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Inklusive Erwachsenenbildung

Kooperationen zwischen Einrichtungen der Erwachsenenbildung und der Behindertenhilfe

Fachtagung vom Freitag, 13. Mai bis Samstag, 14. Mai 2011 in der Humboldt-Universität zu Berlin   

Schirmherrschaft: Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., Präsidentin des Deutschen Volkshochschulverbandes

Miteinander Reden - Gemeinsam Lernen!

Erwachsenenbildung für alle Menschen mit und ohne Behinderung

Als Unterzeichner der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich Deutschland verpflichtet, Menschen mit Behinderung den Zugang auch zu Erwachsenenbildung und lebenslangen Lernen zu ermöglichen (Artikel 24, Bildung).

Die Fachtagung thematisiert aktuelle Herausforderungen einer Inklusiven Erwachsenenbildung auf organisatorischer und inhaltlicher Ebene.

Neben drei Hauptreferenten werden Beispiele guter Praxis vorgestellt und Kurse in Leichter Sprache angeboten.

Inklusion

Der Begriff "Inklusion" beinhaltet einen positiven Umgang mit Heterogenität und Vielfalt. Menschen unterschiedlicher Herkunft, Menschen mit und ohne Behinderung lernen gemeinsam und nutzen ihre Verschiedenheit als Ressource. Inklusion verändert die pädagogische Praxis.

Damit Inklusive Erwachsenenbildung gelingen kann, bedarf es der konstruktiven Kooperation von allgemeiner Erwachsenenbildung, der Behindertenhilfe und der Heil- bzw. Rehabilitationspädagogik.

Inklusive Erwachsenenbildung

Was zeichnet eine Inklusive Erwachsenenbildung aus? Welche aktuellen Herausforderungen sind auf organisatorischer und inhaltlicher Ebene zu bewältigen?

Im Anschluss an den XIII. Deutschen Volkshochschultag "Weiterbildung für alle!" vertiefen wir eine Diskussion, die mit dem neuen Grundsatzpapier der Volkshochschulen eröffnet wird.

Veranstalter:

 

    

 

 

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von: