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15. Berliner Hospizwoche

Veranstaltung am 25.10. in der KHSB eröffnet.


In der überfüllten Aula der KHSB wurde heute die Veranstaltung „Der Tod kennt kein Alter - wie Familien Krankheit, Sterben und Tod erleben“ durch Frau Prof. Dr. phil. Monika Willenbring - Vizepräsidentin der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin - und Antje Hallmann-Hering - Mitarbeiterin der Zentralen Anlaufstelle Hospiz - eröffnet.

Fachleute, Studierende, Lehrende und Vertreter und Vertreterinnen der Praxis tauschen sich heute über aktuelle Ansätze der Hospizbewegung aus. Wenn ein Mensch stirbt – sei es ein Kind oder ein Erwachsener – ist immer die gesamte Familie betroffen. Erwachsene haben im Verlauf ihres Lebens meist Strategien erworben, mit dem Tod umzugehen. Stirbt aber ein Kind, ist das für Eltern der schlimmste Verlust, den sie sich vorstellen können, und es gibt keinerlei Erfahrungen, auf die sie zurückgreifen können.

Wenn wiederum Kinder mit dem Tod in Berührung kommen – sei es, dass Oma oder Opa, Mutter oder Vater, Bruder oder Schwester oder ein anderer nahestehender Mensch stirbt -, sind wir Erwachsenen oft unsicher, was das für die Kinder bedeutet, und wie wir mit ihnen umgehen sollen.

Diesen wichtigen Aspekten des Umgangs mit dem Tod widmet sich heute - nach einer kurzen musikalischen Begleitung an der Harfe beginnend - folgendes Pogramm: 

– „Wie verstehen Kinder den Tod?“, Vortrag Sylvia Vogel (Björn-Schulz-Stiftung, Ambulanter Kinderhospizdienst)

– „Umgang mit der Wahrheit“, Interview mit zwei verwaisten Berliner Müttern unter der Leitung von Marita Behrens (Ambulantes Kinderhospiz und Familienbesuchsdienst der Caritas)

–  Marktgespräch mit Kaffee und Imbiss

Mehr Informationen unter: www.hospizwoche.de 

Auditorium/Aula

 

 

Begrüßung durch Frau Prof. Dr. Phil. Monika Willenbring

 

Begrüßung durch Antje Hallmann-Hering

 

Musikalische Begleitung

 

 

*JF