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Gemeinwesenarbeit und Community Organizing

Deutsches Institut für Community Organizing

Das Deutsche Institut für Community Organizing fungiert als Kristallisationspunkt für die Entwicklung von unabhängigen Bürgerplattformen auf breiter gesellschaftlicher Basis nach dem Modell von Community Organizing sowie als Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis zwecks Forschung auf diesem und benachbarten Gebieten. Der Ansatz von Community Organizing (CO) steht in der Traditionslinie zivilgesellschaftlicher Selbstorganisationsprozesse. Gruppen, Organisationen und Institutionen unterschiedlicher Art schließen sich über sozioökonomische, religiöse und ethnische Trennlinien hinweg zu Bürgerplattformen zusammen, um gegenüber Staat und Markt auseinandersetzungswillig als auch kompromissbereit handlungsfähig zu werden. Sie legen Wert auf finanzielle, parteipolitische und ideologische Unabhängigkeit, zielen auf Nachhaltigkeit und streben selbst erarbeitete, praktikable Lösungen für strukturelle Probleme im Stadtteil an. Das Institut unterstützt dabei sowohl die Stärkung der demokratisch agierenden Akteurinnen und Akteure der Zivilgesellschaft als auch die Ausbildung von reflektierten und reflektierenden Praktikerinnen und Praktikern, die im Auftrag der Bürgerplattformen professionell handeln.

Aufgabenfelder

Langfristig angelegte Vorhaben zu methodischen und theoretischen Ansätzen in der Gemeinwesenarbeit mit dem Schwerpunkt auf Community Organizing als Bürgerplattformen auf breiter gesellschaftlicher Basis.

Ansprechpartner

Deutsches Institut für Community Organizing (DICO)

Prof. Dr. Leo J. Penta
Telefon: +49 (0)30. 50 10 10 27
leo.penta@khsb-berlin.de

www.dico-berlin.org