöglichkeiten sehen und erleben soll betrachtet werden um ihr Bild als Subjekte zu erforschen.

Rezensionen:
2014: Christine Moritz (Hrsg.): Transkription von Videodaten in der Qualitativen Sozialforschung. Multidisziplinäre Annäherungen an einen komplexen Datentypus. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2013.

2013: Wolf Rainer Wendt (Hrsg.): Zuwendung zum Menschen in der Sozialen Arbeit. Festschrift für Albert Mühlum. Lippe-Verlag (Lage) 2013. 264 Seiten. www.socialnet.de/rezensionen/15188.php

 

 

Johanna Mahr-Slotawa (Dipl. oec. troph.)

Arbeitstitel der Dissertation:
The realisation of children's right to participate within the Comprehensive School Health Programme - How can this right become reality? – A participatory research in three primary schools in the Western and Nyanza provinces of Kenya

 

 

Name und Hochschule der Betreuer_innen:
Prof. Dr. med. Oliver Razum, Universität Bielefeld
Prof. Dr. phil. Michael T. Wright, KHSB

Abstract:
Mit dem Forschungsdesign einer partizipativen Aktionsforschung erarbeite ich in Zusam-menarbeit mit Grundschulkindern die Forschungsfrage: ‚The children’s right to participate within the Comprehensive School Health Programme in Kenya - How can this right become reality?‘. Die Forschung führe ich in drei Provinzen Kenias in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) durch. In der methodischen Umset-zung setze ich an meine partizipative Forschung in Madagaskar an.

Aktuelle Publikationen:
Mahr J. (2012): Action Research and the Realisation of Children’s Right to Participate within a School Health Programme in Western Kenya. Oral presenta-tion at the Collaborative Action Research Network (CARN) & Interna-tional Practice Development Collaborative (IPDC) conference, 23.11.2012. Kent (UK)

Mahr J., Wüstefeld M. und Krawinkel M. (2005):Nutrition education for illiterate children in Southern Madagascar - addressing their needs, perceptions and capabilities. In: Public Health Nutrition, 2005: 8(4), 366-372

Mahr J. und Krawinkel M. (2004): Grüne Gentechnik - Chancen und Risiken für die internationale Ernäh-rungs-sicherung. Gießen: Universität Gießen/Deutsche Welthungerhilfe

Mahr J., Wüstefeld M. und Krawinkel M. (2001): Participatory techniques to examine nutritional and health aspects and daily activities of children in Southern Madagascar. In: Ann Nutr Metab 45 (Suppl. 1): 455; Poster presented at the 17th International Congress of Nutrition, 27-31 August 2001, Vienna, Austria

 

 

Serafina Morrin, Kindheitspädagogin (B.A.)

Arbeitstitel der Dissertation:
„Theater mit den Ausländern?“ - Performativität in theaterpädagogischen Settings

Name und Hochschule der Betreuer_innen:
NN

 

 

Abstract:
Untersucht wird die kulturelle und sprachlich-habituelle Inszenierung von Identitätsentwürfen von Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Settings. Dazu gehören zum einen Schülerinnen und Schülern einer Berliner „Willkommensklasse“ sowie im Vergleich weitere Einrichtungen für Kinder mit diversen Erstsprachen.  Anhand einer teilnehmenden und videogestützten Ethnographie werden mithilfe theaterpädagogischer Methoden Szenen, Bilder sowie Dialoge geschaffen, die einen Orientierungsrahmen aufweisen, der begrifflich-theoretisch expliziert und rekonstruiert wird. Dabei werden sowohl individuelle wie kulturelle Phänomene und deren Herstellungspraxis betrachtet.

Lehrtätigkeiten:
SoSe 15 Hoffbauer Berufsakademie Potsdam, Seminar „Theater spielen mit Jugendlichen und Menschen mit Behinderungen“ (Studiengang: Sprache und Sprachförderung in Sozialer Arbeit)

WiSe 15/16 Alice-Salomon-Hochschule, Seminare „Kommunikation, Sprachen und Schriftspracherwerb in der Schule“ und „Sprachstandserfassungen, Sprachstörungen, Sprachförderung in multiethnischen Gruppen“ (Studiengang: Erziehung und Bildung im Kindesalter)

SoSe 16 Alice-Salomon-Hochschule, Seminar „Mehrsprachigkeit“ (Studiengang: Erziehung und Bildung im Kindesalter)

Vorträge/Beiträge an Konferenzen:
Juli 2015 Hochschule Reutlingen; Workshopbeitrag zur Tagung: Drama- und Theaterpädagogik im Fremdsprachen-Unterricht; Workshopthema: Sprachförderung durch Dramapädagogik im Schulunterricht  – Performative kulturelle und sprachliche Identitätsbildung;

Mai 2015 Universität Paderborn; Gastvortrag Performatives Lehren und Lernen - Methoden des Schauspiels für den Fremdsprachenunterricht (für Lehramtsstudierende)

Mai 2014 Vortrag im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung bei der Fachtagung der Kultusministerkonferenz „Interkulturelle Bildung und Erziehung in der Schule“ http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/Bildung/AllgBildung/Fachtagung_Interkulturelle_Bildung/E-Fachforen_KMK-web_fertig.pdf

2014 University College Cork, Irland; Workshopbeitrag bei der SCENARIO Forum International Conference; Performative Teaching, Learning and Research; Workshopthema: German language acquisition methods for multilingual children with a focus on intercultural education; http://www.ucc.ie/en/scenario/scenarioforum/scenarioforum-conference2014/

 

 

Felix Manuel Nuss (Diplom Sozialarbeiter/ Sozialpädagoge; MA Soziale Arbeit/ Inclusive Community Work)

Arbeitstitel der Dissertation:
„Die Freiheit des Willens. Eine philosophische Erweiterung der Debatte um Willensorientierung im Kontext sozialräumlicher Sozialen Arbeit.“

Name und Hochschule der Betreuer_innen:
Prof. Dr. Stefan Bestmann (KHSB)
Prof. Dr. Wolfgang Hinte (Universität Duisburg-Essen)

 

Abstract:
Selbstbestimmung erfährt in den Menschenrechten eine zentrale Verankerung und bedeutet, „nach freiem Willen über sein Leben entscheiden zu können“. Die Menschenrechtsbasierung der Sozialen Arbeit bietet damit professionellen Akteur_innen die Vorlage, das Mandat „Normalisierungsagentur“ zu überwinden, ihre primäre Verantwortung bei den Menschen zu suchen und die Adressat_innen dabei zu unterstützen, ihr Leben in freier Entscheidung gelingender und selbstbestimmter zu gestalten. Sozialarbeiter_innen orientieren sich aber häufig nicht am (freien) Willen des Gegenübers, sondern ihre Arbeit wird im Prozess der Leistungserbringung durch fremdbestimmende Erziehungskonzepte und institutionelle Vorgaben und Gesetzte, die auf Normalisierung und Anpassung des Gegenübers abzielen, geprägt, so die grundlegende These der Arbeit.
Ziel meines Dissertationsvorhabens ist es, den aktuellen Fachdiskurs in Bezug auf die Willensorientierung in der Sozialen Arbeit und der hieraus resultierenden Subjekt-Bezogenheit zu erweitern. Aus einer unkonventionell formulierten, existenzphilosophisch motivierten Sichtweise heraus wird ein alternativer, auf die subjektiven Freiheitspotenziale des Menschen fokussierter Entwurf Sozialer Arbeit vorgestellt und begründet.
Dabei werden im ersten Teil die Bedeutung des freien Willens und die (Un)möglichkeit seiner Ausprägung für den Menschen skizziert, indem neben der Perspektive der inneren Freiheit/ Willensfreiheit auch die politisch-strukturelle Größe der Handlungsfreiheit als zentrale Größenordnung für ein selbstbestimmtes Leben diskutiert wird. Es folgt ein historischer Blick auf sozialraum- und communityorientierte Ansätze, in dem die Kategorie und die unterschiedlichen Verständnisse des Willensansatzes herausgearbeitet werden. Diese genealogische Skizze der sozialarbeiterischen Willensorientierung dient anschließend als systematische Basis für die Rekonstruktion von Gemeinsamkeiten und Unterschieden des Willensbegriffs der philosophischen Freiheitsdebatte und der sozialraumorientierten Sozialen Arbeit.

Themenbezogene Publikationen:
Nuss, Felix (2017): Wie viel Wille ist gewollt? Beitrag zum philosophischen Verständnis von Willensfreiheit und Selbstbestimmung im Kontext Sozialer Arbeit. Marburg. http://www.tectum-verlag.de/wie-viel-wille-ist-gewollt.html

Nuss, Felix (2015): Rezension zu: Noack, Michael (2015): Kompendium Sozialraumorientierung. Geschichte, theoretische Grundlagen, Methoden und kritische Positionen. In: SiO. Sozialarbeit in Österreich. 3/2015. Wien

Nuss, Felix (2013): Nuss, Felix Manuel (2013): Selbstbestimmung. Soziale Arbeit und der freie Wille. In: DZI (Hrsg.): Soziale Arbeit, Juni 2013. S. 220-230 http://www.dzi.de/dzi-institut/verlag/soziale-arbeit/soziale-arbeit-jahrgange/archiv2013/?heftid=99

Aktuelle themenbezogene Lehre:
„Geschichte der Sozialen Arbeit“ (SoSe 2017 – Diploma Hochschule Berlin. BA-Studiengang Soziale Arbeit)

„Theorien der Sozialen Arbeit“ (SoSe 2017 – Diploma Hochschule Berlin. BA-Studiengang Soziale Arbeit)

„Ethische und philosophische Grundlagen“ (SoSe 2017 – Medical School Berlin. BA-Studiengang Transdisziplinäre Frühförderung)

Themenbezogene Vorträge:
März 2017 – “Der Wille im Fachkonzept Sozialraumorientierung” – Fachtag der Leitungskräfte des SOS Kinderdorfs Österreich, Wien

Mai 2014 – „Soziale Arbeit und der freie Wille“ - Fachwoche Schuldnerberatung des caritas Verbandes Deutschland, Bad Saarow

 

 

Mareike Popp

Arbeitstitel der Dissertation:
„Sozialer Raum und Lebenszufriedenheit im Alter - soziale Netzwerke und außerhäusliche Mobilität"

 

 

 

Name und Hochschule der Betreuer_innen:
Frau Prof. Dr. Engelhardt-Wölfler (Professur für Demografie), Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Frau Prof. Dr. Hammer, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg
Herr Prof. Dr. Fischbach (Professur für Wirtschaftsinformatik insb. soziale Netzwerke), Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Abstract:
Ältere Menschen in Deutschlang sind aktuell sehr zufrieden mit ihrem Leben. Die Dissertation beschäftigt sich mit sozio-ökonomischen Merkmalen (Alter, Geschlecht, Einkommen, Gesundheitszustand) und Faktoren wie die Größe des sozialen Netzwerkes oder auch die Alltagsmobilität älterer Personen, die bei der Lebenszufriedenheit eine Rolle spielen. Daneben wird untersucht, ob auch die Sozial- und Infrastruktur unterschiedlicher Gebiete in Deutschland die Lebenszufriedenheit im Alter beeinflussen. Anhand einer Analyse des Deutschen Alterssurveys, in Verbindung mit Indikatoren zur Raum- und Stadtentwicklung in Deutschland wird gezeigt, welche Determinanten der Lebenszufriedenheit im Alter ausfindig gemacht werden können.
Im zweiten Schritt wird im Dissertationsprojekt eine Fallstudie mit einer Mobilitätsmessung und teilstrukturierten Befragungen im ausgewählten ländlichen Gebiet durchgeführt. Die Fallstudie geht der Fragestellung nach, welche Mobilitätsmuster sich für ältere Personen aufzeichnen lassen und inwiefern geografische Merkmale, soziale Netzwerke und Alltagsmobilität die Lebenszufriedenheit im Alter bestimmen. Die Erhebung von Bewegungsdaten wird mit Hilfe von „Global Positioning System-Tracking“ erfolgen. Die Arbeit testet damit eine neue Methode der wissenschaftlichen Mobilitätsmessung, die nicht nur vollständiger als Herkömmliche ist, sondern auch Daten mit Ortsbezügen liefert, die anschließend digital kartographiert und ausgewertet werden können. Diese Pilotstudie trägt zur besseren Erfassung und Verständnis der Mobilität im Raum bei und untersucht eine neue Technik, die zur Sozialraumanalyse beitragen könnte.

Ausgewählte Beiträge im Sammelband:
„Lebenszufriedenheit und soziale Teilhabe im Alter – Disparitäten regionaler Versorgungsstrukturen und sozialstrukturelle Ungleichheiten“ In: Landesseniorenrat Thüringen (Hrsg.) „Lebenslagen im Alter. Entwicklungen und Perspektiven.“ Sonderheft des Seniorenreports. 2016. Erfurt. (In Vorbereitung)

Ausgewählte Tagungsdokumentationen:
„Lebenszufriedenheit im Alter“ In: Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg (Hrsg.) „Wohnen, Essen, Bewegen im Alter – Selbstständig leben im ländlichen Raum. Dokumentation der Fachtagung des Instituts für angewandte Gesundheitswissenschaften Coburg“ an der Hochschule Coburg. 04. 12. 2014. S. 34 – 38.

Lehrtätigkeit:
WS 2013/14 – dato    Wahlpflichtfach „Lebenslagen“ (jeweils im Wintersemester), Modul Sozialarbeitswissenschaften I; Studiengang Bachelor Soziale Arbeit 1. Semester, Hochschule Coburg
WS 2015/16 – dato    Seminar „Verwirklichungskulturen“, Modul Sozialarbeitswissenschaften V; Studiengang Bachelor Soziale Arbeit 7. Semester, Hochschule Coburg

 

 

Marie-Therese Reichenbach

Arbeitstitel der Dissertation:
Das Konstrukt „Europa“ am Beispiel des sozialen Problems der Obdachlosigkeit von EU-10-Migrant_innen in Deutschland: Eine Analyse von Zuschreibungspraktiken in der niedrigschwelligen Wohnungslosenhilfe Berlin.

 

 

Name und Hochschule der Betreuer_innen:
Prof. Dr. Regina Römhild (HU Berlin),
María do Mar Castro Varela (ASH Berlin)

Abstract:
Obdachlosigkeit ist ein soziales Problem, das in Deutschland auch Migrant_innen aus den EU-Staaten Mittelosteuropas betrifft. Mitarbeiter_innen in Einrichtungen der niedrigschwelligen Wohnungslosenhilfe berichten seit einigen Jahren von immer mehr dieser sog. EU-10-Migrant_innen, die ihre Einrichtungen nutzen. Valide statistische Daten existieren nicht. Mitarbeitende als auch migrantische und nicht-migrantische Nutzer_innen berichten von Kommunikationsschwierigkeiten und Diskriminierungserfahrungen. Eine fachliche Auseinandersetzung innerhalb der Sozialen Arbeit erfolgt nur zögerlich. Der öffentliche Diskurs thematisiert dieses Phänomen häufig unter dem Begriff „Armutsmigration“ und trägt damit nicht zuletzt zur Stabilisierung von Vorurteilen und Stereotypen bei.
Das Forschungsvorhaben setzt an dieser Stelle an und fragt nach den Machtverhältnissen, die in diesem Phänomen (re-)produziert werden. Dabei wird die symbolische Figur "Europa" in den Fokus genommen und davon ausgegangen , dass einige der (post-)kolonialen Verstrickungen Europas anhand der Analyse des Phänomens der Obdachlosigkeit von EU-10-Migrant_innen in Deutschland sichtbar gemacht werden können. Es wird darüber hinaus davon ausgegangen, dass die Profession Soziale Arbeit am Bestehen dieses sozialen Problems beteiligt ist, wenngleich sie auch über Potential für Gegenstrategien verfügt. Mittels eines ethnographischen Zuganges werden Zuschreibungspraktiken innerhalb der niedrigschwelligen Wohnungslosenhilfe Berlin analysiert.

Aktuelle Publikationen:
Reichenbach, Marie-Therese (2014) (i.E.): Auswirkungen der Arbeitnehmer_innenfreizügigkeit auf die niedrigschwellige Wohnungslosenhilfe. Zum sozialen Problem der Obdachlosigkeit von Unionsbürger_innen aus Mittelosteuropa in Berlin. In: wohnungslos. Aktuelles aus Theorie und Praxis zu Armut und Wohnungslosigkeit, 4/2014.

Reichenbach, Marie-Therese (2013): Sehen und gesehen werden. Wohnungslosigkeit aus anerkennungstheoretischer Perspektive. Eine theoretische Neubestimmung? In: neue praxis 3/13, S. 274-280.

Reichenbach, Marie-Therese (2012): „Die Polen essen uns die Suppe weg!“ Rassismuserfahrungen obdachloser Menschen aus den neuen EU-Staaten in der niedrigschwelligen Wohnungslosenhilfe Berlin. In: wohnungslos. Aktuelles aus Theorie und Praxis zu Armut und Wohnungslosigkeit, 2/2012, S. 65-68.

 

 

Judith Rieger (Dipl. Sozialpädagogin (FH), Systemische Individual-, Paar- und Familientherapie)

Arbeitstitel der Dissertation:
Beteiligung in der Kinder- und Jugendhilfe aus Sicht der Eltern

Name und Hochschule der Betreuer_innen:
Prof. Dr. Gaby Straßburger, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin

 

 

Abstract:
Die Dissertation ergänzt den Fachdiskurs zum Thema Partizipation innerhalb der Hilfen zur Erziehung in der Kinder- und Jugendhilfe um die Akteursperspektive der Eltern und schafft somit ein Korrektiv, das die lebensweltlichen Erfahrungswerte, Zugänge und Relevanzsetzungen betroffener Eltern aufgreift. Untersucht wird, welche Aspekte aus Sicht der Eltern bedeutsam für einen gelingenden Hilfeprozess sind und welche Rolle Partizipation dabei spielt.Weiter wird das Erkenntnisinteresse von der Frage geleitet, welche Konsequenzen die Besonderheiten des Handlungsfeldes (z.B. Verbindung von Emanzipations-, Integrations- und Schutzauftrag) für die Gestaltung von Beteiligung am Hilfeprozess haben.
Die explorativen Vorarbeiten (Expertengespräche, teilnehmende Beobachtungen an Hilfeplankonferenzen und Literaturrecherche) ergaben, dass Adressat_innen-beteiligung trotz prinzipieller Anerkennung durch die Fachwelt von den ausführenden Fachkräften in der Pra-xis nach wie vor oft als große Herausforderung erlebt wird (vgl. BMFSFJ 2010, 44; Pluto 2007, 277). Diese empirische Studie will einen wissenschaftlichen Beitrag zur Reflexion dieses Praxisproblems leisten.

Aktuelle Lehrtätigkeit:
Studienschwerpunkt Familien- und Lebensformbezogene Soziale Arbeit
Arbeit mit Familien, Kindern und Bezugspersonen
Systemische Gesprächsführung und Beratung

Studiengang Bildung und Erziehung (BA) & Studiengang Schulische Religionspädagogik
Biografiearbeit und Entwicklungsbegleitung

Studiengang Soziale Arbeit (MA)
Intercultural Community Work (ICW)
Analyse aktueller gesellschaftlicher Transformationsprozesse -
Soziale Arbeit im Kontext zivilgesellschaftlicher Partizipation

Aktuelle Publikationen:
Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (Hrsg.) (2014): Partizipation kompakt – Für Studium, Lehre und Praxis sozialer Berufe. Weinheim und Basel. Opens external link in new windowLink zur Printversion Opens external link in new windowLink zum E-Book Opens external link in new windowInhaltsverzeichnis Opens external link in new windowLeseprobe

Rieger, Judith (2014): Die individuelle Basis für Partizipation: Haltung und Fachkompetenz. In: Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (Hrsg.): Partizipation kompakt – Für Studium, Lehre und Praxis sozialer Berufe. Weinheim und Basel, S. 56–73

Rieger, Judith (2014): Für sich selbst sorgen – Die Voraussetzung für professionelles und engagiertes Arbeiten. In: Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (Hrsg.): Partizipation kompakt – Für Studium, Lehre und Praxis sozialer Berufe. Weinheim und Basel, S. 75 – 78

Rieger, Judith (2014): So viele Rechte wie nie zuvor – Partizipation in der Kinder- und Jugendhilfe. In: Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (Hrsg.): Partizipation kompakt – Für Studium, Lehre und Praxis sozialer Berufe. Weinheim und Basel, S. 111 – 117

Rieger, Judith (2014): Dino-Wippe und Weidentunnel – Mit dem Bamberger Baumobil gestalten Kinder ihre Spielplätze selbst. In: Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (Hrsg.): Partizipation kompakt – Für Studium, Lehre und Praxis sozialer Berufe. Weinheim und Basel, S.195 – 198

Rieger, Judith (2014): Mutter bleibt Mutter, auch wenn sie schwere Fehler macht – Wie Fachkräfte Eltern auch bei Zwangsmaßnahmen einbeziehen können. In: Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (Hrsg.): Partizipation kompakt – Für Studium, Lehre und Praxis sozialer Berufe. Weinheim und Basel, S. 204 – 209

Bestmann, Stefan/ Rieger, Judith (2014): Lösungsfokussierung – Gesprächstechniken für mehr Partizipation. In: Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (Hrsg.): Partizipation kompakt – Für Studium, Lehre und Praxis sozialer Berufe. Weinheim und Basel, S. 153 – 166

Rieger, Judith/ Straßburger, Gaby (2014): Warum Partizipation wichtig ist – Selbstverständnis und Auftrag sozialer Berufe. In: Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (Hrsg.): Partizipation kompakt – Für Studium, Lehre und Praxis sozialer Berufe. Weinheim und Basel, S. 42 – 49

Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (2014): Bedeutung und Formen der Partizipation – Das Modell der Partizipationspyramide. In: Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (Hrsg.): Partizipation kompakt – Für Studium, Lehre und Praxis sozialer Berufe. Weinheim und Basel, S. 12 - 39

Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (2014): Wie Partizipation gelingt: Nicht für, sondern mit Menschen arbeiten. In: Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (Hrsg.): Partizipation kompakt – Für Studium, Lehre und Praxis sozialer Berufe. Weinheim und Basel, S. 152–153

Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (2014): Typische Hindernisse und Herausforderungen. In: Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (Hrsg.): Partizipation kompakt – Für Studium, Lehre und Praxis sozialer Berufe. Weinheim und Basel, S. 188 – 194

Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (2014): Partizipation kompakt – Komplexe Zusammenhänge auf den Punkt gebracht. In: Straßburger, Gaby/ Rieger, Judith (Hrsg.): Partizipation kompakt – Für Studium, Lehre und Praxis sozialer Berufe. Weinheim und Basel, S. 230 – 240

Leers, Franziska/ Rieger, Judith (2013): Erfahrungsbasierte Lehre und andere Formen des Service User Involvements als Ausdruck der partizipativen Wende in der Hochschulbildung im Studiengang Soziale Arbeit in England. In: neue praxis. Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik. 43 (6), S. 537-550 Online: Opens external link in new windowhttp://www.verlag-neue-praxis.de/?p=2052

Rieger, Judith (2013): Rez. Gahleitner, Silke Brigitta/ Kraus, Björn/ Schmitt, Rudolf (Hg.) (2012): Über Soziale Arbeit und über Soziale Arbeit hinaus. Ein Blick auf zwei Jahrzehnte Wissenschaftsentwicklung, Forschung und Promotionsförderung. In: Soziale Arbeit. Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete, April 2013, 62. Jahrgang, S. 174-175

Rieger, Judith (2013): Rez. Gahleitner, Silke Brigitta/ Kraus, Björn/ Schmitt, Rudolf (Hg.) (2012): Über Soziale Arbeit und über Soziale Arbeit hinaus. Ein Blick auf zwei Jahrzehnte Wissenschaftsentwicklung, Forschung und Promotionsförderung. In: Info Sozial Online: www.info-sozial.de/Detailed/2174.html Datum des Zugriffs 08.02.2013

Rieger, Judith (2013): Teilgabe verwirklichen - Betroffenenwissen, lokale Netzwerkarbeit und Insiderkenntnis als Bausteine der Beteiligung in der Kinder- und Jugendhilfe. In: Unsere Jugend. Die Zeitschrift für Studium und Praxis der Sozialpädagogik, Heft 1, S. 24 - 34. Online: www.reinhardt-journals.de/index.php/uj/article/view/1650

Rieger, Judith (2012): Kinder- und Jugendhilfe im Kaleidoskop. Ein Systemischer Rund-um-Blick auf Potentiale und Unklarheiten. In: Einblicke – Journal der Hochschule, WiSe 2012, Berlin, S. 12 www.khsb-berlin.de/downloads/einblicke/

Rieger, Judith (2012): Grundlagen der Gesprächsführung – Gespräche mit Familien führen. In: Bertram, Birgit/ Kroll, Sylvia/ Pfrogner, Hans-Herbert/ Rieger, Judith (Hrsg.): Familien- und Lebensformenbezogene Soziale Arbeit. Systemische und integrative Arbeit mit Familien, Kindern und Bezugspersonen. KHSB, Berlin, S. 138 – 145 Online: nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0295-opus-625

Bertram, Birgit/ Kroll, Sylvia/ Pfrogner, Hans-Herbert/ Rieger, Judith (Hrsg.) (2012): Familien- und Lebensformenbezogene Soziale Arbeit. Systemische und integrative Arbeit mit Familien, Kindern und Bezugspersonen. KHSB, Berlin. Online: nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0295-opus-625

Rieger, Judith (2010): Aktuelle Entwicklungen in der Sozialpädagogischen Familienhilfe. Eine Exploration sozialraumorientierterinterkulturellerOrganisationsentwicklung, Handlungsansätze und Qualifizierungsbedarfe. Current Developments in Social Work with Families: An Exploratory Study of Neighborhood-Based, Culturally Sensitive Approaches to Organizational Development, Practice Methodology and Capacity Building. Online: 193.175.239.23/ows-bin/owa/r.einzeldok

 

 

Kristin Voll

Arbeitstitel der Dissertation:
„Trialog trifft sozialpsychiatrische Praxis“ – eine partizipative Forschung nach dem trialogischen Verständnis im Kontext der sozialpsychiatrischen Angebote der Eingliederungshilfe

Name und Hochschule der Betreuer_innen:
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Schneider, Universität Rostock, Medizinische Fakultät, Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin 
Prof. Dr. Michael Wright, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB)

Abstract:
Das Forschungsvorhaben hat die Intention einen partizipativen Forschungsprozess dreier Akteure im Kontext des sozialpsychiatrischen Systems zu initiieren und zu begleiten. Es handelt sich dabei um die Zusammensetzung einer sogenannten trialogischen Forschungsgruppe bestehend aus Vertretern der Betroffenen (Menschen mit einer psychischen Erkrankung), deren Angehörigen und Vertretern der in der Sozialpsychiatrie professionell Tätigen (Sozialarbeiter/in, Psychologen/in, Fachkraft in der Gemeindepsychiatrie etc.). Als sozialpsychiatrischer Kontext wird hier das System der Eingliederungshilfe nach Sozialgesetzbuch XII (SGB XII) für den Personenkreis der Menschen mit einer psychischen Erkrankung skizziert. Es handelt sich demzufolge um eine partizipative Forschung nach dem trialogischen Verständnis im Kontext der sozialpsychiatrischen Angebote in der Eingliederungshilfe.

 

 

Tim Wersig, Soz.-Arb./Soz.-Päd. (B.A./M.A.)

Arbeitstitel der Dissertation:
Adressierungen von Jugendlichen an ihr Freiwilliges Soziales Jahr - Biographische Rekonstruktionen

Name und Hochschule der Betreuer:
Prof. Dr. phil. habil. Werner Thole, Universität Kassel
Prof. Dr. phil. Jens Wurtzbacher, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin

 

Abstract:
Seit nunmehr 50 Jahren gibt es die Institution des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) in Deutschland. Jugendliche und junge Erwachsene können sich so in vielerlei Form engagieren. Die vorliegende Studie hat es sich zum Ziel gemacht, das Verhältnis von Biografie und Freiwilligendienst mit Schwerpunktsetzung auf Adressierungen der Jugendlichen an diesen Dienst zu untersuchen. Dabei wird der These nachgegangen, dass ein Zusammenhang zwischen den biographischen/lebensgeschichtlichen Erfahrungen und den Adressierungen an das Freiwillige Soziale Jahr besteht. Um dieses Verhältnis zu betrachten werden mit Jugendlichen vor dem Beginn ihres Freiwilligen Sozialen Jahres Interviews geführt. Als Erhebungsmethode dient das narrativ-biographische Interview nach Fritz Schütze (vgl. Schütze 1983). Innerhalb der Materialauswertung sollen wiederum nach Schütze biographische Rekonstruktionen im Kontext der Adressierungen von Jugendlichen an ihr Freiwilliges Soziales Jahr erfolgen. Bezüglich der zu bearbeitenden theoretischen Rahmung wird sich vorwiegend auf erziehungswissenschaftliche und soziologische Theorien bzgl. der Biographie und Jugendphase bzw. auch der erziehungswissenschaftlichen Sozialisationsforschung bezogen.

Themenspezifische Veröffentlichungen:
Wersig, Tim (2015): Für mich & für andere. Das Freiwillige Soziale Jahr im politischen Leben aus der Perspektive der Freiwilligen. Marburg: Tectum-Verlag.

Wersig, Tim (2013): "Ich möchte Soziale Arbeit studieren!". Freiwilligendienste als Rekrutierungsort für potentielle Sozialprofessionelle. In: unsere Jugend, Zeitschrift für Studium und Praxis der Sozialpädagogik, Heft 6/2013, Basel: Ernst Reinhardt Verlag, S. 271-278.

Wersig, Tim (2013): Rezension zu: Jugendfreiwilligendienste. Herausforderungen und Positionen, Uwe Slüter (Hrsg.), 2011 erschienen im Verlag Haus Altenberg. In: Fischer, Jörn, Haas, Benjamin/Richter, Sonja (Hrsg.): voluntaris. Zeitschrift für Freiwilligendienste, 2/2013, Köln: Kölner Wissenschaftsverlag, S. 182-185.

Wersig, Tim (2013): Geben gibt!. Die individuell-biografische Bedeutsamkeit von bürgerschtlichem Engagement am Beispiel eines Freiwilligendienstes, Fachaufsatz, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin.

Wersig, Tim (2013): Politik erleben und (mit-)gestalten. Das Politikverständnis der Freiwilligen im Freiwilligen Sozialen Jahr im politischen Leben, Eine qualitative Untersuchung, Forschungsbericht, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin.

Aktuelle Lehrtätigkeiten:
Seit dem WiSe 2015/2016: Lehrbeauftragter an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB), an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) und an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin (ASH). Opens external link in new windowWebsite

 

 

 

Alina Zils, Sozialpädagogecs (B.A./M.A.)

Arbeitstitel der Dissertation:
"Zur Ir_relevanz des geschlechtlichen Selbst im Kontext von Kindern auf dem Spielplatz"

Name und Hochschule der Betreuer_innen:

Prof. Dr. phil. habil. Bettina Hünersdorf, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Prof. Dr. Iris Nentwig-Gesemann, Alice Salomon Hochschule Berlin

Abstract:
Das Dissertationsvorhaben erforscht mittels fokussiert-ethnographischer Herangehensweise das Phänomen der Ir_relevanz des geschlechtlichen Selbst im Kontext von Kindern auf dem Spielplatz und ist als Forschung nach dem Stil der Dokumentarischen Methode angelegt. Es wird die Annahme verfolgt, dass Kinder zunächst fernab von einem internalisierten und inkorporierten Geschlechtermodell leben. Mit einem de_konstruktivistischen Ansatz soll herausgearbeitet werden, ob und wenn ja, warum und wie sich aus einem zuvor geschlechtsneutralen Menschen ein geschlechtliches Selbst entwickelt. In diesem Zusammenhang werden mittels teilnehmender Beobachtung, teilnehmender Video- und Fotografie Herstellungs-, Destabilisierungs- und Neutralisierungsprozesse des geschlechtlichen Selbst von Kindern in ‚natürlicher’ Interaktion mit anderen Kindern, Erwachsenen und/oder Dingen fokussiert. Dabei greift eine wissenschaftliche Arbeit erstmals die Altersphasen ab dem Säuglingsalter bis hin zur frühen Kindheit mit dem Konzept ‚undoing gender’ nach Stefan Hirschauer (1994; 2001) auf.

Themenspezifische Vorträge:

„Zur Hervorbringung von Kindern als geschlechtlich Lernende“, Jahrestagung der Kommission Pädagogik der frühen Kindheit „Kinder und Kindheiten. Frühpädagogische Perspektiven“, Stiftung Universität Hildesheim, 10.03.2017.

"Das Spiel von 'Positionierungen' in der Ethnografie", zusammen mit Prof. Dr. Bettina Hünersdorf, Tagung "Ethnographie der Praxis - Praxis der Ethnographie", Stiftung Universität Hildesheim, 22.02.2016.

"Ein Beitrag zur performativen Aneignung und Herstellung des geschlechtlichen Selbst im Kontext von Kindern auf dem Spielplatz", Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung ÖGGF, Karl-Franzens-Universität Graz, 05.12.2014.

Lehrtätigkeit:

SoSe 2017 Forschungsmethoden, BA Erziehung und Bildung im Kindesalter, Alice Salomon Hochschule Berlin.

WS 2016/17 Forschungsmethoden, BA Erziehung und Bildung im Kindesalter, Alice Salomon Hochschule Berlin.