• Senden
  • Drucken

Studiengang Soziale Gerontologie

Der neue Studiengang Soziale Gerontologie startet im Sommersemester 2015. Auf Grundlage der gewonnenen Opens internal link in current windowErkenntnisse zu den didaktischen und studienorganisatorischen Bedarfe nicht-traditionell Studierender aus Befragungen sowie hochschuldidaktischen Innovationen und der Bezugnahme auf die Bedarfe des Praxisfeldes - sowohl durch Expert_innenrunden als auch durch den interdisziplinär besetzten Opens internal link in current windowProjektbeirat - wurde ein zeitgemäßes Studienkonzept entwickelt. Die Erfahrungen und Opens internal link in current windowguten Ergebnisse aus dem bisherige Studienschwerpunkt Gerontologie werden somit aufgegriffen, zu einem eigenständiger Studiengang weiterentwickelt und etabliert.  

Weiterführende Informationen zum Konzept und zu Studienbedingungen finden Sie auf den entsprechenden Opens external link in new windowStudiumseiten der KHSB.

 

 

 

 

Kommentar zum Studiengang von Stadtrat Bernd Szczepanski

gerontologische Studienarbeit

Gelungenes Beispiel einer kreativen, gerontologischen Studienarbeit: "Auf der Suche nach dem Glück im Alter" - ein Dokumentarfilm:

"Die Suche nach dem Glück ist eine menschliche Ursehnsucht. Auf der Suche nach dem Glück im Alter haben wir Menschen aufgesucht, hochbetagte Menschen - Menschen, die zu Hause leben und Menschen, die im Pflegeheim wohnen - Menschen in Deutschland und in Rumänien. Sie erzählen von den kleineren und größeren Dingen im Leben, die sie glücklich machen."

Einen kleinen Vorgeschmack bietet der nachfolgende Trailer:

Studienarbeit_Trailer

Beirat

 

v.l.n.r. (am 06.09.2013): Bernd Szczepanski (Stadtrat Bezirksamt Neukölln), Stefan Schmidt (Wissenschaftler Hochschule Neubrandenburg), Gerd Dielmann (Bereich Berufsbildung/Berufspolitik Gesundheitsberufe, Ver.di), Prof. Dr. Claudia Schacke (Projektleitung PONTS), Prof. Dr. Josefine Heusinger (Professorin für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Generationenbeziehungen und Lebenslauf an der HS Magdeburg), Dr. Almut Satrapa-Schill (Bereichsleiterin im Sonderbereich Zukunftsfragen der Gesundheitsversorgung der Robert Bosch Stiftung), Praktikantin von Frau Kistler, Jasenka Villbrandt (Sozialpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90 im Abgeordnetenhaus von Berlin), Anja Kistler (Geschäftsführerin im DBfK Nordost e.V.), Olaf Christen (Referent für Altenhilfe der Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V.), Kai-Uwe Heymann (i.V. Kerstin Beurich: Sozialstadträtin im Bezirksamt Lichtenberg), Prof. Dr. Ralf-Bruno Zimmermann (Präsident der KHSB), Dr. Marion Bonillo (Projektkoordinatorin PONTS) Dirk Rothenpieler (Senatsverwaltung Abteilung II Soziales)

es fehlen auf dem Bild: Sabine Jansen (Geschäftsführerin Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.), Petra Weritz-Hanf (Ministerialrätin BMFFSJ), Prof. Dr. Hans Gutzmann (Ärztlicher Direktor im Krankenhaus Hedwigshöhe), Dr. Birgit Hoppe (Vertreterin der Berufsfachschule für Altenpflege des SPI Stiftung Sozialpädagogisches Institut), Dr. Oliver Zobel (Referat Stationäre Pflege und Altenhilfe im Paritätischer Wohlfahrtsverband), Rainer Flinks (Geschäftsführer Caritas Altenhilfe)

 

 

 

Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union kofinanziert.

gefördert vom

  • Soziale Gerontologie_Studiengangsseite

    Opens external link in new window

  • Flyer

     

     

  • Postkarten_Ideen für gutes Altern